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Leibesvisitation bei Kindern bei der Einreise

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  1. Leibesvisitation bei Kindern bei der Einreise

    Autor NeverDefeated 31.01.12 - 17:32

    Die US-Regierung behandelt nicht nur Leute die irgendwelchen Unsinn twittern wie Verbrecher, sondern ausnahmslos jeden. Sogar die eigene Bevölkerung von der alle verfügbaren Daten gesammelt, in zentralen Datenbanken abgelegt und per Datamining-Software durchsucht werden.

    Nachdem ein Bekannter von mir mit seiner Familie in den USA Urlaub machen wollte und sie nicht nur ihn und seine Frau, sondern auch noch seine 6-jährige Tochter einer Leibesvisitation unterziehen wollten, käme ich sowieso nie auf die Idee mit meiner Familie in die USA einreisen zu wollen. Sind die Amis noch ganz bei Trost? Ich lasse doch nicht irgendwelche US-Beamten meine fünfjährige Tochter befummeln und in einem Land wo irgendwelche niederen Staatsbediensteten am Flughafen meine Freundin und mich nach geltendem Recht ohne begründeten Verdacht einer Leibesvisitation unterziehen können, wenn sie gerade Lust dazu haben, mache ich gewiß keinen Urlaub.

    Das scheint auch kein Einzelfall zu sein. Vor kurzem habe ich in einem Forum von jemandem gelesen, dem genau dasselbe passiert ist wie meinem Bekannten, als er mit seiner kleinen Tochter seiner in den USA einen Lehrgang besuchenden Frau nachreisen wollte. Der hat auch "auf dem Absatz kehrt gemacht" als als er hörte, dass die tatsächlich seine Tochter nackt ausziehen wollten um alle Körperöffnungen zu überprüfen.

    Die USA sind mal wieder einen Schritt weiter als die Europäer: Die haben ihre Menschenrechte schon komplett gegen den nicht realisierbaren Traum von hundertprozentiger Sicherheit eingetauscht und sind derart paranoid, dass sie in ihrer Naivität nicht einmal kapieren, dass wohl kaum ein Terrorist sich einen Account unter seinem richtigen Namen in irgendeinem sozialen Netzwerk anlegt, dort seine Gesinnung offenlegt und dann auch noch versucht in die USA einzureisen. Die US-Regierung rechnet scheinbar damit, dass Terroristen so Naiv sind wie das Volk, das ihnen erlaubt Menschenrechte mit Füssen zu treten.

    Wie sagte schon Volker Pispers so schön: "Der Kanzler hat gesagt, wir sollen nicht in einen oberflächlichen Antiamerikanismus abgleiten. Aber meiner ist gar nicht oberflächlich." Meiner ist es auch nicht. ;-)

    Erstaunlich, dass ein Land, welches Deutschland die Demokratie gebracht hat heute mit Wahlmanipulationen, Verstößen gegen die Menschrechte und Bespitzelung der eigenen Bevölkerung selber mehr einer Diktatur als einer Demokratie gleicht.

    Ich würde sagen, die Terroristen haben gegen die USA längst den Sieg davongetragen indem sie sie vor den Augen der Welt dazu gebracht haben zu einem dieser Schurkenstaaten zu werden, welche nicht nur Schwerverbrechern die Menschenrechte aberkennen und diese sogar foltern (z.B. im Strafgefangenenlager in Guantanamo Bay), sondern auch die Menschenrechte der eigenen Bevölkerung mit Füßen treten.

  2. Re: Leibesvisitation bei Kindern bei der Einreise

    Autor Trollfeeder 01.02.12 - 08:12

    Schön gesagt! Das "land of the free and home of the brave" erfüllt schon lange nicht mehr die an sich selbst gestellten Erwartungen. Ich fürchte nur man wird bei uns dasselbe versuchen. Ein Land in Angst ist nun mal leichter zu regieren.

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    Meine Erziehung mag nicht vollständig sein. Dennoch betrachte ich sie als abgeschlossen.
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  3. Re: Leibesvisitation bei Kindern bei der Einreise

    Autor helgebruhn 01.02.12 - 10:26

    Tut mir leid, aber solchen Schwachsinn kann ich nicht unkommentiert lassen ;) Mir ist kein einziger Fall bekannt, und ich kenne viele (Geschäfts)leute, die des öfteren in die USA reisen, bei denen sich mal jemand nackt ausziehen mußte, um dessen/deren Körperöffnungen zu kontrollieren, weder bei Erwachsenen noch bei Kindern. Sowas gibt es schlicht und ergreifend nicht, Punkt. Es sei denn, der Heimatschutz hat den begründeten Verdacht, jemand wolle Drogen o.ä. schmuggeln, diese werden ja auch gern mal verschluckt vorher aber auch das nur dann, wenn vorer der Ganzkörperscanner eingesetzt wurde bzw. Röntgengerät.

    Ich selbst war auch schon einige Male in den USA und habe nicht einmal erlebt, daß ein Einreisender rausgeholt wurde, um sich irgendwo nackt ausziehen zu müssen, nur die üblichen manuellen Kontrollen mit Abtasten etc. Und diese Dinge sind spätestens seit 2011 in allen Ländern üblich, in Deutschland sogar teilweise noch ne Spur schärfer als in den USA.

    Mein Laptop wurde in Frankfurt a.M. mit diversen "Pats" abgewischt, welche kleinste Mengen Sprengstoff aufspüren können und fast sogar auseinandergenommen, während in den USA garnix in der Richtung lief, einfach in die Schale rein, durch den Scanner und fertig.

  4. Re: Leibesvisitation bei Kindern bei der Einreise

    Autor Floh 01.02.12 - 10:35

    Die Oma von einem Freund, deren Schwester hat mal im Internet gelesen, dass der Freund von nem Bekannten ohne Probleme in die USA eingereist wäre...

  5. Re: Leibesvisitation bei Kindern bei der Einreise

    Autor Replay 01.02.12 - 10:39

    NeverDefeated schrieb:
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    > Die US-Regierung behandelt nicht nur Leute die irgendwelchen Unsinn
    > twittern wie Verbrecher, sondern ausnahmslos jeden. Sogar die eigene
    > Bevölkerung von der alle verfügbaren Daten gesammelt, in zentralen
    > Datenbanken abgelegt und per Datamining-Software durchsucht werden.

    Ähm... Willkommen in Deutschland, wo die Bürger erst mal kriminalisiert werden und man seine Unschuld pauschal zu beweisen hat. Vorratsdatenspeicherung sagt dir nichts?

    Im Gegensatz zu dir kenne ich die USA. Und wie soll man in einem Land die Daten von Bürgern sammeln, wenn es in eben jenem Land nicht mal ein Einwohnermeldeamt gibt? Rede also bitte keinen Schmarrn, der keiner Überprüfung standhält.

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  6. Re: Leibesvisitation bei Kindern bei der Einreise

    Autor Sebi83 01.02.12 - 11:05

    Ich verstehe dein Problem nicht so ganz: Wenn man fliegen will muss man durch die Sicherheitskontrolle. Das weiß man vorher. Und auch dass JEDER da durch muss, inkl. Kinder sollte auch klar sein.
    Und zu der Sache mit dem ausziehen: Ich habe mal in einem Forum gelesen, dass jemand jemanden kennt, dessen Cousin gesagt hat, dass die Erde ein Scheibe ist.

    Und bei einem begründeten Verdacht dürfen die dich halt auch "befummeln". Das ist in Deutschland aber auch nicht anders wenn ich mich nicht irre.

    Ich bin auch der Meinung dass die Amis etwas sehr paranoid sind, und für mich ist das auch ein Grund bei einer Kanada Reise direkt nach CA zu fliegen, auch wenn es nach US günstiger ist, aber diese übertriebene Panikmache wegen den Sicherheitskontrollen finde ich doch etwas seltsam.

    Steig am besten nie wieder in ein Flugzeug, dann hast du solche Probleme nicht.

  7. Re: Leibesvisitation bei Kindern bei der Einreise

    Autor Feuerfred 01.02.12 - 13:27

    Replay schrieb:
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    > Und wie soll man in einem Land die
    > Daten von Bürgern sammeln, wenn es in eben jenem Land nicht mal ein
    > Einwohnermeldeamt gibt?

    Bankkonto, Kreditkarte und jede menge Kleinigkeiten machen es möglich sehr wohl und auf einfachste Weise ein Bewegungsprofil zu erstellen. Dazu braucht man keine Meldebehörde.

  8. Re: Leibesvisitation bei Kindern bei der Einreise

    Autor Replay 01.02.12 - 15:17

    In den USA ist es kein Problem, unter irgendeinem Namen an eine KK zu kommen (-> keine Meldebehörde). So läßt sich z. B. auch der Führerschein schnell auf einen anderen Namen erneuern.

    Nahezu jeder US-Amerikaner hat mindestens drei oder vier KK. Und auf vielen der Karten Schulden, was wohl bald zum Problem werden wird...

    Davon abgesehen kann ein solches Profil überall hergestellt werden, wo bargeldlos bezahlt wird. Das ist also nichts, was ausschließlich in den USA so ist.

    Mir fällt nur auf, daß schlichte Gemüter anscheinend ein Feindbild brauchen und dies bei fast jeder Gelegenheit in die Welt hinausplärren. Sei es Google, Apple, Greenpeace, die USA oder was weiß ich.

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  9. Re: Leibesvisitation bei Kindern bei der Einreise

    Autor Der Held vom Erdbeerfeld 01.02.12 - 15:57

    Replay schrieb:
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    > Im Gegensatz zu dir kenne ich die USA. Und wie soll man in
    > einem Land die Daten von Bürgern sammeln, wenn es in
    > eben jenem Land nicht mal ein Einwohnermeldeamt gibt?

    Ein Einwohnermeldeamt weiß im Idealfall auch nur, wo eine Person wohnhaft ist. Die sonstigen Daten, die dort vorliegen entsprechen denen der Geburtsurkunde, die meines Wissens auch in den USA existiert und dort die gleiche Bedeutung hat.

    Gerade aufgrund der fehlenden öffentlichen Melde-Infrastruktur wird doch die nichtöffentliche Überwachungsinfrastruktur in den USA seit Jahrzehnten immer mehr verdichtet.
    Innerhalb der USA kannst Du halbwegs brauchbar untertauchen, sofern Du die Öffentlichkeit meidest, nur als Tagelöhner arbeitest und ausschließlich bar zahlst, kommst aber nicht raus. Das ist in der Bundesrepublik Deutschland schwerer, wenn auch nicht unmöglich, aber dafür kannst Du das Land nicht nur problemlos, sondern sogar komfortabel verlassen.

    Generell: Die Daten von Bürgern, die gar nicht als Bürger auftreten, sondern einfach nur im Staatsgebiet vor sich hin existieren, interessieren einen Staat nicht. Aber sobald Du Deine Bürgerrechte irgendwie aktiv geltend machen, vertreten oder gar stärken willst, rückst Du (auch) in den USA in den Fokus.

  10. Re: Leibesvisitation bei Kindern bei der Einreise

    Autor NeverDefeated 02.02.12 - 07:42

    @helgebruhn, Floh, Sebi83

    Schon erstaunlich wie selektiv manche Leute lesen. Den Fall von meinem Bekannten habe ich nämlich nicht über drei Ecken erzählt bekommen, sondern von ihm, seiner Frau und seiner Tochter. Den zweiten Fall in dem Forum habe ich erst danach gefunden.

    Ich sollte damals gelegentlich mal beim Haus meines Bekannten nach dem Rechten sehen, solange er mit Familie in den USA sein wollte und ich glaube nicht, dass er am nächsten Tag wieder zu Hause war, weil ihm nur die Beamten in den USA so unsympathisch waren und er einfach mal ein paar tausend Euro für Hin- und Rückflug verballern wollte, nur um sagen zu können: "Ich war mit meine Familie schon einmal auf einem amerikanischen Flughafen." Ich glaube ihm und seiner Frau, dass sie es unmöglich fanden, dass ihre kleine Tochter einer Leibesvisitation unterzogen werden sollte und sie deshalb direkt zurückgeflogen sind, weil ich genau dasselbe getan hätte.
    Und der von mir erwähnte Kommentar aus dem Forum bestätigt zumindest, dass andere Leute diese Erfahrung auch schon gemacht haben, wobei bei denen die Mutter sogar eine Woche vorher ohne Probleme in die USA eingereist war und nur der Vater mit der gemeinsamen Tochter einer Leibesvisitation unterzogen werden sollten.


    @helgebruhn

    Was die Behandlung an deutschen Flughäfen angeht wenn man mit technischen Equipment reist, so habe ich da auch selbst schon schlechte Erfahrungen gemacht. Ich muss sagen, dass es mich schon ein wenig nervt, wenn ich meine Vollformat-DSLR, bei der schon das Kameragehäuse ohne Objektiv über 3000EUR kostet, im Gewühl beim Einchecken auspacken und auseinandernehmen "darf", damit ein Flughafenpolizist die Hinterlinse des über 4000EUR teuren Objektivs und das Kamerainnengehäuse beim Kontrollieren zustauben lassen und ein paar andere staubende Gepäckstücke daran vorbeiziehen kann. Den Vogel haben die Beamten dort aber vor einiger Zeit mit meinem Laptop abgeschossen, den ich für die Reise damals neu gekauft hatte: Nicht nur, dass in dem Ein- und Auspackgewühl der Akku von dem auseinandergenommenen Laptop unsanften Kontakt mit dem Granitfussboden machte, danach sollte ich den auch noch wieder in den Laptop einbauen und vorführen, dass mein Laptop läuft. Einen heruntergefallenen Akku mit einem Riss stecke ich gewiss nicht in meinen nagelneuen Laptop, was die Beamten nicht einsehen wollten. Das war dann der Punkt an dem ich die Reise gecancelt und meinen Anwalt angerufen habe.

    Aus der Aktion schliesse ich mal, dass mich unser tolles Sicherheitspersonal an den Flughäfen mit einem gerissenen Li-Ionen-Akku in den Flieger gelassen hätte, wenn mein Laptop damit funktioniert hätte. DAS nenne ich grob fahrlässig, nachdem in guter Freund von mir mal seinen Akku fallen liess, den scheinbar unbeschädigten Akku wieder in sein Gerät gesteckt und es eingeschaltet hat und einige Minuten später einen rauchenden Laptop mit brennendem Akku unter den Fingern hatte. Der Kollege hat den Laptop aus dem Fenster gehalten und den Akku ausgeworfen, um sein Gerät bzw. die Daten auf der Platte zu retten und den Akku im Garten versucht mit einem Feuerlöscher zu löschen. Erfolglos. Das Ding ist völlig ausgebrannt und erst dann ausgegangen. Was ein unlöschbar brennender Akku in einer geschlossenen Flugzeugkabine anrichten kann, möchte ich mir garnicht weiter ausmalen. Ich bin also nicht wirklich davon überzeugt, dass die verschärften Durchsuchungen an Flughäfen mehr Sicherheit bringen.

    Eine Menge mehr Sicherheit würde es bringen alle Geräte mit Li-Ionen-Akkus und insbesondere Handys und Laptops/Tablets, die die Flugzeugelektronik empfindlich stören können, aus dem Reisegepäck zu verbannen. Das wäre sinnvoller als den Leuten Taschenmesser mit 4cm langer Klinge wegzunehmen, denn wenn jemand eine Person in einem Flugzeug umbringen will, dann schafft er das sogar als 50kg leichte Frau, wenn er weiss, wo er mit Fingerknöcheln oder Ellbogen hinschlagen muss und die Arme fesseln sie einem ja wohl auch heute noch nicht vor einem Flug.

    Ach ja, "röntgen lassen" gäbe es bei mir und bei meiner Tochter auch nicht. Das ist krebserregend und somit ohne meine Zustimmung Körperverletzung.


    @Replay

    In den USA werden sehr wohl Datenbanken über die Bürger angelegt. In den "Civil Records" stehen Daten über Geburten, Todesfälle, Heiraten, Scheidungen etc. Darüberhinaus werden US-Bürger mit Geburts- und Adressdaten alleine schon für die Präsidentschaftswahlen in einer Datenbank geführt. Staatliche Organe haben zudem seit den Terroranschlägen recht einfachen Zugriff auf die Datenbanken von Telefon und Handyanbietern und versuchen auch auf anderem Wege Bewegungsdaten von amerikanischen Staatsbürgern zu bekommen, wie man z.B. hier sieht:

    https://travelregistration.state.gov/ibrs/ui/

    Zudem muss jede amerikanische Softwarefirma die Verschlüsselungssoftware herstellt Generalschlüssel für das FBI einarbeiten, damit die amerikanischen Behörden auch verschlüsselte Dateien auf den Rechnern von Verdächtigen entschlüsseln und deren eMail-Kommunikation abhören können. Sowas ist mir in Deutschland noch nicht untergekommen.

    Schon wenn man mit einem verschlüsselten Laptop einreisen will, kann man in den USA Probleme bekommen, was ein Freund von mir vor kurzem am eigenen Leib zu spüren bekam. Hätte er wirklich wichtige Daten auf dem Laptop gehabt und daher verweigert ihn zu entschlüsseln, hätte er auch wieder nach Hause fliegen dürfen. Da frage ich mich doch, was meine persönlichen Daten auf einem regulären Laptop einen amerikanischen Beamten angehen. Verglichen damit ist selbst eine Leibesvisitation noch sicherheitsrelevanter. Wer wirklich "illegale" Daten in die USA schmuggeln möchte, der packt sie in einen TrueCrypt-Container, schickt sie sich selbst per eMail und läd die eMail herunter, wenn er in den USA ist. Da liest dann niemand mit.

    Die "schlichten Gemüter" von denen Du sprichst haben sich dummerweise das falsche Feindbild ausgesucht, sonst hätten sie sich nicht durch die technisch brilliant und mit den beiden Flugzeugeinschlägen aufsehenerregend inszenierte Gebäudesprengung des World Trade Centers (bei der auf einigen Videos allerdings die Blitze der Schneidladungen durch die Fenster zu sehen sind) an der Nase herumführen lassen.


    @Feuerfred

    Ein Bewegungsprofil erstellt man am einfachsten, indem man die Bewegungen des Handys im Netz mitprotokolliert. Bei Smartphones mit GPS kann man die Postion sogar noch genauer bestimmen (z.B. mit der CarrierIQ-Software).

    Ich selber habe aus diesem Grund übrigens seit mehr as 10 Jahren kein Handy, kein Festnetztelefon und auch keine Kreditkarten mehr und surfe nur über verschüsselte Anonymisierungsnetzwerke. Daher bin ich ziemlich aufwändig bzw. nur recht kostenintensiv zu überwachen. ;-)

  11. Re: Leibesvisitation bei Kindern bei der Einreise

    Autor Zyrober 02.02.12 - 09:57

    Hättest du den Quatsch mit dem WTC nicht am Anfang schreiben können? Dann hätte ich da bereits gewusst, wie ich dich einzuschätzen habe und hätte mir den Rest des Textes sparen können...

  12. Re: Leibesvisitation bei Kindern bei der Einreise

    Autor ttpytec 02.02.12 - 10:40

    Zyrober schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hättest du den Quatsch mit dem WTC nicht am Anfang schreiben können? Dann
    > hätte ich da bereits gewusst, wie ich dich einzuschätzen habe und hätte mir
    > den Rest des Textes sparen können...

    Das war exakt auch mein Gedanke. Gut, der erste Verdacht kam schon bei der Verschlüsselungssoftware.

    ttp

  13. Re: Leibesvisitation bei Kindern bei der Einreise

    Autor Replay 02.02.12 - 10:52

    NeverDefeated schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In den USA werden sehr wohl Datenbanken über die Bürger angelegt. In den
    > "Civil Records" stehen Daten über Geburten, Todesfälle, Heiraten,
    > Scheidungen etc. Darüberhinaus werden US-Bürger mit Geburts- und
    > Adressdaten alleine schon für die Präsidentschaftswahlen in einer Datenbank
    > geführt. Staatliche Organe haben zudem seit den Terroranschlägen recht
    > einfachen Zugriff auf die Datenbanken von Telefon und Handyanbietern und
    > versuchen auch auf anderem Wege Bewegungsdaten von amerikanischen
    > Staatsbürgern zu bekommen, wie man z.B. hier sieht:
    >
    > travelregistration.state.gov

    Das ist richtig, ich lebte (und studierte) in den USA. Diese Civil Records sind Momentanaufnahmen. Nachdem der Bürger seine Stimme abgegeben hat, läßt er sich einfach unter anderem Namen woanders nieder. Nachdem er schon unter falschem Namen gewählt hat und sich unter einem weiteren Namen ein Mobiltelefon zulegte...

    Eine Person kann in den USA drei Mobiltelefone unter drei verschiedenen Namen und unter drei verschiedenen Adressen haben und trotzdem unter einem vierten Namen zur Wahl gehen.

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    Lesen gefährdet die Dummheit シ

  14. Re: Leibesvisitation bei Kindern bei der Einreise

    Autor NeverDefeated 02.02.12 - 21:53

    ttpytec schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zyrober schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hättest du den Quatsch mit dem WTC nicht am Anfang schreiben können?
    > Dann
    > > hätte ich da bereits gewusst, wie ich dich einzuschätzen habe und hätte
    > mir
    > > den Rest des Textes sparen können...
    >
    > Das war exakt auch mein Gedanke. Gut, der erste Verdacht kam schon bei der
    > Verschlüsselungssoftware.
    >
    > ttp

    Es muß schön sein, wenn man lieber dem glaubt was Regierungsorganisationen erzählen anstatt den eigenen Sinnen und dem eigenen Verstand. Regierungen haben ja schon in der Vergangenheit ihr Volk nie belogen (und die USA haben dann wahrscheinlich auch nie einen Angriffskrieg wegen angeblich gefährlicher Massenvernichtungswaffen auf Seiten des Gegners begonnen, der sich am Ende als ein Krieg um Erdöl herausstellte). Aber es ist ja auch viel einfacher bei seinem Glauben zu bleiben und über Leute herzuziehen die eine andere Sicht der Dinge haben. Dann braucht man sich nicht die Mühe machen über deren Standpunkt nachzudenken und alles selber zu hinterfragen. Es geht doch nichts über ein simples Weltbild. Dumm nur, wenn die Realität damit nicht korreliert.

    Telefoniert mal verschüsselt mit Skype in die USA bevor ihr dorthin fliegt und sagt dabei etwas in Richtung "USA zerstören" und ihr werdet spätestens am Flughafen sehen, dass die amerikanischen Behörden jede verschlüsselte Skype-Verbindung mit Spracherkennungssoftware nach Stichworten durchsuchen/abhören. Selbst die Behörden in Europa haben Generalschlüssel zum Abhören verschüsselter Skype-Verbindungen gekauft und damit abgehörte Gespräche sind schon vor Gericht verwendet worden. Diese Vorgänge sind hier erwähnt:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Skype

    Und jeder der das nicht glaubt, kann im Internet die entsprechenden Pressemitteilungen (z.B. die zum Kauf des Skype Generalschlüssels von den Österreichern) nachlesen.

    Das ist eben der Unterschied zwischen Glauben und Wissen: Glauben ist simpel und macht wenig Umstände. Informiert sein erfordert Aufwand und eigenes Denken und ist daher aufwändiger. Dafür nutzt man dann aber auch keine Verschlüsselungssoftware bei der jeder mithören kann und kann auch den unkontrollierten Zusammenbruch eines Gebäudes von einem kontrollierten Abriss mittels Sprengung unterscheiden. Den Zusammenbruch der Stahlstruktur des World-Trade-Centers kann man inklusive der Schäden durch den Flugzeugeinschlag und dessen mögliche thermische Auswirkungen auf die Stahlstruktur der angrenzenden Stockwerke berechnen. Sowas habe ich mit der Finite-Elemente-Methode (FEM) berechnet bzw. simuliert und man erhält alles andere als einen für die Gebäudehöhe relativ flachen Schuttberg und kaum Schäden an den umliegenden Gebäuden. Sowas ist nur mit einer kontrollierten Sprengung hinzubekommen und selbst auf den erstaunlich wenigen und schlecht aufgelösten Videos vom Einsturz der Gebäude kann man Anzeichen für eine Sprengung erkennen. Von dem Trümmerberg sind auch erstaunlich wenige Fotos publik geworden, aber selbst auf den wenigen Fotos sind Stahlträger zu erkennen, die sauber durchschnitten worden sind und das gewiss nicht mit Scheidbrennern oder Plasmaschneidern.

    Lies mal die Entstehungsgeschichte von "Pretty Good Privacy" (PGP) und Du wirst sehen, wie weit die US-Behörden schon in der Vergangenheit gingen, um verschlüsselte Kommunikationswege einsehen zu können und das hat sich weit VOR den Gebäudesprengungen vom 11. September zugetragen.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Pretty_Good_Privacy

    Mit PGP muss man heute aufpassen: Es gibt nämlich Versionen der Software mit und ohne "Generalschlüssel". Ich habe eine ohne Generalschlüssel, die ich selber aus dem von mir kontrollierten Quellcode kompiliert habe. Wer dass nicht kann, der muss eben "glauben" dass er eine sichere Version hat. Wie schon gesagt: Glauben ist immer einfacher als etwas selber nachzuprüfen.

  15. Re: Leibesvisitation bei Kindern bei der Einreise

    Autor Skwirrel 03.02.12 - 09:22

    @ NeverDefeated
    Also in ein paar Punkten die du ansprichst, geb ich dir sogar Recht. Aber trotzdem wirkst du paranoid auf mich. Ja den Zeitgeist hab ich auch gesehen und die unzähligen Dokus über 9/11... aber woher willst du denn Wissen was wirklich wahr ist?

    Vllt haben ja auch nur Gegner (der US-Regierung) gezielt versucht, Aufnahmen und Recherchen so zu manipulieren, dass man dieses Bild erhält, das alles gelogen ist mit den Terroranschlägen usw.

    Denkst du denn wirklich, anderen Organisationen oder Gruppierungen wären dazu nicht in der Lage, die "Wahrheit" etwas anders aussehen zu lassen?

    Es ist total einfach, wenn man sich etwas mit der Materie auskennt, ein falsches Bild von irgendwas zu erzeugen, dies publik zu machen und schon hat man genug Leute die es fressen.

    Ich weiss nicht was wahr ist, ob es wirklich ein Terrorakt war oder eine Sprengung, aber die Sprengung kann genauso erfunden und erlogen sein, wie der Akt selber.

    Sicher ist man sich dann erst, wenn man SELBER recherchiert, mit am besten EIGENEN Aufnahmen, denn woher willst du wissen was manipuliert ist und was nicht.

    > Ein Bewegungsprofil erstellt man am einfachsten, indem man die Bewegungen
    > des Handys im Netz mitprotokolliert. Bei Smartphones mit GPS kann man die
    > Postion sogar noch genauer bestimmen (z.B. mit der CarrierIQ-Software).
    >
    > Ich selber habe aus diesem Grund übrigens seit mehr as 10 Jahren kein
    > Handy, kein Festnetztelefon und auch keine Kreditkarten mehr und surfe nur
    > über verschüsselte Anonymisierungsnetzwerke. Daher bin ich ziemlich
    > aufwändig bzw. nur recht kostenintensiv zu überwachen. ;-)

    Tja und dazu kann ich nur sagen: Wer nichts zu verbergen hat, brauch auch keine Angst zu haben. Mir ists egal ob die Bundesregierung grade nachvollziehen kann, ob ich im Mc Doof sitze oder am Scheißen bin. Und aus was für Seiten surfst du denn, dass du Anonymisierungsnetzwerke nutzt? Oder hast du Angst hast die Regierung weiss, dass du auf Golem paranoiden Kram verbreitest xD.

    Sorry aber das ist lächerlich...fehlt nur noch die Alufolie auf dem Kopf.

    Aber mal wieder ernst: Ja ich denke auch, dass Regierungen mehr über uns kontrollieren können und wissen oder es sogar auch tun, als wir uns vorstellen können. Aber ich hab keine Angst davor, da ich nichts Unrechtes tue.

    Mfg Skwirrel

  16. Re: Leibesvisitation bei Kindern bei der Einreise

    Autor NeverDefeated 04.02.12 - 06:49

    Skwirrel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @ NeverDefeated
    > Also in ein paar Punkten die du ansprichst, geb ich dir sogar Recht. Aber
    > trotzdem wirkst du paranoid auf mich. Ja den Zeitgeist hab ich auch gesehen
    > und die unzähligen Dokus über 9/11... aber woher willst du denn Wissen was
    > wirklich wahr ist?

    Da ich seit weit mehr als 10 Jahren keinen Fernseher mehr besitze, habe ich bisher keine einzige Doku zu den Anschlägen gesehen.

    > Vllt haben ja auch nur Gegner (der US-Regierung) gezielt versucht,
    > Aufnahmen und Recherchen so zu manipulieren, dass man dieses Bild erhält,
    > das alles gelogen ist mit den Terroranschlägen usw.

    Sämtliche US-Nachrichtensender haben offenbar die Videos vom Einsturz der beiden Türme ausgestrahlt, die ich mir später auf diversen Nachrichtenseiten im Internet ansehen konnte. Es wäre schon sehr erstaunlich, wenn die aus verschiedenen Quellen stammenden Videos alle in einer Weise bearbeitet worden wären, dass sie der Geschichte der US-Behörden vom Einsturz aufgrund der Flugzeugeinschläge bzw. des dadurch verursachten Brandes und der damit einhergehenden "Enthärtung" des Stahlgerüstes widersprechen. Zudem beschreiben genug Augenzeugen vor bzw. beim Zusammenbruch der Türme eine Reihe von lauten Explosionen, wie bei kontrollierten Sprengungen eines Gebäudes üblich, gehört zu haben.

    > Denkst du denn wirklich, anderen Organisationen oder Gruppierungen wären
    > dazu nicht in der Lage, die "Wahrheit" etwas anders aussehen zu lassen?

    Wenn sie dazu im Mediengerangel um Videos vom Einsturz die Videos von verschiedenen Organisationen und Privatleuten erst einsammeln, dann bearbeiten und dann erst an die Medien verteilen müssen, ist das alleine schon ein nahezu unlösbares organisatorisches Problem.

    > Es ist total einfach, wenn man sich etwas mit der Materie auskennt, ein
    > falsches Bild von irgendwas zu erzeugen, dies publik zu machen und schon
    > hat man genug Leute die es fressen.

    Mal eben diverse Videos einsammeln und verändern, während diverse Nachrichtensender die Stadt nach Videomaterial für die nächsten Sensationsnachrichten durchkämmen ist aber nicht so einfach. In einer halben Stunde bekommt man kein Video glaubwürdig gefälscht.

    > Ich weiss nicht was wahr ist, ob es wirklich ein Terrorakt war oder eine
    > Sprengung, aber die Sprengung kann genauso erfunden und erlogen sein, wie
    > der Akt selber.
    >
    > Sicher ist man sich dann erst, wenn man SELBER recherchiert, mit am besten
    > EIGENEN Aufnahmen, denn woher willst du wissen was manipuliert ist und was
    > nicht.

    Wenn man sich auf Videos verschiedener Herkunft beziehen kann und einen Bekannten in den USA hat, der den Einsturz mit seiner eigenen Kamera aus einem Gebäude gefilmt und mir das Video zugemailt hat, dann kann man über dieses Material hinweg prüfen, ob der Einsturz aus verschiedenen Kamera-Blickwinkeln derselbe oder ein absichtlich veränderter war.

    > > Ein Bewegungsprofil erstellt man am einfachsten, indem man die
    > Bewegungen
    > > des Handys im Netz mitprotokolliert. Bei Smartphones mit GPS kann man
    > die
    > > Postion sogar noch genauer bestimmen (z.B. mit der CarrierIQ-Software).
    > >
    > > Ich selber habe aus diesem Grund übrigens seit mehr as 10 Jahren kein
    > > Handy, kein Festnetztelefon und auch keine Kreditkarten mehr und surfe
    > nur
    > > über verschüsselte Anonymisierungsnetzwerke. Daher bin ich ziemlich
    > > aufwändig bzw. nur recht kostenintensiv zu überwachen. ;-)
    >
    > Tja und dazu kann ich nur sagen: Wer nichts zu verbergen hat, brauch auch
    > keine Angst zu haben. Mir ists egal ob die Bundesregierung grade
    > nachvollziehen kann, ob ich im Mc Doof sitze oder am Scheißen bin. Und aus
    > was für Seiten surfst du denn, dass du Anonymisierungsnetzwerke nutzt? Oder
    > hast du Angst hast die Regierung weiss, dass du auf Golem paranoiden Kram
    > verbreitest xD.

    Angesichts der Tatsache, dass einem heutzutage die Einreise in die USA verwehrt wird, wenn man auf zu blumige Weise "twittert", dass man zum Partymachen in die USA fliegt, ist es wohl mehr als berechtigt die eigene Privatsphäre zu schützen auch wenn man nicht gegen Gesetze verstösst. Personaler, die vor einer Einstellung erstmal die sozialen Netzwerke durchforsten und Leute, die in Rubriken wie "Mein Blackout dauerte länger als Deine Party!" auftauchen erst garnicht einstellen sind auch eher die Regel, denn die Ausnahme. Das, sobald Krankenkassen-Datenbanken im Internet auftauchen (Gestohlene Behördendatenbanken habe ich da schon selber gefunden!) in Zukunft Arbeitgeber, Bekannte und Nachbarn bei jedem nachsehen können, wann jemand sich z.B. welche Geschlechtskrankheit eingefangen hatte und was er sonst noch an körperlichen Leiden und psychischen Störungen hat, ist vielleicht auch nicht ganz im Sinne der Versicherten. Das würde es allerdings promisken Personen leichter machen sich kein AIDS bei einem ihrer diversen Partner einzufangen. ;-)

    Ich tue auch nichts Illegales, mache sogar meine Steuererklärung lieber selber, weil Steuerberater immer versuchen mit Tricks, die mich unter Umständen teuer zu stehen kommen wenn sie entdeckt werden, ein paar Euro mehr vor dem Finanzamt zu retten. Ich lade keine oft malwareverseuchten Raubkopien aus dem Internet herunter, sondern rette zähneknirschend ob deren Dummheit die Rechner von Bekannten, wenn die sich auf diese Weise mal wieder einen Trojaner eingefangen haben. Ich habe noch nie etwas geklaut, noch nie falsch geparkt und bin in über 15 Jahren exakt einmal wegen einer Geschwindigkeitsübertretung geblitzt worden. Da hatte ich auf einer dreispurigen Autobahn offenbar ein 80km/h-Schild übersehen und bin daher weiter 100km/h gefahren. Künstlerpech. War aber keine Absicht.

    Da unsere Internetgesetzgebung immer noch sehr schwammig und daher in weiten Bereichen Auslegungssache ist, lohnt es sich alleine zum Kommentieren bei golem oder anderen Diskussionsforen schon, Anonymisierungsnetzwerke zu nutzen. Da die freie Meinungsäusserung auch hierzulande immer stärker eingeschränkt wird, kann einem, wie auch bei vielen Politikern der Fall, eine unbedachte Äusserung gerne mal den Kragen, Geld, Gefängnis oder eben auch nur die Einreiseerlaubnis in die USA kosten. Ich bin gewiss kein fremdenfeindlicher Mensch und habe seit meinem Studium diverse Freunde verschiedener Religionen und Hautfarben, aber wenn ich von denen gehörte Aussagen über ihre eigenen Landsleute als deutscher Staatsbürger in den Mund nehmen bzw. in ein Forum schreiben würde, bekäm ich vermutlich bald Post von der Staatsanwaltschaft.

    > Sorry aber das ist lächerlich...fehlt nur noch die Alufolie auf dem Kopf.
    >
    > Aber mal wieder ernst: Ja ich denke auch, dass Regierungen mehr über uns
    > kontrollieren können und wissen oder es sogar auch tun, als wir uns
    > vorstellen können. Aber ich hab keine Angst davor, da ich nichts Unrechtes
    > tue.


    Das wirklich Schlimme ist, dass alles was in Behörden- und Firmendatenbanken über Leute gespeichert wird, früher oder später Beine bekommt.

    Nicht nur, das eine Person in meiner Familie nachdem sie weit über 15 Jahre tot ist heutzutage gelegentlich von Firmen Werbepost bekommt, die erst nach ihrem Tod gegründet worden sind, zeigt welche Kreise manche uralten Datenbanken ziehen.

    Ich kann heutzutage u.a. deutsche Behördendatenbanken, in denen z.B. meine ehemalige Steuernummer steht, auf chinesischen oder russischen Servern käuflich erwerben (Die geben einem sogar Auszüge aus der Datenbank um Kunden deren Echtheit zu bestätigen und in einem solche Auszug stand zufällig auch mein Name samt damaliger Anschrift, meinem alten Girokonto und eben meiner Steuernummer neben anderen Daten drin.). Das finde ich wenig lustig. Jeder Servicetechniker/Administrator in einem Rechenzentrum ist in der Lage eine solche Datenbank auf einen winzigen USB-Stick zu kopieren und diesen notfalls herunterzuschlucken, um einer Kontrolle zu entgehen. Die Zeiten wo man zum Stehlen einer "Datenbank" einen Keller mit Akten hätte per LKW wegschaffen oder abfotografieren müssen sind vorbei. Als Administrator kann man die Kopieraktion sogar aus den Logs verschwinden lassen, falls das System Zugriffe protokolliert, und die Datenbank danach an Interessenten weiterverkaufen bzw. weiterkopieren.
    Man kann als Verbrecher heute schon Millionen von Kreditkarten-Kundendaten im Internet erwerben und damit ein einträgliches "Geschäftsmodell" Wirklichkeit werden lassen.

    Wenn ich in eine Internetsuchmaschine meinen Nachmnamen eintippe, finde ich über mich nicht einen einzigen Eintrag (meinen gesamten Namen würde ich nie in einen Browser eintippen, weil ich dann den ersten Eintrag vermutlich selbst erzeugt hätte). Wer kann das heute noch von sich sagen? Bei den meisten Leuten, die ich kennenlerne kann ich nur mit einer Internetsuchmaschine das halbe Leben rekonstruieren. Hier in einem Verein mit eigener Homepage gewesen, dort zur Schule gegangen, dort studiert, da gearbeitet etc. Das steht alles im Netz. Ein klein wenig Paranoia täte vielen Menschen gut. Dann würden sie nicht so häufig derart dumm aus der Wäsche gucken, wenn ein Arbeitgeber sie nicht einstellen will, weil er ihre Vergangenheit als kampftrinkender Student im Internet durchleuchtet hat oder sie eben nicht in die USA einreisen dürfen, weil sie irgendwelchen Mist "getwittert" haben.

    Die haben sich auch alle gedacht: Ich tue nichts Unrechtes, daher darf das jeder wissen. Es ist ja auch kein Verbrechen als Student Alkohol zu trinken oder irgendwas über die USA zu twittern. Dummerweise kann es einem trotzdem irgendwann das Genick brechen. Daher poste ich eben nur mit Fake-Accounts und über Anonymisierungs-Netzwerke und mit einem Browser, der Cookies und History bei jedem Start "vergisst". Und mit einem vollverschlüsselten Internet-Rechner ohne auf meinen wirklichen Namen lizensierte Software (Software bei der man zur Klarnamen-Registrierung gezwungen wird kaufe bzw. verwende ich erst ganicht.) bzw. ohne Dokumente, Fotos, Videos oder eMails mit meinem richtigen Namen/Abbildungen von mir darauf.

    Was ist z.B. wenn jemand, wie es ja schon passiert ist, anhand der Handy-Position zu einem Kreis von Verbrechern gerechnet wird, die sich zufällig am selben Platz mit ihm aufhielten? Um gewaltbereite Gruppierungen in Demonstrationszügen aufzuspühren, werden die Positionen der Handys dieser Personen lokalisiert und andere Handys, die sich in deren Nähe befinden ebenfalls mitgeloggt. Wenn man als Unbeteiligter bei zwei Demonstrationen per Handy-Ortung zufällig in der Nähe irgendeines potentiellen Gewalttäters geloggt wird, kann man durchaus bei der Polizei als potentieller Gewalttäter geführt werden und damit demnächst in einer bundesweiten Datenbank landen in der alle Daten über einen zusammengetragen und Bewegungspofile erstellt werden. Wer einmal, wenn auch zu Unrecht, in einer solche Datenbank geführt wird, der wird gewiss nie einen Job in einer deutschen Behörde bekommen. Egal wie qualifiziert er dafür ist.

    Die Einstellung: "Ich tue nichts Unrechtes, daher darf jeder alles von mir wissen." kann einen in Zeiten, wo es kein Problem mehr ist die Daten von Millionen Bundesbürgern mitzuloggen und mir Datamining-Tools zu durchsuchen bildlich gesprochen den Kopf kosten. Wenn jeder alles über Dich wissen darf ohne dass Dir dadurch Nachteile erwachsen könnten, warum erzählst Du dann z.B. Deiner Freundin/Partnerin nicht, was Du mit ihren Vorgängerinnen so angestellt hast?

    Es gibt einfach Informationen, die einer Person und ihrem menschlichen Umfeld schaden können, auch wenn sie diese Person nicht zu einem Verbrecher stempeln. Heute muss man davon ausgehen, dass keine Information, die man irgendwo erzeugt/gespeichert hat jemals wieder gänzlich verschwindet. Die Timeline von Facebook, in der angeblich gelöschte Dinge plötzlich wieder auftauchen, zeigt ganz deutlich, dass bei derart billigem Speicherplatz keine Information mehr wirklich gelöscht wird. Die angeblich gelöschten Daten deutscher Mitglieder irgendwo auf der Welt vor deutschen Datenschützern zu verstecken ist für Facebook kein Problem und kein Datenschützer kann etwas dagegen tun. Einmal veröffentlichte Informationen bekommt man heutzutage nie wieder gänzlich aus dem Netz, solange noch irgendjemand Interesse an ihnen haben könnte. Was soziale Netzwerke mit Accounts machen, die der Besitzer "gänzlich vom Server gelöscht" haben möchte sollte eigentlich jedem klar sein: Das sind die wertvollsten Daten, da sich jemand mit einem Fake-Account wohl kaum die Mühe machen würde eine komplette Löschung desselben zu beantragen und die Daten des Accounts somit als zu einem realen Menschen gehörig verifiziert sind. Solche verifizierten Daten wird Facebook ganz gewiss nicht von den eigenen Servern löschen. Die werden weiterhin vorgehalten und bei Bedarf durchsucht. Es braucht sich also niemand wundern, wenn ein verstorbener Verwandter nach 20 Jahren plötzlich wieder Werbepost an seine alte Adresse bekommt. Da ist dann einfach nur eine alte Datenbank verkauft oder "raubkopiert" worden.


    > Mfg Skwirrel

  17. Re: Leibesvisitation bei Kindern bei der Einreise

    Autor Skwirrel 06.02.12 - 09:57

    > Aber
    > > trotzdem wirkst du paranoid auf mich. Ja den Zeitgeist hab ich auch
    > gesehen
    > > und die unzähligen Dokus über 9/11... aber woher willst du denn Wissen
    > was
    > > wirklich wahr ist?
    >
    > Da ich seit weit mehr als 10 Jahren keinen Fernseher mehr besitze, habe ich
    > bisher keine einzige Doku zu den Anschlägen gesehen.

    Zeitgeist ist ein Film der im Internet kursiert, genauso kannst du auch jegliches Fernsehprogramm dir online anschauen, was ich denke dir eigentlich bekannt sien sollte.

    > > Vllt haben ja auch nur Gegner (der US-Regierung) gezielt versucht,
    > > Aufnahmen und Recherchen so zu manipulieren, dass man dieses Bild
    > erhält,
    > > das alles gelogen ist mit den Terroranschlägen usw.
    >

    > Zudem beschreiben genug Augenzeugen vor bzw.
    > beim Zusammenbruch der Türme eine Reihe von lauten Explosionen, wie bei
    > kontrollierten Sprengungen eines Gebäudes üblich, gehört zu haben.

    Auch wenn es viele Augenzeugen waren, wie 100% sicher sind sie sich noch, dass es wirklich indem Moment so geklungen hat, wie eine gezielte Sprengung? Wer von diesen Leuten war denn wirklich live dabei vor Ort bei einer Sprengung und konnte
    das Geräusch dann richtig einschätzen?

    > > Denkst du denn wirklich, anderen Organisationen oder Gruppierungen wären
    > > dazu nicht in der Lage, die "Wahrheit" etwas anders aussehen zu lassen?
    >
    > Wenn sie dazu im Mediengerangel um Videos vom Einsturz die Videos von
    > verschiedenen Organisationen und Privatleuten erst einsammeln, dann
    > bearbeiten und dann erst an die Medien verteilen müssen, ist das alleine
    > schon ein nahezu unlösbares organisatorisches Problem.
    >

    Aha und du glaubst nicht, dass die Medien mit der Regierung kooperieren?! Und Videos im Nachhinein gefälscht wurden?! Bist du dir so sicher, dass direkt am ersten Tag soviele Menschen daran gedacht, dass das alles Fake war? und schon am ersten Tag recherchiert haben?

    Die Relation ist einfach "lustig". Man traut einer Regierung zu, das sie 9/11 im Grunde selbst verantwortet hat oder sagen wir die Finger im Spiel hatten und einiges vertuscht wurde, so ein Riesenterrorereignis, aber eine Kontrolle der Medien (*lach*) traust du ihr nicht zu. Deutschland geht doch schon den gleichen Weg. Was sieht man denn in den Medien? Angst verbreiten wo es nur geht, das ist böse und das und hier.
    EHEC, Schweinegrippe usw. und von der Wahrheit der Berichterstattung, wie es wirklich ist, davon braucen wir gar nicht drüber zu reden, die Bild-Zeitung allen voran.

    > > Es ist total einfach, wenn man sich etwas mit der Materie auskennt, ein
    > > falsches Bild von irgendwas zu erzeugen, dies publik zu machen und schon
    > > hat man genug Leute die es fressen.
    >
    > Mal eben diverse Videos einsammeln und verändern, während diverse
    > Nachrichtensender die Stadt nach Videomaterial für die nächsten
    > Sensationsnachrichten durchkämmen ist aber nicht so einfach. In einer
    > halben Stunde bekommt man kein Video glaubwürdig gefälscht.
    >
    Ich würde sagen man bekommt ein Video ohne Probleme in einer halben Stunde gefälscht.




    > sich kein AIDS bei einem ihrer diversen Partner einzufangen. ;-)

    *lach* das wäre echt gut :)


    > noch nie falsch geparkt und bin in über 15 Jahren exakt einmal wegen einer
    > Geschwindigkeitsübertretung geblitzt worden. Da hatte ich auf einer
    > dreispurigen Autobahn offenbar ein 80km/h-Schild übersehen und bin daher
    > weiter 100km/h gefahren. Künstlerpech. War aber keine Absicht.

    Ich finds interessant, du machst dir Gedanken über deine Daten, hast (ich nenne es mal) Angst davor, dass jemand (ein jeder Mensch) was über deine privaten Sachen erfahren kann, aber traust dich trotzdem mit dem Auto unterwegs zu sein, wo du jederzeit hopps gehen kannst.


    > Da unsere Internetgesetzgebung immer noch sehr schwammig und daher in
    > weiten Bereichen Auslegungssache ist, lohnt es sich alleine zum
    > Kommentieren bei golem oder anderen Diskussionsforen schon,
    > Anonymisierungsnetzwerke zu nutzen. Da die freie Meinungsäusserung auch
    > hierzulande immer stärker eingeschränkt wird, kann einem, wie auch bei
    > vielen Politikern der Fall, eine unbedachte Äusserung gerne mal den Kragen,
    > Geld, Gefängnis oder eben auch nur die Einreiseerlaubnis in die USA kosten.
    > Ich bin gewiss kein fremdenfeindlicher Mensch und habe seit meinem Studium
    > diverse Freunde verschiedener Religionen und Hautfarben, aber wenn ich von
    > denen gehörte Aussagen über ihre eigenen Landsleute als deutscher
    > Staatsbürger in den Mund nehmen bzw. in ein Forum schreiben würde, bekäm
    > ich vermutlich bald Post von der Staatsanwaltschaft.

    Also ich hatte bis jetzt noch keine Post, ich hab schon genug Aussagen ausgelassen in Foren und das schon über Jahre hinweg.

    Es verwunder mich so sehr... also deine Einstellung. Nur um klarzustellen: Ich gebe dir Recht in deinen Aussagen bezüglich des Internets. Das Datenbanken von uns allen irgendwo gelagert sind, wo ein jeder, der weiß wie, drauf zugreifen kann. Und auch die anderen Dinge, aber da kommt der Widerspruch. Gut ich muss dazu sagen ich weiss nicht, wie sehr du gesichert bist im Internet durch deine versch. Sicherungen, dazu fehlt mir das know-how, aber ich würde trotzdem behaupten unmöglich ist es nicht, dich zu "finden".

    Also meine Grundaussage dazu ist: Auf der einen Seite, traust du Regierungen, Internet usw. sooooooviel zu, was sie alles machen können, aber andere Dinge, die gegen deine Einstellung/Vorstellung gehen, sind auf einmal nicht wirklich möglich.

    Man muss immer die 2 Seiten der Medaille betrachten und das genau!





    > Was ist z.B. wenn jemand, wie es ja schon passiert ist, anhand der
    > Handy-Position zu einem Kreis von Verbrechern gerechnet wird, die sich
    > zufällig am selben Platz mit ihm aufhielten? Um gewaltbereite Gruppierungen
    > in Demonstrationszügen aufzuspühren, werden die Positionen der Handys
    > dieser Personen lokalisiert und andere Handys, die sich in deren Nähe
    > befinden ebenfalls mitgeloggt. Wenn man als Unbeteiligter bei zwei
    > Demonstrationen per Handy-Ortung zufällig in der Nähe irgendeines
    > potentiellen Gewalttäters geloggt wird, kann man durchaus bei der Polizei
    > als potentieller Gewalttäter geführt werden und damit demnächst in einer
    > bundesweiten Datenbank landen in der alle Daten über einen zusammengetragen
    > und Bewegungspofile erstellt werden. Wer einmal, wenn auch zu Unrecht, in
    > einer solche Datenbank geführt wird, der wird gewiss nie einen Job in einer
    > deutschen Behörde bekommen. Egal wie qualifiziert er dafür ist.

    Ich weiß nicht ob es schon passiert ist, aber ich sage mal ja. Aber sry, da fällt mir nur eins zu ein: Pech. Ja es ist dann eine Situation, die dir dein Leben verbaut und weiter?
    Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass dir das passiert? Wenn du wegen solchen Beispielen dein Leben beeinflussen lässt, indem du sagst: " Ich gehe dieser Gefahr aus dem Weg und lege mir deswegen(und noch andere Gründe) kein Handy zu", dann solltest du wirklich mit dem Auto fahren aufhören, weil dort ist die Wahrscheinlichkeit, dass du dir nicht nur dein Leben verbaust, sondern es komplett endet höher. Sry das ich wieder mit dem Auto-Beispiel komme, aber im Endeffekt schränkst du deine "Freiheit" ein. (Freiheit ist vllt für jeden anders definiert, aber wenn ich aufgrund solcher Begründungen, wie du sie hier aufzeigst, mir keine Handy holen sollte, dann wäre das für mich eine Einschränkung meiner Freiheit überall für andere erreichbar zu sein).

    Also diese Beispiel ist einfach nicht tragfähig. Denn ich könnte ja beim Hausputz ausrutschen und mir das Genick brechen, also putze ich lieber nicht mehr.

    > Die Einstellung: "Ich tue nichts Unrechtes, daher darf jeder alles von mir
    > wissen." kann einen in Zeiten, wo es kein Problem mehr ist die Daten von
    > Millionen Bundesbürgern mitzuloggen und mir Datamining-Tools zu durchsuchen
    > bildlich gesprochen den Kopf kosten. Wenn jeder alles über Dich wissen darf
    > ohne dass Dir dadurch Nachteile erwachsen könnten, warum erzählst Du dann
    > z.B. Deiner Freundin/Partnerin nicht, was Du mit ihren Vorgängerinnen so
    > angestellt hast?

    Zu mir: ich bin 29 Jahre alt, stehe kurz vorm Abschluß meines Studiums. Ich war in wer-kennt-wen, bin jetzt bei Facebook. Ich surfe ohne Angst (weil ich nicht "dumm" bin, was das Internet angeht, aber leider Gottes werden doch noch immer so viele Menschen abgezockt...), sage in Foren meine Meinung usw. aber ich pass auch auf, dass private Bilder von mir nicht auf Facebook gelangen, bzw. welche, die nicht dort sein sollen. Frage: Hast du Freunde die auf Facebook sind? Wenn ja, hast du keine Angst, das einer deiner Freunde ein Bild auf Facebook stellt, mit dir auf dem Bild? von ne Party oder so? Ich hab mich selber schonmal gegoogelt, weil was soll mir passieren?! Findet es ein Arbeitgeber schlimm, wenn er sieht das ich z.B. in einem Verein bin? Wirft das so ein schlechtes Bild auf jemanden? Oder das er bei Facebook ist, ist er dann gleich böse oder sogar dumm das er das tut? Lebt er in deinen Augen dann zu freizügig, was dem Arbeitgeber nicht gefällt, sind den 845 Mio. Menschen auf der Welt, die in Facebook sind, nicht klar, welche Konsequenzen das für ihr Leben haben kann? Mal abgesehen davon, dass die meisten Arbeitgeber wohl selber dort angemeldet sind. Desweiteren ist dies doch auch nur eine weitere Panikmache der Medien (dazu zählt auch das Internet ;) ), das die Chefs alle in Facebook nach uns suchen uuhuhuhuhuu. Ja das tun vllt einige, aber auch nicht alle. Desweiteren ist es "krank" finde ich, wenn jemand das tut, das hat schon sowas von Stalken im gewissen Sinne. Man stelle sich die Welt vor 20 Jahre zurück, das Jahr 1992. Du bewirbst dich und dein Arbeitgeber, fährt erstmal zu deiner Adresse und sieht sich das Viertel an, indem du wohnst. Dann veruscht er zu warten bis du kommst, damit er sieht wie du gehts etc. er belauscht ein Gespräch von dir, dass du dich Fr. abend in der Disco befindest. Dein Chef fährt da auch hin um zu sehen wie besoffen du bist und wie du dich daneben benommen hast... Soll ich noch weiter erzählen oder merkst du wie "krank" das doch ist?!. Sry aber so nen Psychochef will ich nicht haben.

    Aber sobald das Ganze nur 1-2mal vorgekommen ist in Deutschland, ist es natürlich ein gefundenes Fressen für die Medien um mal wieder Angst zu verbreiten....

    Abschließende Worte: NeverDefeated ich respektiere deine Lebensweise, deine Meinungen (ja wenn man einen Text liest ohne den Gegenüber zu sehen, können manche Passagen, aggressiv oder sonstwie klingen,es ist aber alles etwas "sachlich" gemeint ;D), ich könnte nicht so leben, vllt weil ich auch schon zu abhängig davon bin und nicht mehr weiß, dass es auch ohne geht ;). Aber trotzdem muss ich dir sagen, dass du mal überlegen solltest, ob es wirklich alles so schlimm ist, wie du dir das vorstellst. bzw. dass es nur "dich" erwischt und jeder es auf dich abgesehen hat oder nicht. Denn, mal ehrlich, findest du nicht, dass deine ganzen Vorkehrungen die du getroffen hast um (angeblich?!) sicher zu sein im Internet, deine Freiheit in Bezug auf "online sein" doch etwas eingeschränkt hat oder argumentierst du damit, dass du eigentlich durch deine Vorkehrungen erst wirklich "frei" bist ;D?!

    Mfg Skwirrel

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