Rechtschreibfehler, Schlechte überschriften usw sind zu bashen und öffentlich auf DJV-Servern einzusehen. Jeder kann anonym antrag stellen. DJV-Mitglieder stimmen dann ab.
Beispiel:
heise: DVB-T Ausbau in ganz Hessen und NRW
besser: DVB-T Ausbau in NRW und ganz Hessen.
NRW wurde damals nämlich noch nicht ganz ausgebaut.
Solche Leistungen, Tippfehler usw. werden dann zu Bashings/Peinlichkeiten die gnadenlos geächtet werden.
Die Hunter/Einsammler/Melder/... können öffentlich ihre Namen/Pseudonyme nennen lassen und Ruhm und Ehre als größter "golem" "heise"-/...-Basher/Fehler-Aufdecker kassieren.
Und was soll das dann?
Das Fehler gnadenlos ständig aufgedeckt werden.
Die Zahlen der Bashments sind natürlich nach Monaten und Summe für jeden Publikator (heise, golem,...) auf der Bashment_Site sichtbar.
Ich dachte, Qualitätsjournalismus darf keine rechtschreibfehler, unklare formulierungen, schwachsinn, quellen-frei,... veröffentlichen ?
Sowas wie bildblog aber breitere zielgruppe: alle websites die "news" veröffentlichen.
Wer ständig nach Fehlern sucht, weil ihm das Bashment im Nacken sitzt, wird evtl geistig "aufsteigen" und auch inhaltlichen oder höhere Fehlerstufen entdecken und ausmerzen.
Vielleicht auch nicht. Aber dann haben wir wenigstens weniger "@golem Tippfehler entdeckt"-Postings.
Siga9876 schrieb:
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> heise: DVB-T Ausbau in ganz Hessen und NRW
> besser: DVB-T Ausbau in NRW und ganz Hessen.
Und orthographisch korrekt müsste es »DVB-T-Ausbau in NRW und ganz Hessen« heißen...
Hmmm ... ob eine "Oberlehrerseite" dazu beitragen kann, daß online-Redaktionen ihre Qualität verbessern? Ich wage das zu bezweifeln. Ich denke eher, daß es da ein paar Abmahnungen hageln wird.
Wenn man es privat macht, wird man natürlich kaputtgemahnt. Wenn der djv es macht und die Mitglieder abstimmen, unterziehen sich Redakteure (die sind ja djv-members) ihrer eigenen Gerichtsbarkeit ihrer eigenen Mitglieder und Journalisten-Kollegen.
Google macht das dann. Mit members deren identität geheim bleibt. da wird dann abgestimmt ob die formulierung scheisse war.
gibt dann noch ein Plugin so das man auf golem herumsurft und gleich die zugehörigen bashments sieht.
Stattdessen gibts aktuell nur das fette mittel der öffentlichen Ächtung durch den Presserat. Seit Diesem Jahr auch für Online-Artikel. Na super.
Das ist als ob man das größste Unkraut wegmacht um so zu tun, als ob man was tut, aber den Rest liegen lässt.
Aber Euch interessiert korrekte Berichterstattung wohl wenig.
"Rechtschreibfehler, Schlechte überschriften usw"
Fehler 1: "Schlechte" schreibt hier klein,
Fehler 2: "überchriften" schreibt man hier groß,
Fehler 3: "usw" muss mindestens mit einem Punkt abgekürzt werden.
Das macht drei Fehler auf vier Worte in der Einleitung. Die Quote von 75% verbessert sich kaum, wenn man den Rest des Naseweis-Textes in Betracht zieht. Ich halte es daher für sinnvoll, offiziell anzuraten, dass Du das Schreiben in Foren unterlässt. Du erfüllst leider nicht die Mindestanforderungen für Text-Produktion. (Jetzt habe ich doch glatt den Smiley vergessen.)
"Das Fehler gnadenlos ständig aufgedeckt werden."
Lies den Satz nochmal und versuche zu erkennen, welchen Fehler du gemacht hast!
Antisozialist schrieb:
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> "Das Fehler gnadenlos ständig aufgedeckt werden."
> Lies den Satz nochmal und versuche zu erkennen, welchen Fehler du gemacht
> hast!
Ich habe nicht zitiert:
> >Und was soll das dann?
>Das Fehler gnadenlos ständig aufgedeckt werden. (soll das)
Foren-Deutsch ist zwar getippt aber kein Schreib-Deutsch nach DIN mit "Hochachtungsvoll" und "Geehrte Damen und Herren" "untertänigstem Gruß" usw. wie es Adelisten von ihren fiesen Schleimern gern gewohnt sind.
Wer auf dem Niveau diskutiert, kann auch gerne gegen die Taliban kämpfen. Es hat ihn ja bis heute noch nicht interessiert das Journalismus seine Arbeit endlich mal macht.
,daß
Achja schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> ,daß
, dass
Jetzt reicht's aber mal wieder, oder? Eine Bewertung der Artikel oder der Autoren fände ich nämlich von der Idee her gar nicht schlecht. Über die Umsetzung kann man sich ja dann trefflich in den dafür verantwortlichen Stellen streiten.
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