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Gartner-Schätzung eher noch zu vorsichtig

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  1. Gartner-Schätzung eher noch zu vorsichtig

    Autor Paritz 16.07.12 - 22:26

    Bei den Kosten für den Softwareinsatz ist gern eine Milchmädchenrechnung der Luxusklasse im Einsatz. Grob gesagt werden lediglich die Anschaffungskosten verglichen.

    Die sind freilich der unbedeutendste Teil. Was kostet ein Office - inklusive Outlook - für Großkunden? Größenordnungsmäßig 50 ... 100 ¤ je Lizenz, abhängig von Firmengröße, Land und Geschäftsbereich der Firma. Das sind auch für einfachste Sachbearbeiterplätze etwa 4 Arbeitsstunden, im Falle höher qualifizierter Tätigkeiten entsprechend weniger.

    Eine Umschulung darf mithin nicht mehr als 4 Stunden dauern. Über die Lebensdauer der Lizenz, also etwa 1 Stunde pro Jahr. Es muß ansonsten völlige Gleichheit beim täglichen Umgang mit der Software herrschen. Schon eine kleine frage im Nebenzimmer nach einer gesuchten Funktion kostet 10 Minuten, Konvertierungen aller dürften auf ein Mehrfaches dieser Zeit kommen.

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  2. Re: Gartner-Schätzung eher noch zu vorsichtig

    Autor samy 16.07.12 - 23:03

    Du scheinst ja mehr von der Studie zu wissen.. Du solltest dein Wissen mal dem FSFE und Golem mitteilen..

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  3. Re: Gartner-Schätzung eher noch zu vorsichtig

    Autor mambokurt 17.07.12 - 07:42

    Paritz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei den Kosten für den Softwareinsatz ist gern eine Milchmädchenrechnung
    > der Luxusklasse im Einsatz. Grob gesagt werden lediglich die
    > Anschaffungskosten verglichen.
    >
    > Die sind freilich der unbedeutendste Teil. Was kostet ein Office -
    > inklusive Outlook - für Großkunden? Größenordnungsmäßig 50 ... 100 ¤ je
    > Lizenz, abhängig von Firmengröße, Land und Geschäftsbereich der Firma. Das
    > sind auch für einfachste Sachbearbeiterplätze etwa 4 Arbeitsstunden, im
    > Falle höher qualifizierter Tätigkeiten entsprechend weniger.
    >
    > Eine Umschulung darf mithin nicht mehr als 4 Stunden dauern. Über die
    > Lebensdauer der Lizenz, also etwa 1 Stunde pro Jahr. Es muß ansonsten
    > völlige Gleichheit beim täglichen Umgang mit der Software herrschen. Schon
    > eine kleine frage im Nebenzimmer nach einer gesuchten Funktion kostet 10
    > Minuten, Konvertierungen aller dürften auf ein Mehrfaches dieser Zeit
    > kommen.

    Wie kommst du denn darauf die Lizenzkosten pro Arbeitsplatz durch das Gehalt der Person vorm Rechner zu dividieren? _Das_ nenn ich mal Milchmädchenrechnung ^^ Davon abgesehen mußt du Word genauso schulen wie OO, wenn du überhaupt schulst (also ich kenn jedenfalls keinen der mal einen Office Kurs in der freien Wirtschaft mitgemacht hätte).
    Ich glaube durchaus, dass der Umstieg teurer ist als die Lizenzkosten (auf eine Softwaregeneration), aber spätestens mit dem nächsten Word sind ja pro Arbeitsplatz wieder 100¤ weniger zu zahlen, und eine Schulung auf eine neue MS Word Version hätte es dann sowieso gebraucht...

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  4. Re: Gartner-Schätzung eher noch zu vorsichtig

    Autor Goool 17.07.12 - 08:24

    Wenn Du hier schon Schulungen anführst, dann musst Du auch Schulungen von MSO 200x nach MSO 200x+1 mit einrechnen. Da sind nämlich genauso Änderungen drinn, mit denen die Mitarbeiter klar kommen müssen.
    Ach, solche Schulungen gibt es in den wenigsten Firmen? Warum sollten diese dann auf Open-/Libre-Office "umschulen"? Die Änderungen sind genauso marginal.
    Die einzigen Schulungen die dann noch anfallen, sind Schulungen für Leute die viele Macros schreiben. Aber wer so tief in der Materie steckt kommt in der Regel auch damit klar ohne großartig "umgeschult" zu werden.

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  5. Re: Gartner-Schätzung eher noch zu vorsichtig

    Autor Polecat42 17.07.12 - 08:57

    auch wenn ich wirklich Fan freier Software bin, muss ich sagen, dass ausgerechnet bei Office leider kein freies Programm Preis/Leistungsmäßig mithalten kann (OK, bei freier Software ist der Preis/Leistungsgrad freilich *unendlich hoch* ;) aber ihr wisst, was ich meine).
    Nachdem es selbst für den Heim- und Studenten/Schülergebrauch günstigere Lizenzen gibt finde ich, ist Office absolut das Mittel der Wahl.

    Das Hauptproblem ist eben immer noch die Kompatibiltät zu zugelieferten Dokumenten. Klar lässt sich *prinzipiell* ein Word-Dokument mit OO öffnen, aber im Detail gibt's dann vielleicht doch ein Problem, oder mit irgendwelchen raffinierten Excel-Tabellen (die Leute basteln ja alles mit Excel heutzutage).
    Ich würde keinem gewerblichen Nutzer einen Wegstieg von Office empfehlen.
    Bei Photoshop sähe das schon anders aus.. da ist das Preis/Nutzungsumfang-Verhältnis schon anders in den meisten Fällen (ich meine nicht Preis/Leistung sondern wirklich, wieviel hier bei einer 700 EURO (?) Software genutzt wird. Wer nur Bilder croppt und skaliert dem reicht auch ein Gimp.

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  6. Re: Gartner-Schätzung eher noch zu vorsichtig

    Autor samy 17.07.12 - 09:45

    Polecat42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > auch wenn ich wirklich Fan freier Software bin, muss ich sagen, dass
    > ausgerechnet bei Office leider kein freies Programm Preis/Leistungsmäßig
    > mithalten kann (OK, bei freier Software ist der Preis/Leistungsgrad
    > freilich *unendlich hoch* ;) aber ihr wisst, was ich meine).
    > Nachdem es selbst für den Heim- und Studenten/Schülergebrauch günstigere
    > Lizenzen gibt finde ich, ist Office absolut das Mittel der Wahl.

    Nein, ich verstehe nicht was du meinst.
    Ratemal warum Microsoft plötzlich so günstige Versionen für jedermann rausbringt?? Richtig weil die Zielgruppe sich sonst gar kein MS-Office kaufen würde.

    Ich arbeite mit beidem. Sicherlich ist MS-Office von der Bedienung besser und bietet ein paar Funktionen mehr. Aber für die meisten Zwecke ist LibreOffice/OpenOffice genauso gut.. Probleme sind der Import der Formate, aber dass läuft bei MS-Office auch nicht perfekt. Preis-/Leistung ist bei Libre-/Open-Office genial. Wüsste keine wichtigen Funktionen die LibreOffice fehlen die MS-Office hätte. Die Bedienung ist manchmal etwas umständlicher, das war es aber schon.

    Was mich an LibreOffice (OpenOffice) nervt. Warum gibt es keine gescheite Filterfunktion für Farben bei Calc? Das funktioniert bei Excel gerade zu genial.. und so gibts ein paar Kleinigkeiten...

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  7. Re: Gartner-Schätzung eher noch zu vorsichtig

    Autor ichbert 17.07.12 - 10:38

    Polecat42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > auch wenn ich wirklich Fan freier Software bin, muss ich sagen, dass
    > ausgerechnet bei Office leider kein freies Programm Preis/Leistungsmäßig
    > mithalten kann (OK, bei freier Software ist der Preis/Leistungsgrad
    > freilich *unendlich hoch* ;) aber ihr wisst, was ich meine).
    > Nachdem es selbst für den Heim- und Studenten/Schülergebrauch günstigere
    > Lizenzen gibt finde ich, ist Office absolut das Mittel der Wahl.
    >
    > Das Hauptproblem ist eben immer noch die Kompatibiltät zu zugelieferten
    > Dokumenten. Klar lässt sich *prinzipiell* ein Word-Dokument mit OO öffnen,
    > aber im Detail gibt's dann vielleicht doch ein Problem, oder mit
    > irgendwelchen raffinierten Excel-Tabellen (die Leute basteln ja alles mit
    > Excel heutzutage).
    > Ich würde keinem gewerblichen Nutzer einen Wegstieg von Office empfehlen.
    > Bei Photoshop sähe das schon anders aus.. da ist das
    > Preis/Nutzungsumfang-Verhältnis schon anders in den meisten Fällen (ich
    > meine nicht Preis/Leistung sondern wirklich, wieviel hier bei einer 700
    > EURO (?) Software genutzt wird. Wer nur Bilder croppt und skaliert dem
    > reicht auch ein Gimp.

    Bist du Politiker? Vorgetäuschte Kompetenz bei vollkommener Ahnungslosigkeit!?

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  8. Re: Gartner-Schätzung eher noch zu vorsichtig

    Autor dnl 17.07.12 - 11:15

    Hi,

    fraglich ist erst einmal ob es "nur" um die Beschaffung ging. (Details nicht einsehbar)
    Sofern "ich" Großkunde bin - habe ich eher einen EA (Enterprise Agreement) mit MS.
    Bei mehr als 20k+ Desktops und 1k+ Server ... und diversen "Verzahnungen" mit zB Office wird kaum jemand einzelne Lizenzen kaufen...
    Apropos "Verzahnung" eine "Office Umgebung" besteht nicht nur aus Word ^^ (Stichwort Sharepoint, Groove, Exchange, Info Path) sofern man denn auch wirklich alle "Vorteile" nutzen will/muss.

    Ausbildung...
    Mit einem EA kommt zB der, für den Arbeitgeber kostenlose, HUP (Home User Program) - hat mir Visio für 13¤ und Office für 12¤ ermöglicht. Win-Win Situation für den Arbeitgeber und MS. (MS= Kundenbindung der Angestellten und des Betriebs - Arbeitgeber = Weniger Ausbildungsbedarf, da Software ebenfalls privat genutzt).
    Und ein Arbeitgeber der 1000+ Arbeitnehmer Schulen muss.. hat entweder eine "eigene" Schulungsanlage/abteilung oder einen Partner der die Schulung(en) übernimmt.

    Ich denke die Frage "OSS vs. CSS" ist immer eine Frage der "Größe" und der Integration diverser Services. Oft ist aber eine "Mischung" eine gute Lösung.
    (eine Firewall zB würde ich eher Linux/FreeBSD überlassen....).

    mfg

    ps: das Beschriebene muss natürlich nicht für alle Verträge/Lösungen stimmen. Ich stelle nur dar wie es bei einem mir bekannten Betrieb aussieht.

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  9. Re: Gartner-Schätzung eher noch zu vorsichtig

    Autor Polecat42 17.07.12 - 12:18

    samy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ratemal warum Microsoft plötzlich so günstige Versionen für jedermann
    > rausbringt?? Richtig weil die Zielgruppe sich sonst gar kein MS-Office
    > kaufen würde.

    ...aber das ist doch umso "löblicher", quasi. Damit entgegnet Microsoft dem guten alten "lieber-schwarzkopieren-als-nicht-kaufen"-Problem. Und Du schreibst ja selber,

    > Ich arbeite mit beidem. Sicherlich ist MS-Office von der Bedienung besser
    > und bietet ein paar Funktionen mehr. Aber für die meisten Zwecke ist
    > LibreOffice/OpenOffice genauso gut..

    "für die meisten Zwecke": das kann ich bestätigen. Ich installiere meiner Tochter und diversen Nachbarn auch nur OO, weil'S frei verfügbar und *für die meisten Zwecke ausreichend ist*, für das oft genannte "Nur-Briefeschreiben". Aber sobald es eben halbwegs *professionell* (ich meine das wörtlich: sobald der Einsatz irgendwas mit Geldverdienen zu tun hat) wird, finde ich, geht kein Weg an Office vorbei.

    und @ichbert, gerne räume ich Zweifel aus: ich bin kein Politiker, täusche Kompetenz nicht vor sondern habe sie inne, und bin annähernd vollkommen ahnungsvoll.

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  10. Re: Gartner-Schätzung eher noch zu vorsichtig

    Autor Paule 17.07.12 - 12:41

    mambokurt schrieb:
    --------------------------------------------------------------
    >
    > Wie kommst du denn darauf die Lizenzkosten pro Arbeitsplatz durch das
    > Gehalt der Person vorm Rechner zu dividieren?

    Er meinte da doch eindeutig, daß je nach Gehalt des Arbeitnehmers die Lizenzkosten vergleichbar mit x Stunden Arbeitszeit dieses Arbeitnehmers sind. Der Preis pro Lizenz ist dabei natürlich immer der gleiche.

    Eine eher schlecht bezahlte Hilfskraft muss halt 5 Stunden für die Lizenzkosten arbeiten, während der Abteilungsleiter nur 2 Stunden dafür arbeitet.

    Somit könnte man bei der Hilfskraft halt 5 Stunden Schulung für Openoffice finanzieren, statt die Lizenz für MS Office zu bezahlen und beim Abteilungsleiter wären es nur 2 Stunden. Quasi der Punkt ab dem jeweils der Schulungsaufwand grösser wird als die mögliche Einsparung.

    Dabei wird natürlich ausser Acht gelassen, daß bei MS Office später noch Kosten für Updates hinzukommen und ggf. sowohl bei OpenOffice als auch bei MS Office Nachschulungen bei Updates nötig werden.

    Hinzu kommen aber auch noch jeweils die Schulungen für das Support Personal, das die Schulungen und auch Wartungen durchführt und Fragen der Nutzer beantworten kann. Bei MS Office gibt es ja Schulungsprogramme von Microsoft mit Zertifizierungen.
    Ob es das auch für OpenOffice gibt? Selbst wenn, dann wohl eher auf Basis von kleineren lokalen Anbietern, da es ja keinen "Herstellersupport" gibt.

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  11. Re: Gartner-Schätzung eher noch zu vorsichtig

    Autor mambokurt 17.07.12 - 23:03

    Paule schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mambokurt schrieb:
    > --------------------------------------------------------------
    > >
    > > Wie kommst du denn darauf die Lizenzkosten pro Arbeitsplatz durch das
    > > Gehalt der Person vorm Rechner zu dividieren?
    >
    > Er meinte da doch eindeutig, daß je nach Gehalt des Arbeitnehmers die
    > Lizenzkosten vergleichbar mit x Stunden Arbeitszeit dieses Arbeitnehmers
    > sind. Der Preis pro Lizenz ist dabei natürlich immer der gleiche.
    >
    > Eine eher schlecht bezahlte Hilfskraft muss halt 5 Stunden für die
    > Lizenzkosten arbeiten, während der Abteilungsleiter nur 2 Stunden dafür
    > arbeitet.
    >
    > Somit könnte man bei der Hilfskraft halt 5 Stunden Schulung für Openoffice
    > finanzieren, statt die Lizenz für MS Office zu bezahlen und beim
    > Abteilungsleiter wären es nur 2 Stunden. Quasi der Punkt ab dem jeweils der
    > Schulungsaufwand grösser wird als die mögliche Einsparung.

    ...was aber nur funktioniert, wenn MS Word für 0¤ geschult wird ;) Klar muß ich beim ersten Umstieg schulen, muß ich aber auch von Word X zu Word Y. Praktisch ist es sogar so dass OO über die Versionen konsistenter im Menüaufbau geblieben ist, womit von Version zu Version auch weniger Schulung nötig ist. Kohle kostet eher das Umstellen der Makros, muß man teils aber auch zwischen den MS Office Versionen...

    > Dabei wird natürlich ausser Acht gelassen, daß bei MS Office später noch
    > Kosten für Updates hinzukommen und ggf. sowohl bei OpenOffice als auch bei
    > MS Office Nachschulungen bei Updates nötig werden.

    richtig^^

    > Hinzu kommen aber auch noch jeweils die Schulungen für das Support
    > Personal, das die Schulungen und auch Wartungen durchführt und Fragen der
    > Nutzer beantworten kann. Bei MS Office gibt es ja Schulungsprogramme von
    > Microsoft mit Zertifizierungen.

    :D Der war gut ^^ Ich geb seit ein paar Jahren Leuten Support im IRC beim Installieren von Linux, Schulungsprogramm ist Google. Zertifizierung ist was feines, wenn man zu faul ist seine Mitarbeiter kennenzulernen -.- IMHO ist Zertifizierung ziemlicher Bullshit -.- *Hier Aufschrei aller Leite mit Zertifikaten einfügen*
    Im Ernst: ih brauche 3 Monate um eine Programmiersprache zu können, das entspricht so ziemlich der Einarbeitungszeit. Trotzdem werde ich beim Einstellungsgespräch mit programmiersprachenspezifischen Mumpitz belästigt...

    > Ob es das auch für OpenOffice gibt? Selbst wenn, dann wohl eher auf Basis
    > von kleineren lokalen Anbietern, da es ja keinen "Herstellersupport" gibt.

    Ich mag von allen guten Geistern verlassen sein, aber ich behaupte dass ich 99% der Supportanfragen for OO ad Hoc beantworten kann, das restliche Prozent mit Google
    -.- Ich weiß nicht ob du mal beim Support gearbeitet hast, ich kann dir nur sagen dass die meisten User einfach nur informationstechnisch beschränkt sind^^ Dementsprechend wird 90% deines Officesupports daraus bestehen, irgendwelchen DAUs zu erzählen wie man CSVs im Excelformat exportiert(das ist schon Fortgeschrittenenthema) -.-

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  12. Re: Gartner-Schätzung eher noch zu vorsichtig

    Autor ruamzuzler 18.07.12 - 16:09

    Polecat42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Hauptproblem ist eben immer noch die Kompatibiltät zu zugelieferten
    > Dokumenten. Klar lässt sich *prinzipiell* ein Word-Dokument mit OO öffnen,
    > aber im Detail gibt's dann vielleicht doch ein Problem, oder mit
    > irgendwelchen raffinierten Excel-Tabellen (die Leute basteln ja alles mit
    > Excel heutzutage).

    Das ist klassisches Circular Reasoning.
    MS Office ist besser, weil MS Office kompatibler zu MS Office ist ...

    Ich habe mit MS Access und mit Base DB-Anwendungen erstellt, der Unterschied ist Himmelschreiend.
    Ich habe Access seit Version 2.0 immer wieder verwenden müssen, mit jedem neuen Release die Hoffnung, dass das Programm nun professioneller und brauchbar wird, immer wieder eine Enttäuschung.
    Base tut was es soll und lässt sich als sehr komfortables Frontend für eine Menge verschiedener DB-Server einsetzen - mit einem kleinen Putty-Trick sogar für MySQL-Datenbanken, die aus Sicherheitsgründen nur vom Localhost erreichbar sind.

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  13. Re: Gartner-Schätzung eher noch zu vorsichtig

    Autor SSD 25.07.12 - 00:22

    ruamzuzler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Base tut was es soll und lässt sich als sehr komfortables Frontend für eine
    > Menge verschiedener DB-Server einsetzen - mit einem kleinen Putty-Trick
    > sogar für MySQL-Datenbanken, die aus Sicherheitsgründen nur vom Localhost
    > erreichbar sind.

    SSH-Tunnel?
    Welche PuTTY-Tricks gäbe es denn sonst noch in diesem Bereich?

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