Cisco erscheint mir in unserer Zeit das einzige Unternehmen mit strategischem Management.
Statt wie alle anderen bisher mit großen Trommeln vor Gericht zu ziehen und am Ende trotzdem baden zu gehen, sacken sie ordentlich Lizenzgebühren ein und steigern die Geschäftsbeziehungen zu einem Unternehmen, welches ehrgeizig die Marktanteilsleiter hinauf klettert.
Und das zum Preis von drei Buchstaben, die man dann trotzdem noch schön vom iOS unterscheiden kann.
Im Vergleich schau ich mir da das "ipad" von Fujitsu an. Kannte niemand, hätte keinen gejuckt wenn ein anderes Produkt den Namen trägt. Hätte exorbitante Lizenzgebühren abgeworfen. Aber nein, der Kult Apple vor Gericht zu schleppen und dann zu scheitern ist ja Trend.
Schön dass Cisco diesen Kreis bricht :)
Und vor allem hätte Fujitsu das Ding ja auch unter dem Namen verkaufen können. Man überlege sich eBay "original ipad, neu, originalverpackt, abbildung kann abweichen, nur 499 €" :-)
Ich finde keinen Hinweis auf einen gerichtlichen Streit zwischen Fujitsu und Apple wegen des Markennamen iPad. Bekannt ist lediglich, dass Fujitsu den Markennamen abgetreten hat; ob und wieviel Apple dafür bezahlt hat, ist unbekannt, spekuliert wird über 4 Millionen USD.
Zudem hat Cisco ja wegen der Marke iPhone schon Apple verklagt, was in einem Vergleich endete. Wahrscheinlich haben Sie diesmal die Sache abgekürzt und die Ausgaben für beide Seiten minimiert...
wahrscheinlich Teil des Vergleiches
Otto d.O. schrieb:
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> Ich finde keinen Hinweis auf einen gerichtlichen Streit zwischen Fujitsu
> und Apple wegen des Markennamen iPad. Bekannt ist lediglich, dass Fujitsu
> den Markennamen abgetreten hat; ob und wieviel Apple dafür bezahlt hat, ist
> unbekannt, spekuliert wird über 4 Millionen USD.
http://www.golem.de/1003/74133.html
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