Ich kenne mich mit der Technik in dem Bereich kein Stück aus, aber ist es wirklich so kompliziert eine Antenne in ein Gehäuse "einzubauen" wie Apple sich das nun hat patentieren lassen?
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Das Problem ist, dass Metalle die Funkverbindungen enorm stören.
Die Funksignale bestehen ja aus Radiowellen, welche durch Metall reflektiert werden.
Wenn der Sendemast also nun Daten aussendet und das Gehäuse vom iPhone diese einfach reflektiert, kannst du dir vorstellen, wie mies es mit dem Telefonieren ausschaut ;)
sagspad.de
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busaku schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Das Problem ist, dass Metalle die Funkverbindungen enorm stören.
> Die Funksignale bestehen ja aus Radiowellen, welche durch Metall
> reflektiert werden.
>
> Wenn der Sendemast also nun Daten aussendet und das Gehäuse vom iPhone
> diese einfach reflektiert, kannst du dir vorstellen, wie mies es mit dem
> Telefonieren ausschaut ;)
>
> sagspad.de
Bloß gut dass Antennen üblicherweise aus Holz sind und nicht aus Metall^^
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Ja.. und nu?
Habe ich etwas anderes geschrieben?
Es geht wohl eher darum, dass die Signale die Antenne gar nicht erreichen würde..?
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ibsi schrieb:
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> Ich kenne mich mit der Technik in dem Bereich kein Stück aus, aber ist es
> wirklich so kompliziert eine Antenne in ein Gehäuse "einzubauen" wie Apple
> sich das nun hat patentieren lassen?
In etwa so, wie du im inneren eines Autos vor Blitzschlag geschützt bist, ist eine Antenne im inneren eines Metall-Unibody "geschützt" vor Funkempfang.
Und eine Antenne ohne Empfang macht in der Tat wenig sinn.
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busaku schrieb:
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> Das Problem ist, dass Metalle die Funkverbindungen enorm stören.
> Die Funksignale bestehen ja aus Radiowellen, welche durch Metall
> reflektiert werden.
>
> Wenn der Sendemast also nun Daten aussendet und das Gehäuse vom iPhone
> diese einfach reflektiert, kannst du dir vorstellen, wie mies es mit dem
> Telefonieren ausschaut ;)
>
> sagspad.de
Klar schirmt metall ab, aber das man das gehäuse als antenne nutzt, ist nicht eine hochkompizierte techik, die man sich patentieren muss...
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busaku schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ja.. und nu?
> Habe ich etwas anderes geschrieben?
Is ja goldig er glaubt tatsächlich Antennen wären üblicherweise aus Holz :)
>
> Es geht wohl eher darum, dass die Signale die Antenne gar nicht erreichen
> würde..?
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Ja, müssen deswegen Autoantennen nicht regelmäßig gewechselt werden, weil sie spröde werden?
Es ging eher darum, dass meine Aussage
a) missverstanden wurde
b) absichtlich als "dumm" dargestellt wurde.
Und daher ich b) vermute (gründe findet man in anderen Beiträgen), versuchte ich lediglich die Richtigkeit meines Kommentars zu stützen ;)
-> Antennen, die keine Signale bekommen, helfen nicht.
Und ob die Antenne aus Holz wären oder nicht (mit einem Draht in der Mitte wäre das wahrscheinlich kein Problem), macht dann keinen Unterschied. ^^
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Ben Dover schrieb:
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> busaku schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Das Problem ist, dass Metalle die Funkverbindungen enorm stören.
> > Die Funksignale bestehen ja aus Radiowellen, welche durch Metall
> > reflektiert werden.
> >
> > Wenn der Sendemast also nun Daten aussendet und das Gehäuse vom iPhone
> > diese einfach reflektiert, kannst du dir vorstellen, wie mies es mit dem
> > Telefonieren ausschaut ;)
> >
> > sagspad.de
>
> Klar schirmt metall ab, aber das man das gehäuse als antenne nutzt, ist
> nicht eine hochkompizierte techik, die man sich patentieren muss...
Und dann trägt der SmartphoneUser fortan Keramikhandschuhe um nicht selber zur Antenne zu werden? Ich erinner nur an Antennagate und der Problematik, dass ein Smartphone in der Regel mehrere Antennen benötigt...
1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.13 09:49 durch marvster.
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marvster schrieb:
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> Ben Dover schrieb:
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> > busaku schrieb:
> >
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> > -----
> > > Das Problem ist, dass Metalle die Funkverbindungen enorm stören.
> > > Die Funksignale bestehen ja aus Radiowellen, welche durch Metall
> > > reflektiert werden.
> > >
> > > Wenn der Sendemast also nun Daten aussendet und das Gehäuse vom iPhone
> > > diese einfach reflektiert, kannst du dir vorstellen, wie mies es mit
> dem
> > > Telefonieren ausschaut ;)
> > >
> > > sagspad.de
> >
> > Klar schirmt metall ab, aber das man das gehäuse als antenne nutzt, ist
> > nicht eine hochkompizierte techik, die man sich patentieren muss...
>
> Und dann trägt der SmartphoneUser fortan Keramikhandschuhe um nicht selber
> zur Antenne zu werden? Ich erinner nur an Antennagate und der Problematik,
> dass ein Smartphone in der Regel mehrere Antennen benötigt...
Stimmt, da hab ich mich von den schlußfolgerungen des golem redakteurs mitreissen lassen, wenn man noch mal genau liest steht ja da das gehäuse selber gar nicht als antenne verwendet wird (wie es behauptet wird) ;-)
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Ich glaube auch nicht, dass es so kompliziert ist; schließlich schaut es mehr nach einer Weiterentwicklung der bisherigen Technik aus.
Nehmen wir gleich das aktuelle iPhone 5, dort ist das Aluminium an 4 Stellen unterbrochen, durch ein Dielektrikum aus Kunststoff, welche als Antennen dienen.
Und jetzt werden die Antenen einfach nur kleiner, naherzu unsichtbar fürs Auge.
Aber trotzdem wird in das Aluminium ein Loch gefräst welches mit Kunststoff gefüllt wird, welches als Dielektrikum dienen soll, nur halt viel kleiner.
Also aus den im Artikel aufgelisteten Details ist dieser Fortschritt nicht wert patentiert zu werden.
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Ein Faradayscher Handystrahlen Käfig...?
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busaku schrieb:
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> Ja, müssen deswegen Autoantennen nicht regelmäßig gewechselt werden, weil
> sie spröde werden?
Was? Autoantennen werden spröde??? Hey die sind wirklich nicht aus Holz sondern aus Metall! Das wird so schnell ni spröde.
>
> Es ging eher darum, dass meine Aussage
> a) missverstanden wurde
> b) absichtlich als "dumm" dargestellt wurde.
>
> Und daher ich b) vermute (gründe findet man in anderen Beiträgen),
> versuchte ich lediglich die Richtigkeit meines Kommentars zu stützen ;)
Du stützt die Richtigkeit deiner Aussage in dem du sagst du hättest nichts anderes behauptet als das Antennen aus Holz wären? Du verwirrst mich...
>
> -> Antennen, die keine Signale bekommen, helfen nicht.
> Und ob die Antenne aus Holz wären oder nicht (mit einem Draht in der Mitte
> wäre das wahrscheinlich kein Problem), macht dann keinen Unterschied. ^^
Dann wäre die eigentliche Antenne aber eben nicht aus Holz sondern aus Metall! Du sagst ja schließlich auch nicht -die Wand ist aus Papier- nur weil Tapete drum herum ist!
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marvster schrieb:
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> Ben Dover schrieb:
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> > busaku schrieb:
> >
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> > > Das Problem ist, dass Metalle die Funkverbindungen enorm stören.
> > > Die Funksignale bestehen ja aus Radiowellen, welche durch Metall
> > > reflektiert werden.
> > >
> > > Wenn der Sendemast also nun Daten aussendet und das Gehäuse vom iPhone
> > > diese einfach reflektiert, kannst du dir vorstellen, wie mies es mit
> dem
> > > Telefonieren ausschaut ;)
> > >
> > > sagspad.de
> >
> > Klar schirmt metall ab, aber das man das gehäuse als antenne nutzt, ist
> > nicht eine hochkompizierte techik, die man sich patentieren muss...
>
> Und dann trägt der SmartphoneUser fortan Keramikhandschuhe um nicht selber
> zur Antenne zu werden? Ich erinner nur an Antennagate und der Problematik,
> dass ein Smartphone in der Regel mehrere Antennen benötigt...
Du solltest den Artikel noch einmal lesen -speziell den Part mit dem Dielektrikum! Das hilft dummen Kommentaren vorzubeugen. Aber wahrscheinlich wolltest du eh nur provozieren...
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Padro schrieb:
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> Ich glaube auch nicht, dass es so kompliziert ist; schließlich schaut es
> mehr nach einer Weiterentwicklung der bisherigen Technik aus.
>
> Nehmen wir gleich das aktuelle iPhone 5, dort ist das Aluminium an 4
> Stellen unterbrochen, durch ein Dielektrikum aus Kunststoff, welche als
> Antennen dienen.
Falsch! Ein Dielektrikum kann keine Antenne sein ansonsten wäre es kein Dielektrikum! Und nicht ein elektronischer Schaltkreis würde funktionieren. Zum Beispiel sind TEOS-Schichten in einem Chip Dielektrika die KEINEN Strom leiten dürfen oder das Papier welches mit einem Dielektrikum getränkt ist und zwischen den Platten eines Kondensators sitzt darf auch keinen Strom leiten!
> Und jetzt werden die Antenen einfach nur kleiner, naherzu unsichtbar fürs
> Auge.
> Aber trotzdem wird in das Aluminium ein Loch gefräst welches mit Kunststoff
> gefüllt wird, welches als Dielektrikum dienen soll, nur halt viel kleiner.
Auch falsch! in das Aluminium wird ein kaum sichtbarer Schlitz gefräst. darein wird die eigentliche Antenne gesetzt und damit sie keinen Kontakt zum Aluminium oder der Haut des Nutzers bekommt wird sie in ein Dielektrikum eingegossen. (Steht übrigens auch im Artikel)
>
> Also aus den im Artikel aufgelisteten Details ist dieser Fortschritt nicht
> wert patentiert zu werden.
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Abseus schrieb:
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> marvster schrieb:
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> -----
> > Ben Dover schrieb:
> >
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>
> > -----
> > > busaku schrieb:
> > >
> >
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>
> >
> > > -----
> > > > Das Problem ist, dass Metalle die Funkverbindungen enorm stören.
> > > > Die Funksignale bestehen ja aus Radiowellen, welche durch Metall
> > > > reflektiert werden.
> > > >
> > > > Wenn der Sendemast also nun Daten aussendet und das Gehäuse vom
> iPhone
> > > > diese einfach reflektiert, kannst du dir vorstellen, wie mies es mit
> > dem
> > > > Telefonieren ausschaut ;)
> > > >
> > > > sagspad.de
> > >
> > > Klar schirmt metall ab, aber das man das gehäuse als antenne nutzt,
> ist
> > > nicht eine hochkompizierte techik, die man sich patentieren muss...
> >
> > Und dann trägt der SmartphoneUser fortan Keramikhandschuhe um nicht
> selber
> > zur Antenne zu werden? Ich erinner nur an Antennagate und der
> Problematik,
> > dass ein Smartphone in der Regel mehrere Antennen benötigt...
>
> Du solltest den Artikel noch einmal lesen -speziell den Part mit dem
> Dielektrikum! Das hilft dummen Kommentaren vorzubeugen. Aber wahrscheinlich
> wolltest du eh nur provozieren...
Mein Kommentar bezieht sich direkt auf einen anderen Kommentar und auf die Idee das komplette Gehäuse als Antenne zu nutzen - mehr nicht. Ergibt sich aber wenn man das von mir gesetzte Zitat in den Kontext nimmt... eigentlich...
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nicht wirklich
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Abseus schrieb:
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> nicht wirklich
Schade, aber dann weisst du es ja jetzt.
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Abseus schrieb:
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> Falsch! Ein Dielektrikum kann keine Antenne sein ansonsten wäre es kein
> Dielektrikum! Und nicht ein elektronischer Schaltkreis würde funktionieren.
> Zum Beispiel sind TEOS-Schichten in einem Chip Dielektrika die KEINEN Strom
> leiten dürfen oder das Papier welches mit einem Dielektrikum getränkt ist
> und zwischen den Platten eines Kondensators sitzt darf auch keinen Strom
> leiten!
> ...in das Aluminium wird ein kaum sichtbarer Schlitz gefräst.
> darein wird die eigentliche Antenne gesetzt und damit sie keinen Kontakt
> zum Aluminium oder der Haut des Nutzers bekommt wird sie in ein
> Dielektrikum eingegossen. (Steht übrigens auch im Artikel)
Gut, also geht es nur darum, dass eben das Alu-Gehäuse selbst nicht als Antenne fungiert, sondern die verschiedenen, unsichtbaren Mini-schlitze in welcher die Antennen (umschlossen vom Dielektrikum), senden und empfangen.
Mein Punkt war ja nur, dass das eben keine Neuartigkeit ist. Schließlich ist das ja jetzt schon so verwirklicht, nur ohne Minischlitze sondern einfach nur etwas größer. Und ich wusste nicht, dass man auf Verkleinerung Patente abschließen kann.
Ich will dazu sagen, ich bin während der Arbeit noch nicht dazu gekommen, mir das Patent anzuschauen, nehme also nur Bezug auf den Artikel.
(Und danke für die Korrektur betreffs Dielektrikum; kann mich mittlerweile wieder daran erinnern wie das in Kondensatoren funktioniert)
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Padro schrieb:
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> Abseus schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Falsch! Ein Dielektrikum kann keine Antenne sein ansonsten wäre es kein
> > Dielektrikum! Und nicht ein elektronischer Schaltkreis würde
> funktionieren.
> > Zum Beispiel sind TEOS-Schichten in einem Chip Dielektrika die KEINEN
> Strom
> > leiten dürfen oder das Papier welches mit einem Dielektrikum getränkt
> ist
> > und zwischen den Platten eines Kondensators sitzt darf auch keinen Strom
> > leiten!
>
> > ...in das Aluminium wird ein kaum sichtbarer Schlitz gefräst.
> > darein wird die eigentliche Antenne gesetzt und damit sie keinen Kontakt
> > zum Aluminium oder der Haut des Nutzers bekommt wird sie in ein
> > Dielektrikum eingegossen. (Steht übrigens auch im Artikel)
>
> Gut, also geht es nur darum, dass eben das Alu-Gehäuse selbst nicht als
> Antenne fungiert, sondern die verschiedenen, unsichtbaren Mini-schlitze in
> welcher die Antennen (umschlossen vom Dielektrikum), senden und empfangen.
>
> Mein Punkt war ja nur, dass das eben keine Neuartigkeit ist. Schließlich
> ist das ja jetzt schon so verwirklicht, nur ohne Minischlitze sondern
> einfach nur etwas größer. Und ich wusste nicht, dass man auf Verkleinerung
> Patente abschließen kann.
> Ich will dazu sagen, ich bin während der Arbeit noch nicht dazu gekommen,
> mir das Patent anzuschauen, nehme also nur Bezug auf den Artikel.
> (Und danke für die Korrektur betreffs Dielektrikum; kann mich mittlerweile
> wieder daran erinnern wie das in Kondensatoren funktioniert)
;-)
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