1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › GVU: Movie2k wird zum größten…

Selbst Schuld

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Selbst Schuld

    Autor: lolig 10.02.13 - 14:06

    Wenn man nicht so massiv gegen die nicht kommerziellen P2P Nutzer vorgegangen wäre, dann hätten sich die eindeutig kommerziell ausgerichteten Streaming-Plattformen sicherlich nicht so stark ausgebreitet.

    Die Preise der legalen Angebote sind auch jenseits von gut und böse. Wenn ich für einen 20-30 Jahre alten Film 2,99¤ Leihgebühr für 48 Stunden zahlen soll, wo die komplette Trilogie auf DVD nicht mal 10 ¤ kostet muss man sich nicht wundern wenn dieses Angebot nicht angenommen wird.

    Konkretes Beispiel:
    Ein Teil Zurück in die Zukunft im Google Play für 2,99¤ leihen und 7,99¤ ( Teile 2 und 3 für 9,99¤) kaufen. Bei Maxdome Leihgebühr 2,49¤ pro Teil. Bei Videoload auch 2,99¤ Leihgebühr.

    Bei Amazon komplette Trilogie auf DVD ab 9,95¤. Ich zahle also 2-3¤ drauf, habe das Ding für immer und sogar noch die Möglichkeit es irgendwann wieder weiterzuverkaufen.

    Die aktuellen Filme sind je nach Portal sogar noch 2-3¤ teurer, da sind die guten alten Videotheken wesentlich preiswerter und das schon bevor es ihnen "schlechter" ging.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.02.13 14:15 durch lolig.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Selbst Schuld

    Autor: slashwalker 11.02.13 - 11:50

    Abgesehen vom Preis ist da auch die Qualität.
    Warum für MP3 mit 192-256kb/s und oft noch DRM bezahlen wenn man im Netz Accurate Rips in Flac/Ape ohne DRM bekommt?

    Erst kürzlich wieder so ein tolles Erlebnis. Hatte mir vor einiger Zeit Mucke über iTunes gekauft. Da ich mittlerweile vom iPhone zum Galaxy S3 gewechselt habe, habe ich mir ein Sync Tool gekauft, welches aus iTunes syncen kann. Ja Scheiße. Die im iTunes gekauften Titel lassen sich dank DRM nicht syncen. Soll ich mir die Mucke jetzt noch mal kaufen, nur weil ich ein anderes Wiedergabegerät habe? Wohl eher nicht. Also entweder mit grenzwärtigen Tools das DRM entfernen oder gleich als Lossless aus'm Netz saugen. F*** you Content Industrie!

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

Inkubus 300µ ausprobiert: Quadratisch, stylish, gut
Inkubus 300µ ausprobiert
Quadratisch, stylish, gut
  1. Dell Inspiron Micro Desktop Mini-Rechner mit Tablet-Innenleben für 250 Euro
  2. Cubox-i4Pro im Test Viel Gefummel für viel Geld
  3. Mini-PC Asrocks Beebox nutzt Braswell und einen USB-C-Anschluss

TAKT: Bahn will Fahrpläne in Echtzeit ausgeben
TAKT
Bahn will Fahrpläne in Echtzeit ausgeben
  1. DB Pitch Bahn modernisiert sich mit Sensor-, Lampen- und AR-Startups
  2. Netzwerkstatt Deutsche Bahn will sich mit Startups modernisieren
  3. ÖBB WLAN im Spaceshuttle einfacher zu machen als im Zug

Razer Nabu X im Test: Ein Handschlag, und wir sind Facebook-Freunde
Razer Nabu X im Test
Ein Handschlag, und wir sind Facebook-Freunde
  1. Razer OSVR Head-Tracking und Android-Unterstützung für VR-Brille
  2. Test Razer Mamba Tournament Edition Die schnellste Maus ist eine Schlange
  3. Spielkonsole Razer kauft Ouya

  1. Hello, Marit Hansen: Bye-bye, Thilo Weichert
    Hello, Marit Hansen
    Bye-bye, Thilo Weichert

    Dem renommierten Datenschützer Thilo Weichert bleibt eine dritte Amtszeit endgültig verwehrt. Obwohl eigens für ihn ein Gesetz geändert wurde, gibt es nun eine Mehrheit für eine andere Kandidatin - eine Informatikerin.

  2. Mojang: Minecraft für Lehrer und Aus für Scrolls
    Mojang
    Minecraft für Lehrer und Aus für Scrolls

    Auch Lehrer sollen Minecraft spielen, findet Microsoft - und startet eine Kampagne, um das Klötzchenspiel bei Pädagogen für den Unterricht zu etablieren. Gleichzeitig steht das ebenfalls vom Entwicklerstudio Mojang produzierte Scrolls vor dem Ende.

  3. Internet: Cisco kauft OpenDNS
    Internet
    Cisco kauft OpenDNS

    Cisco übernimmt OpenDNS für 635 Millionen US-Dollar. Der Internetdienstleister, der DNS-Abfragen beantwortet, ist die erste größere Übernahme, seit Cisco einen neuen Chef benannt hat.


  1. 17:58

  2. 17:18

  3. 17:11

  4. 16:55

  5. 15:44

  6. 15:38

  7. 14:08

  8. 12:40