Von mir aus können sie gerne Gesetze für das Internet machen, dann kann ich mich rechtlich darauf berufen.
Aber das was die da machen sind keine Gesetze, sodnern sie fesseln einem die Hände. Im zivilen Leben kann ich auch ohne weiteres jemanden denuzieren und beleidigen. Derjenige hat dann die Rechtsmittel um mich anzuzeigen.
Das gleiche kann ich im Internet auch machen!!!!
Wieso soll die Politik dann bitte alle im Internet aussperren nur weil jemadn eventuell jemanden beleidigen könnte?
*ironie*
Dann erwarte ich aber auch von der Politik, dass sie das im zivilen ebenso umsetzt.
Ich will das mich Tag und Nacht ein Beamter überwacht, damit er sofort einschreiten kann, falls mich jemadn beleidigen will, so dass cih erst garnicht davon betroffen werde.
Die Leute sollen dann sofort eingesperrt werden!
*ironie*
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 218 | letzter Beitrag 10:58 Uhr
Kommentare: 162 | letzter Beitrag 10:16 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 10:58 Uhr
Kommentare: 66 | letzter Beitrag 08:55 Uhr
E-Mail an news@golem.de
Das Unternehmen Owncloud entwickele nur Software und biete Support für Kunden, sagte Technikchef Frank Karlitschek auf dem Linuxtag 2012. Darüber hinaus verriet er einige technische Details zu Owncloud 4 und kommenden Entwicklungen.

Die Kavallerie hält Einzug in Himmelsrand: Mit Patch 1.6 liefert Bethesda die Möglichkeit nach, in Skyrim auch auf dem Rücken von Pferden zu kämpfen. PC-Spieler dürfen bereits jetzt hoch zu Ross das Schwert schwingen.

Das Landgericht Hamburg hat entschieden, dass der Blogger und Rechtsanwalt Markus Kompa für ein via Youtube eingebettetes ZDF-Video als Verbreiter haftet. Geklagt hat ein umstrittener Arzt aus München, der zuvor erfolgreich gegen den Bericht der ZDF-Sendung Wiso vorgegangen war.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.