Solange die Mafia mit ihren Gewinnabschöpfungsrecht bestellte Experten, die sich nicht in ihrem Sinn äußern, weil sie sagen, dass sich Geschäftsmodelle ändern können, als "nicht aussagekräftig" hinstellt, kann ich es persönlich niemandem verübeln, der gerne einen Film sehen mag, der nicht mehr im Kino läuft und der noch lange nicht verkauft wird, dort anzuschauen. So jemand wird ihn sich kaufen, aber die Industrie schafft da einfach KEIN Angebot auf die vorhandene Nachfrage nach einer Dienstleistung. Ihre Vertreter sind nur am Meckern und Jammern.
Selbst dann, wenn sie im Einzelfall keinen Schaden haben, bleiben sie bei ihrem Schema: Meckern, jammern und anklagen.
Teilweise stecken die Uploader sogar richtige Arbeit in ihre Medien, versehen sie mit Untertiteln und Anmerkungen. Das kommt bestimmt gerade bei denen gut an, die von den mafiösen Strukturen nie oder selten in ihrer Sprache bedient werden. Sicher ist Menschlichkeit kein Geschäftsmodell, aber ich kann jeden moralisch unterstützen, der auch durch so etwas wie einen Film etwas positives bewirken kann. Ich kenne genug Repressalien durch Machtmenschen, wenn es darum geht, einem Hartz4-Empfänger zu seinem Recht zu verhelfen. Diese Filmmafia scheint noch schlimmer zu sein und ich kann mir gut vorstellen, mal abgesehen von den ganzen idiotischen Kids, die immer alles haben müssen, dass für manche auch beim Film Widerstand und unadäquates Verhalten zur Pflicht werden.
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