Die Frage ist ernsthaft. Ich verstehe schon, dass das Anschauen solcher entwicklungshemmend für Kinder und Jugendliche sein kann. Jedoch ist diese im Internet wohl allgegenwärtig. Statt Sperren und Filtern sollte hier viel mehr auf Medienkompetenz gesetzt werden. Es geht darum zu vermitteln, dass Inhalte wie Pornographie eben nicht die Realität darstellen und eine Beziehung zu führen und Sex zu haben im wahren Leben normalerweise anders ausgelebt wird.
naja, dann stell mal bei den gewissen Seiten die dafür aufbauenden Kurse online ;D ne spaß bei Seite ^^
Zu deinem Ansatz... ja das mag schon sein, aber das ist eher die aufgabe der Eltern und von niemand anderen... man sieht ja wie gut sich manche Leute um ihre Kinder kümmern wenn wir einfach mal den Anstand und die Erziehung des Durchschnittskindes betrachten. Da ist nichts mehr mit der pubertären Trotzphase, weil das fängt ja meistens schon im Kindergarten an das die machen was se wollen. Ich selber bin auch erst knappe 23 Jahre jung, aber ich erleb es zu häufig das man wegen Nichtigkeiten miz fekalphrasen beschmissen wird von unter 10 jährigen, das es nicht mehr schön ist. Und wenn ich dann noch lese "12 jährige mit Beziehungsproblemen" wird mir erst recht schlecht ;).
Daher glaub ich, sollte man das wenn man es über diesen Weg regeln will, wesentlich weiter in der Tiefe anfangen. Ich bezweifle nämlich das da überhaupt noch was hängen bleibt, wenn die Erziehung überhaupt noch nie davor stattgefunden hat.
Ich fand den Ansatz von .xxx domains nicht schlecht, da man diese dann ja relativ einfach Filtern kann, was ist daraus eigentlich geworden?
Das Problem ist mit keinem noch so drastischen Filter aus der Welt zu schaffen. Das Internet ist nun da, wir müssen und sollten damit klar kommen. Ich finde übrigens einfach die Probleme nur in Pornographie usw. zu suchen. Das fängt doch schon mit einer wertfreien Gesellschaft an, in der nicht der Ehrliche und Fleißige belohnt wird, sondern der, welcher am besten Fäden zieht und opportun handelt. Und ich geh mit dir mit, wenn man sagt, man müsse den Erziehungsauftrag nicht nur auf den Schultern der Eltern beruhen lassen. Vielleicht geht es auch nicht primär um Erziehung, eher das Vermitteln von Wissen und Werten. Ansonsten ist mir Fäkalsprech unter Jugendlichen realiv egal, das gehört eben zur Entwicklung dazu. Es ist auch ein Zeichen von Medienkometenz so etwas nicht überzubewerten. Gesellschaft erfindet sich und ihre Sprache eben immer wieder neu. Das muss einem natürlich nicht gefallen.
4 mal bearbeitet, zuletzt am 30.11.11 15:23 durch redwolf.
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