:O die sträuben sich aber... und viele Langhaar-Revoluzer denken sich: Brav, die zeigen dem Staat wo die Sichel hängt...! Nein, liebe Revoluzer, das ist so nicht ganz richtig.
Vorratsdatenspeicherung bzw. deren Implementierung kosetet schlicht Kohle, die das Unternehmen nicht abdrücken will um die Bilanzen kurz vor dem Verkauf nicht rot zu färben. Damit sichern sich die Verantwortlichen (MANAGER! :) ihre Boni.
Verständlich - ich würde es genauso machen und das obwohl ich nicht zu diesen Langhaar-Antiüberwachungs-Ideologen gehöre. Überwachung ist ein Kostenfaktor und DESWEGEN kann ich sie nicht gutheißen. Und prekäre Arbeitsplätze kann man auch anderswo schaffen und nicht unbedingt vor den Überwachungsmonitoren.
Sehe ich ebenso, habe ich auch schon so gepostet!
___________
"Aufgrund der globalen Klimaerwärmung sowie der gegenwärtigen Finanzkrise wird das Licht am Ende des Tunnels nun abgeschaltet!"
- Autor unbekannt -
Steht auch so im Artikel...
Wach mal auf klener. Die Leude die für Datenschutz eintreten sind in der BRD (zum Glück!) keine Revoluzzer.
Und langhaarig sind sie, sofern ich mal von mir selbst ausgehe, auch nicht.
Also klemm dir deine Klischeevorstellungen und mach was sinnvolles.
Ob das wirklich was mit den Boni zu tun hat? Die Firma, welche die Sparte kaufen will, hat sicherlich schon ihre eigene Technik.
Angenommen Hansenet integriert jetzt kurz vor Verkauf eine Technik, welche nicht dieselbe ist, wie sie von der kaufenden Firma verwendet wird - bad investment.
Der Gedanke kommt hoch - warum implementieren sie nicht dasselbe System? Der Kauf könnte scheitern.
Linker Revoluzer schrieb:
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> eine BWL-basierte Entscheidung!
Echt, Baden-Württemberg-Linux-basiert?
Nicht schläääääächt!
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