Ich finde diesen Schritt sehr vernünftig. Jeder, der etwas umfangreichere Werke erstellt hat ein Recht darauf, dieses unter seinen Bedingungen weiterzugeben.
Und bei Verstößen muss man nicht gleich mit der Polizei das Haus ausräumen und hohe Strafen verhängen.
Good-will ist einfach die bessere Lösung, und wer freundlich daraufhinweißt erhält sicherlich auch eine freundliche Antwort.
> Ich finde diesen Schritt sehr vernünftig. Jeder, der etwas umfangreichere Werke erstellt hat ein Recht darauf, dieses unter seinen Bedingungen weiterzugeben.
> Und bei Verstößen muss man nicht gleich mit der Polizei das Haus ausräumen und hohe Strafen verhängen.
> Good-will ist einfach die bessere Lösung, und wer freundlich daraufhinweißt erhält sicherlich auch eine freundliche Antwort.
:)
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
... aber dieser paragraphen dschungel von unterschiedlichsten lizenzen ist das eigendliche problem!
- öffendlich zugänglicher quelle code ist genau das: öffendlich zugänglich und sollte damit keiner lizenz unterliegen!
- software patente? weg! warum sollte nicht jemand etwas nachprogrammieren dürfen, das er bei jemand anderem gesehen hat?
allein diese beiden punkte würden vieles einfacher machen!
Probleme sehe ich auch in unterschiedlichen Versionen von Lizenzen und der Abgrenzung zwischen Creative Commons und GPL. Die Duallizensierung von Wikipedia beispielweise ist ein guter Schritt. Besser wäre es aber ohne Duallizensierung, wenn die Lizenzen kompatibel wären.
Mainboarder schrieb:
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> Good-will ist einfach die bessere Lösung, und wer freundlich daraufhinweißt erhält sicherlich auch eine freundliche Antwort.
Ich wette mit dir: Nach nur 1 Woche Arbeit im telefonischen Kundensupport verlierst du deinen Glauben an das Gute im Menschen.
kein weiterer Text du Lappen! :D
Finde ich auch. Vor allem Opensourcer sollten als Vorbild vorangehen.
Mainboarder schrieb:
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> Ich finde diesen Schritt sehr vernünftig. Jeder, der etwas umfangreichere
> Werke erstellt hat ein Recht darauf, dieses unter seinen Bedingungen
> weiterzugeben.
> Und bei Verstößen muss man nicht gleich mit der Polizei das Haus ausräumen
> und hohe Strafen verhängen.
> Good-will ist einfach die bessere Lösung, und wer freundlich daraufhinweißt
> erhält sicherlich auch eine freundliche Antwort.
Good will ok... aber auch schon einmal drüber nachgedacht dass es nicht genug Juristen mehr gibt oder die Kosten für jene einfach nicht mehr gesellschaftlich tragbar sind?
Das erlebt man derweil immer häufiger, zu mal ich die Erfahrung gemacht habe, dass nur reine spezifische Anwälte nur einigermaßen den Durchblick haben. Der größte Teil weißt selbst nicht mehr wolang oder wohin.
Es ist also eher ein notwendiger Schritt/Zwang der hier als Lösung herhalten muss und dazu auch noch an Vernunft und Sachverstand grenzt :)
Supporter schrieb:
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> Ich wette mit dir: Nach nur 1 Woche Arbeit im telefonischen
> Kundensupport verlierst du deinen Glauben an das Gute im Menschen.
Das geht manchen Leuten, die bei dem telefonischen Support ihres Dienstleisters anrufen müssen auch so. ;)
Der einzig richtige Schritt wäre, die komplette Abschaffung von Urheberrecht und Patentrecht im Softwarebereich! Da kann dann endlich jeder bei jedem ungestraft und nach herzenslust klauen, was das Zeug hergibt!
Alle wären zufrieden und glücklich, das wär's, oder?
___________
"Aufgrund der globalen Klimaerwärmung sowie der gegenwärtigen Finanzkrise wird das Licht am Ende des Tunnels nun abgeschaltet!"
- Autor unbekannt -
@ainer:
Da sind se wieder die raubmordkopierer... terroristisches pack!
Stell dir mal folgendes vor:
Windows wäre open source, ohne lizenz und jeder könnte das windows nehmen, es so umbauen wie er es für richtig hält und würde das dann verkaufen.
Das beste würde gewinnen und isch am besten verkaufen.
diese softwarepatentschei***e gibt es doch nur aus angst, das jemand kommt und da was besseres draus macht.
Das is utopisch, aber wie schön wäre es wenn sich firmen zusammenschliessen würde und dann gemeinsam was geniales bauen anstatt nur über anwälten miteinander kommunizieren.
Das is mein verständnis von open source überspitzt gesehen.
Darüberhinaus gibt es im UrhG schon paragraphen für das einfache copy&sell. was das jetzt noch künstlich aufblähen
Die GPL ist nicht schwer zu verstehen und meist wird gegen grundsaetzliche Dinge wie die Veroeffentlichung des verwendeten Sourcecodes verstossen. Im Artikel geht es auch nur um die GPL. Deine Argumentation ist sicherlich nachvollziehbar, wenn man saemtliche Softwarelizenzen betrachtet, die haeufig genutzt werden. Bei GPL-Software wird aber haeufig die oft unentgeltliche Nutzung der Software mit keinen Pflichten verbunden, die daraus entstehen. Hier liegt das eigentliche Problem.
Mit dem Unterschied, dass man für den telefonischen Support jedoch gezahlt hat.
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