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Was wollen die noch an der Haustür?

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  1. Was wollen die noch an der Haustür?

    Autor NeverDefeated 10.12.12 - 02:36

    Ist den Leuten von der GEZ erst jetzt aufgefallen, dass ihre ganzen Kontrolleure nun nicht mehr gebraucht werden? Was sollen die denn noch kontrollieren? Ob ein leerstehendes Haus von Hausbesetzern genutzt wird, um diese dann zur Zahlung der GEZ-Gebühren zu zwingen, oder was?

    Bei einem normal bewohnten Einfamilienhaus oder einer Wohnung haben die doch wohl nichts mehr zu kontrollieren. Wenn jemand aus diesem Haus oder der Wohnung GEZ-Gebühren zahlt ist die Sache erledigt. Die neue Gebühr ist doch angeblich nicht mehr abhängig von der Menge an Geräten oder Personen im Haushalt, sondern nur noch von der Menge an Haushalten.

    Prinzipiell müssten dann auch erwachsene Kinder die Gebühren nicht zahlen, wenn sie noch in ein und demselben Haushalt mit ihren Eltern leben. Denn für diesen Haushalt zahlen ja schon deren Eltern und einen eigenen Haushalt hat das erwachsene Kind dann nicht.

    Vermutlich schickt die GEZ ihre nach Arbeit suchenden Kontrolleure wieder zu denen, die ohnehin kein Geld haben und häufiger die Wohnung wechseln müssen, wie z.B. zu den Studenten in Studentenwohnheimen. Von meinen Kommilitonen habe ich da damals immer tolle Geschichten gehört. Teilweise stand die GEZ schon auf der Matte, wenn die noch garnicht ganz eingezogen waren, geschweige denn überhaupt schon einen Fernseher oder ein Radio in der Bude hatten und hielt die Hand auf.

    Wenn ihr Einnahmequellen verlorengehen ist die GEZ allerdings scheinbar nicht so fleissig wie bei den Studenten: Der Antrag auf Gebührenbefreiung meiner einen Grossmutter von den GEZ-Gebühr wegen Schwerbehinderung ist zweimal angeblich nicht angekommen und als ich ihn dann, nach telefonischer Nachfrage meinerseits, weil sich nichts rührte, als Einschreiben mit Rückschein geschickt habe, dauerte es auch noch seine Zeit und das Geld, was seit dem ersten Antrag (der ja angeblich nicht ankam) gezahlt wurde hat meine Grossmutter auch nicht wiedergesehen, obwohl sie da schon als schwerbehindert eingestuft war und das somit nicht hätte zahlen müssen.

    Bei meiner zweiten Grossmutter dasselbe: Direkt am Todestag bei der GEZ angerufen, mittgeteilt dass die "Rundfunkteilnehmerin" verstorben ist, ein paar Tage später die Abmeldung mit der gerade erhaltenen Sterbeurkunde verschickt und in der Annahme erstmal alle Angelegenheiten geklärt zu haben nach Hause geflogen (Zu der Zeit wohnte und arbeitete ich auf einem anderen Kontinent.). Fast zwei Jahre später gab es dann tatsächlich ein Treffen mit den Geschwistern wegen des Erbes (meine Geschwister leben auch etwas verstreut über die Welt und mal alle zusammen an einen Ort zu bekommen ist extrem kompliziert) und wir stellten fest, dass in den fast zwei Jahren nach ihrem Tod, trotz telefonischer Mitteilung des ihres Todes und zugeschickter Abmeldung mit Sterbeurkunde, munter weiter Rundfunkgebühren vom Konto meiner Grossmutter abgebucht worden waren. Einige Monate vor der Zusammenkunft fielen einem Bankangestellten die GEZ-Buchungen auf, das Konto wurde gesperrt und die GEZ hat dann tatsächlich auch noch angefangen Mahnungen an die alte Adresse meiner Grossmutter zu schicken, unter der schon ein anderer Gebührenzahler lebte. Haben die etwa geglaubt der währe ihr Untermieter in derselben Wohnung nachdem ich ihnen schon telefonisch mitgeteilt hatte (den Anruf müssen sie ja wenigstens gekriegt haben) dass meine Grossmutter verstorben ist? Selbst wenn kein Brief angekommen sein sollte, hätten sie ja mal dem Anruf nachgehen und sich über den neuen Gebührenzahler an der alten Adresse meiner Grossmutter wundern müssen.

    Jeden neu einziehenden Studenten in einem Studentenwohnheim registrieren und besuchen die Bediensteten der GEZ offenbar umgehend, aber wenn jemand verstirbt "vergisst" man den Anruf mit der Todesmitteilung und den Brief über 2 Jahre und bucht eben einfach weiter GEZ-Gebühren ab, solange das Konto noch etwas hergibt. Tolle Zustände sind das.

    Hinter den verschollenen Briefen kann auch nur ein System stecken, denn an den Zufall das 3! Abmeldungen (zwei bei meiner einen, eine bei meiner anderen Grossmutter) innerhalb weniger Jahre bei der Post verschollen gehen, kann ich nicht so recht glauben und von meinem Anruf bei der GEZ, zwecks Mitteilung des Todes meiner Grossmutter, sollte ein Sachbearbeiter wenigstens einen Vermerk in die Akte meiner Grossmutter gemacht haben. Wie kann man dann einfach 2 Jahre lang weiter Geld vom Konto einer Toten abbuchen?

    Wo die GEZ sonst scheinbar monatlich die Meldelisten der Einwohnermeldeämter kontrolliert und zusätzlich noch ihre Kontrolleure herumschickt, wollen sie bei meiner Grossmutter weder deren Verschwinden aus der Meldeliste wegen Todesfalls entdeckt haben, noch es nach meinem Anruf, bei (nur mal angenommen der Brief kam wirklich nicht an) ausbleibendem Brief mit Abmeldung und Todesurkunde, mal für nötig gehalten haben einen Kontrolleur beim neuen Mieter der Wohnung vorbeizuschicken um zu erfahren, was mit der Vormieterin passiert ist? Sorry, aber so ein Märchen kann man nicht einmal einem Menschen mit dem IQ von Knäckebrot als die Wahrheit verkaufen.

    Ich wäre dafür jeden privaten Sender in Deutschland gesetzlich dazu zu verpflichten der Regierung bei Bedarf Sendezeit zur Verfügung zu stellen, damit diese ihren Informationspflichten gegenüber den Bürgern weiterhin gerecht werden kann, und die öffentlich-rechtlichen Sender und mit ihnen die GEZ komplett einzustampfen. Denn bei der GEZ-Gebühr ging es ursprünglich darum, dem Staat eine Möglichkeit zu schaffen seine Bürger zu informieren. Um nach dem 2. WK nicht mehr vorhandene Sendeanstalten zur Information der Bürger aufzubauen und deren Betrieb zu finanzieren wurden die Rundfunkgebühren geschaffen. Heute haben wir eher zu viele Sender in Deutschland und die privaten Sender würden Deutschland gewiss nicht verlassen, wenn man ihnen auferlegen würde dem Staat bei Bedarf Sendezeit zur Verfügung zu stellen um die Bürger zu informieren. Dazu kommt das Internet für das ein Webauftritt zur Information der Bürger im Jahr samt Redaktion gewiss keine von der GEZ eingenommenen Milliarden, sondern nicht einmal eine Million verschlingt. Zahlt jeder 80. Bundesbürger einen Euro haben wird die Million zusammen und brauchen keine GEZ-Gebühr mehr.

    Sich erst im Internet mit ihren Seiten breit zu machen, ihr Angebot nicht zu verschlüsseln und plötzlich von reinen Computerbesitzern dafür Gebühren zu fordern, weil diese ja am Rechner das Programm von den öffentlich-rechtlichen Sendern ansehen könnten ist ohnehin eine bodenlose Unverschämtheit der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten. Das auf einen Autoverkäufer übertragen würde in etwa bedeuten der Verkäufer fährt in Zukunft einfach ein neues Auto in die Einfahrt von irgend jemandem, drückt dem verdutzten Hausbesitzer den Schlüssel in die Hand und verlangt dann von ihm das Auto zu bezahlen, weil er es ja nutzen könnte, da er einen Führerschein hat. Das ist so absurd wie lächerlich, aber die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten machen genau das.

    Also macht die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten und die GEZ dicht. Wenn die Mitarbeiter keinen neuen Job finden kosten sie als Arbeitlose den Steuerzahler immer noch weniger Geld und damit Lebenszeit (die es braucht das Geld zu verdienen) als das heute der Fall ist. Es gibt heutzutage genügend billige und zuverlässigere Informationskanäle. Man könnte sogar die Handynetzbetreiber von staatlicher Seite verpflichten per SMS Informationen an die Handys der Bundesbürger zu versenden, wenn das gewünscht wird. Das kostet so gut wie nichts verglichen mit der derzeitigen öffentlich-rechtlichen Geldvernichtungsmaschine (nicht einmal die Mobilfunkbetreiber kostet das wirklich Geld) und man könnte sogar relativ sicher sein, dass alle Bürger die Mitteilung auch erhalten haben. Die GEZ-Gebühren sind ein Relikt der Steinzeit, das heute zu einem sinnlos Geld fressenden Dinosaurier verkommen ist und Geldverschwendung können wir uns nicht leisten.

    Wir müssen ja noch die Banken retten, die sich neuerdings, wenn sie sich verspekulieren, beim Steuerzahler bedienen dürfen. Wenn sie Gewinne machen, zahlen sie dafür vergleichsweise wenig Steuern an den Staat. Schon interessant, wie gut die Umverteilung des Geldes von vielen Privatleuten, die es erarbeiten auf wenige Privatleute, die es trotz ihrer fehlerhaften Arbeit von unserer Regierung in den Allerwertesten geschoben bekommen, funktioniert. Aber das ist ein anderes Thema.

    Trotz allem einen guten Tag noch.

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  2. Re: Was wollen die noch an der Haustür?

    Autor throgh 10.12.12 - 11:45

    Danke für diese Informationen! Das war mehr als vielsagend zu lesen und beweist für mich, dass die GEZ als Institution mehr als nur sinnfrei ist. Allein die Erhöhung ist eine Unverschämtheit, aber die Bürger werden ja auch gar nicht wirklich gehört. Man zieht stattdessen ein "Programm" voll durch ohne Rücksicht auf Verluste.

    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!"
    (Albert Einstein)

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  3. Re: Was wollen die noch an der Haustür?

    Autor marvin42 10.12.12 - 11:52

    Seit dem Verbot das Grundstück zu betreten und beim wiederholten Male der Androhung einer Anzeige wegen Hausfriedensbruchs, war bei meinen Eltern schon ewig keiner mehr!

    Vorher kamen diese Möchtegerns, trotz der Zahlung der GEZ, sicher jeder Monat bei meinen Eltern vorbei und fuchtelten mit ihren Ausweisen herum und wollten auch grundsätzlich ins Haus rein usw.!

    Das mit der verlorenen Post kann ich auch absolut bestätigen, selbst wenn man ein Fax mit Sendebestätigung schickt, kommt Post von der GEZ mit der Aufforderung den Beitrag zu bezahlen.

    Macbook Air 13" 8GB Ram http://goo.gl/mxL5Ig

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  4. Re: Was wollen die noch an der Haustür?

    Autor razziel 10.12.12 - 12:48

    Die GEZ gehört abgeschafft (auch noch ein Danke an "NeverDefeated" für diesen interessanten Beitrag).
    Ich bin echt froh und dankbar, dass meine Eltern gesagt haben, dass sie mir als Student die Gebühren einfach bezahlen, damit ich von denen nicht belästigt werde. Aber als ich dann wieder zu Hause eingezogen und später ins Ausland gegangen bin, wollten sie davon natürlich nichts mitbekommen haben und wollten für meine Wohnung im Studentenwohnort weiter nett ihre Gebühren haben. Und das trotz Anrufs UND Einschreiben mit Rückschein. Das ist Verarsche mit System.

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  5. Re: Was wollen die noch an der Haustür?

    Autor marvin42 10.12.12 - 13:15

    Das ist auch so, ich habe vor einigen Jahren erst ruhe bekommen, davor habe ich über 3 Jahre einen tollen Briefwechsel mit diesem Verein und der Witz an der Geschichte war, dass sie IMMER alles rückwirkend kassieren wollen, aber eine rückwirkende Abmeldung, selbst noch mit tollen Argumenten/Beweisen wird niemals akzeptiert.

    Bei der GEZ ist die Unschuldsvermutung von vorne herein umgedreht und man liegt immer in der Beweispflicht, aber so lange sich das Verfahren zieht, will die GEZ einfach Geld haben und selbst wenn irgendwann die Wahrheit ans Licht kommt, belästigen sie immer noch einen mit diversen Briefen. Ich habe irgendwann einfach gar nicht mehr reagiert, das letzte Schreiben aus der Zeit war irgendwo bei 500 Euro, was mich herzlich wenig juckt, ich könnte es auch auf einen Schlag zahlen, aber warum soll ich es tun?

    So lange ich nicht mit irgendwelchen krassen Konsequenzen leben muss geht mir dieser Verein am Popo vorbei.
    Fakt ist und bleibt in der ganzen Zeit habe ich den Service/Leistung NICHT in Anspruch genommen und immer wieder diverse Briefe etc. geschickt, wenn sie nicht in der Lage sind oder nicht gewollt sind gewisse Sachen zu akzeptieren ist es nicht mein Problem und daher sehe ich absolut nicht ein, dass ich nur einen Cent an sie zahlen soll.
    Mich hat es genug nerven und auch Geld (für Briefe, Faxe etc.) gekostet da etwas zu machen, da war jeder Cent schon zu viel.

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    2 mal bearbeitet, zuletzt am 10.12.12 13:18 durch marvin42.

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  6. Re: Was wollen die noch an der Haustür?

    Autor d4yw41k3r 10.12.12 - 13:35

    Also ich stimme dir zu was die Effizienz und Existenzberechtigung der GEZ abgeht. In Deutschland gibt es schließlich die Meldepflicht, wozu muss man offline noch eine Legion von Mitarbeitern vorhalten? Im Gegensatz zu deiner Meinung finde ich es aber durchaus nötig in Deutschland einen offenlich-rechtlichen Rundfunk zu unterhalten, oder möchtest du deine Informationen, die dich zu einem wissenden und mündigen Bürger machen aus den X-Diaries auf RTL2 beziehen? Oder ist dir dort der polittalk von Stefan Raab lieber? Wenn das so sein würde, dann hätten wir bald eine Medienlandschaft wie auch eine Bildungsgesellschaft wie in den USA. Letztens eine Nachbarin zu meiner südlich von Seattle wohnenden schwiegermutter: "I believe, every time America is coming back from war, it is coming back stronger." Noch Fragen?

    Wogegen ich mich aber absolut verwehre ist eine nutzungsunabhängige Zwangsabgabe. So sollte mindestens nach wie vor zwischen Fernseher, Radio und PC unterschieden werden - und gar keiner Nutzung. Überlegt mal die Kirchensteuer wurde so erhoben werden. Egal ob du Atheist, romisch-katholisch, evangelisch, Moslem oder jedi bist, wenn du in Bayern wohnst zahlst du an den Papst...

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