damit werden die ganzen schönen Verschwörungstheorien wie GB und Schweden = Befehlsempfänger der USA zunichte gemacht.... ;-)
-------------------------------------------------
Für offene Standards
-------------------------------------------------
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
samy schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> damit werden die ganzen schönen Verschwörungstheorien wie GB und Schweden =
> Befehlsempfänger der USA zunichte gemacht.... ;-)
Warum? Die Gerichte scheinen in diversen europäischen Ländern deutlich weniger beeinflussbar zu sein als die Politiker.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 830 | letzter Beitrag 00:13 Uhr
Kommentare: 295 | letzter Beitrag 07:53 Uhr
Kommentare: 233 | letzter Beitrag 07:42 Uhr
Kommentare: 156 | letzter Beitrag 02:51 Uhr
Kommentare: 154 | letzter Beitrag 00:04 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der Scanadu Scout ist ein mobiles Diagnosegerät nach dem Vorbild des Tricorders aus der Star-Trek-Serie. Damit lassen sich Blutdruck, Puls, Körpertemperatur, Atemfrequenz, Sauerstoffsättigung und ein Elektrokardiogramm anfertigen. Das Handgerät soll 200 US-Dollar kosten.

Störfeuer von Sony: Kurz vor der Enthüllung der nächsten Xbox hat Sony ein Video veröffentlicht, das zumindest einen verschwommenen Blick auf das Gehäuse der Playstation 4 gewährt.

Google steigt in das Energiegeschäft ein: Das Unternehmen hat Makani Power gekauft, einen Hersteller von Windturbinen. Makani soll ein Teil von Googles Forschungsabteilung Google X werden.

Wer ein gebrauchtes Spiel für die Xbox One verkaufen will, muss damit zum Händler marschieren: Dies berichtet zumindest ein britisches Fachmagazin. Unterdessen verkauft sich die neue Konsole schon sehr gut - und Microsoft verkündet hohe Ziele für seine "alte" Xbox 360.

Lenovos Finanzchef protzt, dass sich der PC-Hersteller jedes Unternehmen, das zum Verkauf steht, auch leisten könnte.

Peter Schaar wendet sich dagegen, dass Jobcenter-Mitarbeiter bei Facebook die soziale Lage der Menschen ausforschen und verdeckt Freundschaftsanfragen senden. Die Bundesagentur für Arbeit sagt, dass das gar nicht möglich sei.