Scheinbar erkennn die Briten ja die Immunität von Diplomatenfahrzeugen nicht an (was an sich schon krass genug is, aber was will man machen, die Briten sind halt die Briten...) Aber könnten die wohl einen ecuadorianischen Heli über die Botschaft holen und Assange da raus holen?
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Dann schießen sie halt den Heli ab, haben doch bestimmt noch die Flugabwehr zufällig von Olympia rumstehen auf den Dächern.
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Wohin soll der Heli den fliegen?
Die werden weder die Botschaft stürmen noch einen Heli abschiessen.
Er würde verhaftet werden sobald er den Heli verlässt.
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Wie wärs mit Frankreich? Als gewohnte "Achse des Bösen" ( (c)by Bush Jr.), hätte er dort wenig zu befürchten, da sich Frankreich wohl an das Diplomatenrecht hält. Von dort aus könnte er fliegen wohin er will.
Und von London über den Ärmelkanal nach Frankreich sollte ein Hubschrauber schaffen. Sofern das Wetter mitspielt natürlich.
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Das scheitert allein schon daran, dass er nich aufs Dach kommt, da das nicht Teil der Botschaft ist. Und nen Heli kann man mit genug Drohung per Abfangjäger wahrscheinlich sehr gut zur Landung bringen.
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sskora schrieb:
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> Scheinbar erkennn die Briten ja die Immunität von Diplomatenfahrzeugen
> nicht an (was an sich schon krass genug is, aber was will man machen, die
> Briten sind halt die Briten...) Aber könnten die wohl einen
> ecuadorianischen Heli über die Botschaft holen und Assange da raus holen?
Doch, der Kofferraum der Diplomatenfahrzeuge darf nicht untersucht werden. Nur hat die Botschaft keine Garage, das Auto steht vor der Botschaft auf britischem Boden.
Was Hubschrauber angeht, siehe Vorposter. Der 2. Stock ist wieder britischer Boden.
Arschkarte irgendwie^^
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Keine Sorge !! Endgültig: Assange verfügt über einen fliegenden Teppich
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Drohung, Abfangjäger...
Letztendlich wird es schon einfach daran scheitern, dass der Heli keine Starterlaubnis erhält und sich kein Pilot so schnell drüber hinwegsetzen will.
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Das Auto ist doch auch Boden das des Staates von Equador oder?
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Thaodan schrieb:
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> Das Auto ist doch auch Boden das des Staates von Equador oder?
Ja....aber er müsste aus der Tür der Botschaft 3 Schritte über Britischen Boden.
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Der Heli soll doch gar nicht von der Botschaft aus abheben (wie sollte das denn funktionieren? Schau dir das mal auf Google Maps an.), sondern über der Botschaft schweben und ihn an einem Seil heraufziehen.
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Dann sollen sie sich so nen Hundesport-Tunnel kaufen. Da im Botschaftsbesitz wäre der für die Briten tabu.
Was ich mich allerdings frage ist, wer bezahlt den Schwachsinn eigentlich? Wann fangen die Briten an zu motzen, dass hier Steuergelder in unverantwortlicher Höhe verschleudert werden, nur damit EIN Mann, der noch dazu diplomatische Rechte in Anspruch nehmen kann, nicht aus der Botschaft kommt?
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Man kann doch das Auto bis vor die Botschaftstür setzen oder?
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Sharra schrieb:
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> Wann fangen die Briten an zu motzen, dass hier Steuergelder in
> unverantwortlicher Höhe verschleudert werden, nur damit EIN Mann, der noch
> dazu diplomatische Rechte in Anspruch nehmen kann, nicht aus der Botschaft
> kommt?
Das frage ich mich auch ob in England überhaupt darüber diskutiert werden darf ?
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Nur, wenn es die Treppe rauffahren und sich dann quer stellen kann, so dass kein Polizist zwischen Tür und Polizist kommen kann.
Und ist die Botschaft überhaupt im Erdgeschoss? Ich hatte irgendwo gelesen, sie ist im 1. Stock, an anderer Stelle hieß es aber Erdgeschoss. Und für die Briten ist der first floor ja nicht wie für die Amerikaner das Erdgeschoss.
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Dann kauft sich die Botschaft ein Motorrad und auf dem wird er dann rausgefahren. Die kleine Treppe runter dürfte für viele Motorräder kein Problem sein, weil die Stufen nur eine geringe Höhe haben.
Das muss dann aber rasant ablaufen: Bei einem Motorrad mit ABS dieses ausschalten, stark beschleunigen und mit blockiertem Hinterrad quer rutschen und erst kurz vor mehreren Polizisten zum Stehen kommen. Dann wieder voll beschleunigen und die Straße runter. Die sollten einen Stuntfahrer engagieren und eine Live-Übertragung auf YT und im Fernsehen ist natürlich Pflicht. :)
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Ich seh da nur eine Lösung, das Staatsoberhaupt Ecuadors muss höchst persönlich anreisen und ihn da Huckepack raus tragen.
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wird immer besser!
bravo! Bravo! weiter so!
Satire vom feinsten
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Ein Tunnel bis nach Frankreich Graben Von dort mit einem Diplomatenfahrrad nach Deutschland radeln nach Ostberlin und die Mauer neu aufbauen, dort kennt man sich mit so was aus, um sich gegen den turbokapitalismus und seine Polizeistaatsanflüge zur Wehr zu setzen. //Spaß off
Wir befinden uns längst im Stasi 3.0 konsumiere und falle nicht auf sonst kommt die Polizei zu dir nach Hause so bald du das Wort Party auf der gesichtselfmeterseite schreibst.
Akzeptiere die Unfehlbarkeit der Politik und fühle dich geehrt alle paar Jahre für die gleichen egomanen ein Kreuz setzen zu dürfen.
Bleibe um Gottes Willen unkritisch und tanze/singe nie in Kirchen geschweige denn das du die Mutter Christi um etwas bittest. A(r)men
Konsumiere nur Drogen für die der Staat Steuern kassiert! Alkohol Tabak und Glücksspiel sind gerne gesehen.
Verlange niemals von einer reichen Person dAs sie sich solidarisch verhält dies ist Aufgabe der 2 Unterschichten. Wer nicht weiß wie man das macht kann als Alternative auch Frauentausch auf RTL 2 anschauen.
Und zuletzt das wichtigste noch einmal Kosummiere und höre auf zu denken, deine Gedanken sind laut und stören die da oben.
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Sharra schrieb:
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> Sofern das Wetter mitspielt natürlich.
Und Frankreich! Man darf nicht so einfach in einen hoheitlichen Luftraum eindringen, es sei denn man will die Fähigkeiten der Abfangjägerpiloten des Landes genau studieren.^^
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Meine Erziehung mag nicht vollständig sein. Dennoch betrachte ich sie als abgeschlossen.
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