... findet man in jedem Medium und - Schreck lass nach! - sogar im echten Leben. Ich hatte zum Beispiel heute den zweiten Arbeitstag nach Ostern voller negativer Inhalte und wäre sehr dafür, dass so etwas endlich verboten wird.
Liebe Templer, ich heiße es gut, dass ihr nicht den xten Kegel- oder Kaninchenzüchterverein gegründet habt, um eure Werte gemeinnützig und steuerlich begünstigt in ein neues Jahrtausend zu transportieren. Trotzdem denke ich, ihr solltet euch Gedanken darüber machen, dass negative Inhalte gleichbedeutend mit negativen Erfahrungen sind. Diese kann man nicht ausblenden, man muss sie machen. Angehörige unserer Gesellschaft, die moralisch und/oder geistig noch nicht bzw nicht mehr gefestigt sind, also z.B. Kinder, demente Senioren und ein nicht näher erfasster Prozentsatz aller CSU-Wähler (Schnittmengen möglich), brauchen dabei selbstverständlich Unterstützung. Das ist auch der Punkt, wo eure Vorschläge bereits jetzt sinnvoll sind.
Daher: Nicht selektiv einige Wege verbieten, durch die Dinge, welche zum Leben gehören und immer auf irgend eine Weise auf uns einprasseln, sondern bestmöglich auf alle diese Effekte vorbereiten. Eine gefestigte Persönlichkeit wird durch nichts, was beispielsweise ein Computerspiel transportieren könnte, gesellschaftlich unmöglich oder gar gesellschaftsuntüchtig. Sie wird es auch nicht durch andere Wege, von denen jetzt noch niemand auch nur eine Vorstellung hat. Man kann nicht alle möglicherweise schädlichen Einflüsse verbieten oder auch nur vorhersehen, aber es gibt eine universale Lösung dagegen: Menschen heranzuziehen, die schlauer sind als ein Sack Badewannenstöpsel.
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