Der US Imperialismus ist doch am ENDE, 12 Billionen $ Staatsverschuldung. 2 Kriege die nicht mehr gewonnen werden können. Wirtschaftskrise, immer stärkere Konkurenz aus den asiatischen Ländern. Riesiges Ausenhandelsdefizit etc etc.
Kurzum, die USA sitzen in der Scheiße und merken es nochnichtsmal. Das sie nun auch noch die Kontrolle über den Softwaremarkt verlieren ist nur konsequent. In anderen Wirtschaftsbereichen wie der Autoindustrie haben sie schon lange die Vorherschaft verloren, nun folgt auch der Hightech bereich.
Und das ist auch gut so, dann kann sich diese Nation es sich nicht länger leisten Angriffskriege zu führen und alle Länder zu bevormunden bzw mit embargos zu belegen falls diese nicht die Wünsche der US Imperialisten erfüllen.
Die Amerikaner sind alles andere als am Ende... Ihre großen Banken(Goldman Sax ect.), welche übrigens die Urheber der faulen Kredite sind und denen es immer noch blendent geht und weiter Gewinne macht, kontrollieren den Dollar und können ihn weiter drucken wie sie lustig sind. Weltweite Sicherungen, und den für den Euro sind nicht in Gold sondern in Dollar, Chinesen und andere kaufen auch immer noch schön weiter amerikanische Staatsanleihen.
In Amerika gibt es viele Lobbys (in Deutschland sicher auch nicht gerade viel weniger), allerdings denke ich nicht das die Softwarewirtschaft einen wesentlichen einfluss auf die US Politik hat.
Die Vorherschaft in in der Softwareindustrie haben sie auch weiter hin, man denke nur Firmen wie google, yahoo und weitere ... immerhin setzt google ja auch in vielen bereichen auf open source
Die USA als politische Entität ist nur ein Vehikel für Unternehmen, ihre Interessen weltweit durchzusetzen. Währungen und Staatsgebilde spielen keine Rolle. Es gibt immer Nachfolgekörperschaften, die den Volks-Debit übernehmen. Die Machthaber hinter den jetzigen USA sind nicht am Ende. Denen geht es so gut, dass sie gerade mal so richtig loslegen können, oder wundern dich dich weltweit verabschiedeten Gesetzte zur Volksversklavung überhaupt nicht?
DenkMalNach schrieb:
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> Die USA als politische Entität ist nur ein Vehikel für Unternehmen, ihre
> Interessen weltweit durchzusetzen. Währungen und Staatsgebilde spielen
> keine Rolle. Es gibt immer Nachfolgekörperschaften, die den Volks-Debit
> übernehmen. Die Machthaber hinter den jetzigen USA sind nicht am Ende.
> Denen geht es so gut, dass sie gerade mal so richtig loslegen können, oder
> wundern dich dich weltweit verabschiedeten Gesetzte zur Volksversklavung
> überhaupt nicht?
Treffend zusammengefasst.
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