das macht sinn, weil dadurch die kopfhörerkabel noch schneller verschleißen und mehr verkauft werden können.
außerdem wäre es wohl sinnvoller, wenn man eine Spule in das Gerät integriert, so dass man das Ding nur noch auf eine Ladefläche legen braucht - aber das ist sicher nicht mehr neu und nicht patentierbar. Das vorgestellte Verfahren ist einfach nur unpraktisch.
Warum sollte es einfacher sein/schneller gehen, die Kopfhörerkabel um den Dildo zu wickeln, anstatt das Gerät in guter alter Ladestation-Manier direkt auf Kontakte/einen Stecker zu stecken? Drahtlos ist beides nicht. nur das letztes nur Vorteile gegenüber dem ersten hat.
edit:
der Acoustic Charger ist der gleiche mist. Warum soll ich die Kopfhörer in eine Fassung fummeln, wenn es reichen könnte, das gerät ganz konventionell in eine Ladeschale zu stellen?
Von den Wirkungsgraden der beiden Techniken mal ganz zu schweigen
2 mal bearbeitet, zuletzt am 05.08.11 11:22 durch vlad_tepesch.
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Ja, alles unheimlich praktisch und es sieht bestimmt auch sehr formschön aus, so'n Ding in Form eines Kratzbaumes umwickelt mit Kabel im Wohnzimmer stehen zu haben...
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Fusselball schrieb:
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> Ja, alles unheimlich praktisch und es sieht bestimmt auch sehr formschön
> aus, so'n Ding in Form eines Kratzbaumes umwickelt mit Kabel im Wohnzimmer
> stehen zu haben...
relax...
es ist nur ein Patent. Wird bestimmt nicht morgen in Regalen stehen. Übermorgen auch nicht...
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Die Frage sollte heißen...
Wie kann eine derart alte Technik noch patentierbar sein?
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mir die Frage zu stellen, habe ich vor einer Weile aufgehört, vor allem, wenn es um US-Patente geht.
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