Wenigstens Ecuador hat die Cojones, auch im Fall Assange für die Meinungsfreiheit einzustehen... Respekt!
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und noch nicht so versaut wie die unsere, westliche ;)
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Ja weil Ecuador für seine Pressefreiheit ja so bekannt ist...
Innen und Außenpolitische Polemik und Assange hat sich zum Spielzeug machen lassen (müssen).
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firehorse schrieb:
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> und noch nicht so versaut wie die unsere, westliche ;)
Das ist SO nicht ganz korrekt.
Es gibt einen Kleinen aber feinen Unterschied zwischen GB und Ecuador.
Dies Bezieht sich auf die Form des Rechtsweges.
Der/ Die Richter in GB duften und mussten nur über die Zulässigkeit der "Auslieferung" Urteilen. Das ist wie Scheuklappe auf JA/ NEIN.
Und die Auslieferung nach Schweden ist nach EU und Britischen recht nun mal formal Korrekt. Daher mussten sie so entscheiden.
Der Asyl Antrag ist was völlig anders da wird auf ganz andere Grundlage und ohne Scheuklappe entscheiden ... ich vermute auch GB- Richter (obwohl Asyl keine Richter entscheiden) hätten anders geurteilt.
Es ist Gut wie es jetzt ist, aber man kann der Justiz weder GB noch EU alles an lasten, schon gar nicht wen sie missbraucht wird, aber schon längst an geknebelt an der Kette liegt.
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Shred schrieb:
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> Wenigstens Ecuador hat die Cojones, auch im Fall Assange für die
> Meinungsfreiheit einzustehen... Respekt!
Ecuador und Meinungsfreiheit. Ja sicher doch xD
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Shred schrieb:
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> Wenigstens Ecuador hat die Cojones, auch im Fall Assange für die
> Meinungsfreiheit einzustehen... Respekt!
Es ist gut so, wie es ist. Aber Ecuador ist deswegen noch lange nicht besser.
Für Ecuador war dies doch eine Prästigding, gegen GB und USA sich
profilieren. Und wer weiss, möglikcherweise steckt sogar die USA und GB
hinter dieser Entscheidung, damit man die leidige (möglicherweise hoffnungslose)
Angelegenheit geregelt bekommen hat. Assange war unbequem und nun ist
er 'aus der Welt'. Was will man mehr?
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Ecuador scheint da Möglichkeiten zu sehen, international an Ansehen zu gewinnen bzw. einen Gewinn für ihr eigenes Land herauszuschlagen. Kann man ihnen nicht verübeln.
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Oh nein. Dadurch hätten sie ihn aus ihrem Einfluss entfernt, ohne ihm seinen Einfluss auf sie zu nehmen.
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In welchem land gibts noch mal die bessere gesundheitspolitik...*hust*
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Technikfreak schrieb:
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> Angelegenheit geregelt bekommen hat. Assange war unbequem und nun ist
> er 'aus der Welt'. Was will man mehr?
Da ist er mal beim Strandbesuch in Ecuador "leider" über die Grenze zum
Nachbarstaat Kolumbien marschiert. Und prompt war da ein BlackOps
Team das "Urlaub" machte...kann passieren.
Politisch 1000x einfacher als ihn aus Schweden raus zu klopfen. Den
Kolumbianern sind die Beziehungen zu Australien, GB und Schweden
aber so was von egal. Die brauchen die Amis im "Kampf gegen die Drogen".
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nene... inzwischen wird in südamerika sogar schon über eine legalisierung von kokain laut nachgedacht. passt dem amis natürlich garnicht in den kram - da würden einflußreiche, hochrangige mirbeiter der cia eine sehr lukrative einnahmequelle verlieren.
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surftechnisch alles richtig gemacht - warmes wasser und gutte wellen... - GUTER MANN! ^^
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cry88 schrieb:
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> Shred schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Wenigstens Ecuador hat die Cojones, auch im Fall Assange für die
> > Meinungsfreiheit einzustehen... Respekt!
>
> Ecuador und Meinungsfreiheit. Ja sicher doch xD
England und Rechtsstaat, ja sicher doch
EIn Land das seine Strassen mit Üebrwachungskameras zentral vernetzt hat, gehört wohl kaum noch zu einem freiheitlichen rechtsmässigen Staat.
Da ist Ecador inwzsichen tausendmal besser.
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__destruct() schrieb:
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> Oh nein. Dadurch hätten sie ihn aus ihrem Einfluss entfernt, ohne ihm
> seinen Einfluss auf sie zu nehmen.
Was will der Mann aus Ecuador schon noch anrichten...
Ich glaube, in Ecuador würde die CIA viel lockerer an ihn rankommen, wenn sie das wollen.
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Aber hey, auf dieser Insel mit Leuten, die geistig behinderten Schwulen den Geschlechtsverkehr verbieten und Leute, die Selbstmord begehen wollten, nicht therapieren lassen, sondern wegsperren, wird in London jährlich durch jede 1.000 Überwachungskamera ein Fall gelöst. Das lohnt sich doch richtig.
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Meinst du gerade lebendig oder aus Versehen tot? Wenn er nämlich noch lebt und vor Gericht gezerrt wird, wird er sagen, wo sie ihn geschnappt haben. Wie oft soll denn noch von unrechtmäßigen Einsätzen berichtet werden? Irgendwann fangen auch die letzten Idioten an, an deren Methoden zu zweifeln.
Und auch tot ist keine Alternative, denn das kann man nicht rechtfertigen. Terrorist ist er ja nicht.
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__destruct() schrieb:
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> Meinst du gerade lebendig oder aus Versehen tot? Wenn er nämlich noch lebt
> und vor Gericht gezerrt wird, wird er sagen, wo sie ihn geschnappt haben.
> Wie oft soll denn noch von unrechtmäßigen Einsätzen berichtet werden?
> Irgendwann fangen auch die letzten Idioten an, an deren Methoden zu
> zweifeln.
>
> Und auch tot ist keine Alternative, denn das kann man nicht rechtfertigen.
> Terrorist ist er ja nicht.
In Südamerika ist schon so manche Person für immer verschwunden...
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fiesemoepps schrieb:
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> cry88 schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
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> > Shred schrieb:
> >
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>
> > -----
> > > Wenigstens Ecuador hat die Cojones, auch im Fall Assange für die
> > > Meinungsfreiheit einzustehen... Respekt!
> >
> > Ecuador und Meinungsfreiheit. Ja sicher doch xD
>
> England und Rechtsstaat, ja sicher doch
>
> EIn Land das seine Strassen mit Üebrwachungskameras zentral vernetzt hat,
> gehört wohl kaum noch zu einem freiheitlichen rechtsmässigen Staat.
>
> Da ist Ecador inwzsichen tausendmal besser.
Da würde ich behaupten, dass die Geheimpolizei in Ecuador wesentlich effizienter arbeiten kann, als das mit den Kameras in London der Fall ist.
Du darfst nicht vergessen, dass in Ecuador ein Europäer immer noch auffällt. wie ein bunter Hund...
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