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Supermircor Storages

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  1. Supermircor Storages

    Autor: yudothat 18.12.12 - 17:59

    Nur schlechte Erfahrungen mit dem Kram gemacht. Innerhalb eines halben Jahres ist eine Batterie kaputt gegangen, ungefähr 10 Platten futsch, die Kontroller piepsen die ganze Zeit wie bescheuert und das lässt sich auch nicht per BIOS ausmachen, usw.
    Zum Glück gibt es bei den Preisen wenigstens Click-Schienen, wobei die auch völliger Mist sind.

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  2. Re: Supermircor Storages

    Autor: Dopeusk18 19.12.12 - 07:24

    Hm..

    Ich wusste garnicht das Microsystems Storage Lösungen anbietet, wieder was gelernt

    Ja gut das Piepen ist ja uninteressant da in einem RZ ehh kein Kunde is :)

    Ich persönlich haette auf HP Storage getippt

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  3. Re: Supermircor Storages

    Autor: zacha 19.12.12 - 10:03

    wo hast du da batterien drin und wie kann ein defekt einer batterie dazu fuehren, dass platten kaputt gehen? ich wuerde tippen auf ein SC847 basiertes system. entweder JBODs oder komplette Server.

    http://www.supermicro.com/products/chassis/4U/847/SC847A-R1400LP.cfm

    die systeme von smc sind halt normalerweise keine kompletten storages oder fertige server sondern mehr oder weniger baukastensystem. da kommt es wohl auch sehr darauf an, was dein dealer so an hardware reinpackt. das gepiepse der backplanes laesst sich uebrigens per jumper abstellen.

    mit den mainboards und den chassis/netzteilen zumindest haben wir bisher keine schlechten erfahrungen gemacht- zumal auch smc so ziemlich der einzige hersteller ist, bei dem man sowas wie barebones oder einzelne boards und passende chassis ueberhaupt bekommt. (mal von chenbro- nur chassis und tyan- nur boards abgehen). bei hp, dell, ibm usw bekommst du eh nur komplette systeme. wenn du hingegen ein fertiges smc system gekauft hast, dann ist das mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit von einem systembuilder zusammengestellt worden.

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  4. Re: Supermircor Storages

    Autor: yudothat 19.12.12 - 11:47

    Wer sprach davon das die BBU zum Platten-Tot geführt hat? Das mit den Jumper hab ich nach etwas googlen auch gefunden, allerdings kann ich das Storage vom Kunden nicht einfach runterfahren weil mir das gepiepse auf den Sack geht. Das verlinkte System ist nicht das was mir so tierisch auf den Zeiger geht aber es ist definitiv ein 4U Storage.

    Bisher beste Erfahrungen hatte ich mit Dell und IBM. Klar, wie du bereits erwähnt hast, haben die keine Barebones aber dafür ist der Aufbau sehr elegant und gut durchdacht im Gegensatz zu dem verlinkten Produkt. Ich möchte nicht wissen was für Wärme das Ding Produziert und wie die "gut" die Belüftung ist. Ich bekomme schon Panik um die Hardware in dem Ding wenn ich es auf dem Foto anschaue. Der Aufbau ist mehr als fragwürdig.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.12.12 11:58 durch yudothat.

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  5. Re: Supermircor Storages

    Autor: Poison Nuke 19.12.12 - 12:03

    > Zum Glück gibt es bei den Preisen wenigstens Click-Schienen, wobei die auch
    > völliger Mist sind.

    was ist an den Schienen von SMC Mist? Immernoch erheblich besser als der Schrott von Dell oder HP, wo man teilweise zu dritt ranmuss und immer noch Gefahr läuft, dass die Kiste mal eben aus den Schienen springt. Das kann bei den SMC Schienen nicht passieren. Sicherlich ein wenig schmal sind sie schon, man muss gut zielen, da war die vorherige Generation besser. Aber von allen Schienensystemen auf den Markt gehören sie immer noch mit zu den besseren.

    Und der Aufbau vom Gehäuse ist bei SMC stellenweise wesentlich mehr durchdacht als bei den voll integrierten Servern von Dell z.B.
    Bei letzteren ist alles extrem spezifisch für jedes Gehäuse und wer mehrere verschiedene Gehäuse verwendet hat unter Umständen leichtes Chaos im Rack und die Netzteile können auch nicht so einfach untereinander getauscht werden.


    Supermicro ist sicherlich nicht perfekt, aber sie sind die, die sich mit noch am meisten Gedanken über einen sinnvollen Aufbau machen. Daher würde ich auch IMMER Supermicro gegenüber jedem anderen Hersteller der Welt bevorzugen.


    Und die SC847Ex6-R1400LBP die der Kim Dotcom dort verwendet hab ich selbst schon mehrfach verbaut und bin überaus zufrieden damit.

    Greetz

    Poison Nuke

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  6. Re: Supermircor Storages

    Autor: yudothat 19.12.12 - 13:42

    Das HP Müll ist und verkauft impliziert bereits das Acronym (Habe Probleme). Man kann ja nicht mal im BIOS das ILO Passwort von root ändern. Was an den Dell Schienen schlecht sein soll verstehe ich nicht, abgesehen vielleicht von den R210, alles ab R410/R415 aufwärts hat feste und stabile Schienen. Bei der R4xx Reihe ist das ein bisschen blöd einzuschieben aber sobald es drinnen ist hängt es fest. Bei allen anderen Schienen muss ich immer vorne und hinten ans Rack gehen um sie einzuhängen, bei Dell Schienen steh ich nur auf einer Seite und mach für beide Seite nur zwei Handgriffe ohne um das Rack zu wuseln.

    Der Aufbau der Hardware bei Supermicor ist unschön. Man muss immer noch sinnlos schrauben und hat keine Clips, Halterungen oder andere stabile und komfortable Mechanismen die man mit simplen Handgriffen abbekommt. Mach mal einen R510 oder eine EqualLogic auf und sag mir dann bitte nochmal wie fehlerhaft und schlecht durchdacht der Aufbau des Innenlebens ist.

    Gut, Geschmäcker könne ja bekanntlich verschieden sein, aber alles was mir bisher von denen unter die Nase gekommen ist war als Komplettpaket gekauft und war entweder Topf ohne Decke oder Deckel ohne Topf.

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  7. Re: Supermircor Storages

    Autor: zacha 19.12.12 - 13:54

    yudothat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer sprach davon das die BBU zum Platten-Tot geführt hat?

    Du: " ungefähr 10 Platten futsch"

    Da waere ja auch noch die grosse Frage, was fuer einen Controller Du hattest.. bei dem die BBU kaputt gegangen ist. SMC verkauft zu seinen Systemen idR. LSI basierte HW, wie auch DELL oder HP. Ich hatte zwar noch nie eine defekte BBU (wir haben hier Conroller von LSI und Adaptec) aber normalerweise sollte eine defekte BBU auch allenfalls dann erst Probleme machen, wenn es gleichzeitig noch zu einem Stromausfall kommt- aber auch nur, wenn der Controller auf Always Write Back gestellt war, was eigentlich nie default ist.

    > Das mit den
    > Jumper hab ich nach etwas googlen auch gefunden, allerdings kann ich das
    > Storage vom Kunden nicht einfach runterfahren weil mir das gepiepse auf den
    > Sack geht.

    Das sind aber eigentlich auch alles Sachen, welche man vor der Livesetzung im Lab ausprobiert- dass die Sensoren richtig gehen, die Raid Config korrekt und passend ist und dass keine Alarme anschlagen. Ich gebe Dir recht, dass das bei den SMS Systemen bzw. Boards teilweise etwas tricky ist, weil man z.B. bestimmte IPMI Sensoren ausblenden muss, um keine Fehlalarme zu bekommen- aber wenn man es einmal weiss, wie es geht- funktioniert es eigentlich einwandfrei. Mein Link bezog sich eher auf die von Herrn Schmitz verwendeten Systeme- was Ihr da habt, weiss ich natuerlich nicht.

    > Bisher beste Erfahrungen hatte ich mit Dell und IBM. Klar, wie du bereits
    > erwähnt hast, haben die keine Barebones aber dafür ist der Aufbau sehr
    > elegant und gut durchdacht

    Wir haben hier neben SMC auch HP und IBM Hardware- die funktioniert natuerlich auch einwandfrei und des Design ist klasse- keine Frage. Aber dass wir insgesamt mit Supermicro Hardware mehr Probleme haben als mit den Major Brands (Dell haben wir nicht) kann ich eigentlich nicht sagen. Ich finde es auf der anderen Seite auch relativ angenehm, dass SMC in seinen Chassis Standard Extended ATX Mainboards und Verkabelungen verwendet, dass hat es uns schon mehrfach erlaubt, auch einfach mal ein Mainboard oder einen Raid Controller zu upgraden.

    > im Gegensatz zu dem verlinkten Produkt. Ich
    > möchte nicht wissen was für Wärme das Ding Produziert und wie die "gut" die
    > Belüftung ist. Ich bekomme schon Panik um die Hardware in dem Ding wenn ich
    > es auf dem Foto anschaue. Der Aufbau ist mehr als fragwürdig.

    Naja die Chassis werden von vorne nach hinten durchlueftet, so wie eigentlich jeder Server. vor dem Rack ist der Kaltgang und hinter dem Rack der Warmgang. Wenn man entsprechend sein Rechenzentrum aufgebaut hat, funktioniert das eigentlich einwandfrei.

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  8. Re: Supermircor Storages

    Autor: Poison Nuke 19.12.12 - 13:57

    @ yudothat
    ich baue die Supermicro Server komplett selbst zusammen, in größeren Stückzahlen und in vielen Variationen.
    Habe auf der anderen Seite aber auch viel mit fertigen Kisten von Dell zu tun.

    Was ich bei Dell z.B. nicht gut finde ist das erstmalige ins Rack bekommen oder das wieder rausholen. Wenn man so ab HE Nr.30 den Server ins Rack wuchten muss, fängt es schon an heikel zu werden, weil die 6 Nuten lassen sich nicht immer zielsicher treffen finde ich.

    Und wo vermisst du Clips oder so bei Supermicro? Wichtige Komponenten lassen sich da ohne Schrauben tauschen. Lediglich Mainboard mit CPU ist geschraubt. Das ist bei Dell aber nicht anders und macht anders auch keinen Sinn.


    Und um eine Dell Schiene ins Rack zu bekommen braucht man normalerweise trotzdem einen Handgriff auf beiden Seiten. Also wenn du von vorn die hinteren Löcher triffst... hut ab. Dann kannst du das aber auch mit den Supermicro Schienen. Die nehmen sich in der Hinsicht nämlich nix.

    Im Gegenteil, die Arretierung bei Supermicro ist wesentlich zuverlässiger und effizienter zu lösen, wenn ein Server wieder aus einem Rack raus muss. Die kleinen Wiederhaken bei den Dell Servern zu lösen ist teilweise ne echte Popelaufgabe. Bei SMC Schienen einfach die Plastiknibbel reindrücken und feddich.

    Greetz

    Poison Nuke

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  9. Re: Supermircor Storages

    Autor: yudothat 19.12.12 - 15:26

    zacha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du: " ungefähr 10 Platten futsch"
    Das war mit einem Komma getrennt ;)
    Zu dem Zeitpunkt wo die Platten verreckt sind war das System kein halbes Jahr alt.

    > Da waere ja auch noch die grosse Frage, was fuer einen Controller Du
    > hattest.
    Kann mich leider nicht mehr genau erinnern, ich bin der Meinung das es keine LSI-Controller waren.

    > Das sind aber eigentlich auch alles Sachen, welche man vor der Livesetzung
    > im Lab ausprobiert- dass die Sensoren richtig gehen, die Raid Config
    > korrekt und passend ist und dass keine Alarme anschlagen.
    He ... eigentlich hast du ja recht aber es handelt sich um Housing, da Konfiguriert das der Kunde, welcher am Ende nur sagt "Einbauen, Strom und Netzwerk und zwar zack zack!". Solange nicht explizit gesagt wird das man an dem Gerät arbeiten soll macht man das nicht.

    > Naja die Chassis werden von vorne nach hinten durchlueftet, so wie
    > eigentlich jeder Server. vor dem Rack ist der Kaltgang und hinter dem Rack
    > der Warmgang. Wenn man entsprechend sein Rechenzentrum aufgebaut hat,
    > funktioniert das eigentlich einwandfrei.
    Ich meinte bei dem verlinkten Model. Ich find die Konstellation nicht unbedingt ideal. PSU an der linken Seite über den bzw der Platte. Board auf den Platten. Die Abwärme der hintern Platten wird nicht vernünftig zirkuliert und wird effektiv in die Mitte des Gehäuses geblasen, wo sich die Wärme der Frontplatten mit der der hinteren staut und dann erst raus geblasen wird. Man beachte auch, zumindest interpretiere ich das so aus dem Bild, das Die Lüfter die Abwärme der Front Platten zur Hälfte sichtbar sind und die Abwärme zu den hinteren Platten befördert. Mal davon abgesehen werden die Platten hinten und das Board auch warm, wenn auch zweiteres nicht unbedingt ausschlaggebend ist. Der hintere Teil ist meiner Meinung nach suboptimal.

    Um auf den Punkt zu kommen:
    Das System als solches ist mehr Wärme ausgelegt als es idealerweise machbar wäre, womit schnellere Hardwaredefekte auftreten können.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.12.12 15:30 durch yudothat.

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  10. Re: Supermircor Storages

    Autor: zacha 19.12.12 - 17:17

    > Das war mit einem Komma getrennt ;)

    Okay dann war das ein Missverstaendnis... wobei SM natuerlich keine Platten baut und die eben ganz genauso von drei verbleibenden Plattenherstellern kommen. Wir haben hier auch sehr viele sterbende Seagate Enterprise SATA Festplatten gehabt, die verbannen wird grade- wobei wir die Erfahrung gemacht haben dass eigentlich immer nur SATA Festplatten und zwar hauptsaechlich 3,5" die Graetsche machen- da scheinen die Hersteller einfach an wichtigen Komponenten zu sparen.

    > He ... eigentlich hast du ja recht aber es handelt sich um Housing, da
    > Konfiguriert das der Kunde, welcher am Ende nur sagt "Einbauen, Strom und
    > Netzwerk und zwar zack zack!". Solange nicht explizit gesagt wird das man
    > an dem Gerät arbeiten soll macht man das nicht.

    Okay dann ist es aber letztlich auch nicht Euer Problem wenn da an dem Teil was abraucht und es keiner mitbekommt, weil der Buzzer falsch konfiguriert war und auch keine Ueberwachung per Software stattfindet... lass es Buzzern ;)

    > Ich meinte bei dem verlinkten Model. Ich find die Konstellation nicht
    > unbedingt ideal. PSU an der linken Seite über den bzw der Platte. Board auf
    > den Platten. Die Abwärme der hintern Platten wird nicht vernünftig
    > zirkuliert und wird effektiv in die Mitte des Gehäuses geblasen, wo sich
    > die Wärme der Frontplatten mit der der hinteren staut und dann erst raus
    > geblasen wird. Man beachte auch, zumindest interpretiere ich das so aus dem
    > Bild, das Die Lüfter die Abwärme der Front Platten zur Hälfte sichtbar sind
    > und die Abwärme zu den hinteren Platten befördert. Mal davon abgesehen
    > werden die Platten hinten und das Board auch warm, wenn auch zweiteres
    > nicht unbedingt ausschlaggebend ist. Der hintere Teil ist meiner Meinung
    > nach suboptimal.

    Naja ist eben ein double sided Storage... wie Du jetzt darauf kommst, dass die Abwaerme der hinteren Platten erst ins Gehaeuse geblasen wird, weiss ich nicht. Wir haben auch solche double sided Geraete (allerdings JBODs, ohne CPU, RAM etc.)... Plattentemperatur war da drin noch kein Problem. Es ist zwar richtig, dass die hinteren Platten einen waermeren Luftstrom bekommen als die vorderen, da ja die Luft schon die vorderen Platten gekuehlt hat.. aber wenn man einen Moderate Temperatur im Kaltgang hat, dann ist es hinten immernoch kalt genug.

    > Um auf den Punkt zu kommen:
    > Das System als solches ist mehr Wärme ausgelegt als es idealerweise machbar
    > wäre, womit schnellere Hardwaredefekte auftreten können.

    Das stimmt schon aber gerade bei den JBODs ist es halt massive Platzverschwendung wenn man auf einer Tiefe von knapp 1m nur eine Reihe Festplatten unterbringt... und die Anforderung an Festplattenanzahl und Groesse werden halt immer hoeher.

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  11. Re: Supermircor Storages

    Autor: Poison Nuke 19.12.12 - 18:01

    > kommen. Wir haben hier auch sehr viele sterbende Seagate Enterprise SATA
    > Festplatten gehabt, die verbannen wird grade- wobei wir die Erfahrung
    > gemacht haben dass eigentlich immer nur SATA Festplatten und zwar
    > hauptsaechlich 3,5" die Graetsche machen- da scheinen die Hersteller
    > einfach an wichtigen Komponenten zu sparen.

    Seagate Savvio und Cheatah Platten sind uns auch schon in größerem Maßstab weggeraucht. Auch Hitachi Ultrastar und Toshiba SAS Drives findet man des öfteren bei der RMA.
    Am interessantesten ist hingegen sogar, dass z.B. die Western Digital Green Power die sind die mit am längsten von allen halten _derzeit_. Selbst die SATA RAID Editions von Western Digital sind prozentual wesentlich häufiger ausgefallen.

    Am Festplattentyp kann man es daher IMHO eher nicht festmachen. Sicherlich halten im großen und ganzen die 10k und 15k SAS HDDs schon etwas länger, aber auch da gibt es schwarze Schafe.

    Greetz

    Poison Nuke

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  12. Re: Supermircor Storages

    Autor: zacha 19.12.12 - 21:16

    ja die erfahrung habe ich auch gemacht, dass die eco/green etc platten eigentlich nie probleme machen. ich habe z.B. etliche samsung ecogreen f4 im einsatz, von welchen noch nie eine kaputt gegangen ist. aber 2,5 sas platten gehen bei uns auch seeeeeehr seeehr selten mal kaputt.

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  13. Re: Supermircor Storages

    Autor: Pepper 19.12.12 - 22:38

    Poison Nuke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Zum Glück gibt es bei den Preisen wenigstens Click-Schienen, wobei die
    > auch
    > > völliger Mist sind.
    >
    > was ist an den Schienen von SMC Mist? Immernoch erheblich besser als der
    > Schrott von Dell oder HP, wo man teilweise zu dritt ranmuss und immer noch
    > Gefahr läuft, dass die Kiste mal eben aus den Schienen springt.

    Wenn man sich anstellt, bestimmt. ;-) Ich habe bis jetzt jeden HP Server (DL Serie) komplett alleine rein bekommen. Bei den MLs ist es besser mit zwei Leuten, da sie einfach zu groß sind. Was ist aber so schwer daran, die Schienen ins Rack zu klicken, die anderen an den Server anzubringen und ihn reinzuschieben? Dauert noch nicht mal eine Minute. Das System ist bei der ganzen HP Hardware (Storages, TapeLibrary, StorageWorks etc.) gleich. Bei der neuen G8 Serie haben sie das System geändert, sodass nur noch Schienen ins Rack müssen, diese raus gezogen werden und der Server reingelegt wird. Hab ich grad gestern bei einem DL360p G8 gemacht. Und ja, ganz alleine. :-P


    yudothat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das HP Müll ist und verkauft impliziert bereits das Acronym (Habe
    > Probleme). Man kann ja nicht mal im BIOS das ILO Passwort von root ändern.

    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil ;-) Was steht nochmal beim Bootvorgang......?
    "Press [F8] to configure iLO" Hmmm, was HP damit wohl möchte?? Und ganz ohne Kennwort?? Hmm.....
    P.S. Falls root nicht klappt, der Standarduser ist "Administrator" ;-)

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  14. Re: Supermircor Storages

    Autor: yudothat 20.12.12 - 09:55

    Du kannst als root oder Administrator ohne ein HP-IPMI-Tool das ILO Passwort nicht ändern. Das geht schlicht und einfach nicht und ist nicht vorgesehen.

    ipmitool.exe 20 18 47 03 02 61 64 6d 69 6e 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00
    Mit diesem tollen Kommando kannst du das Passwort reseten und dann ändern. Sehr komfortabel und Userfriendly, nicht?

    >Okay dann ist es aber letztlich auch nicht Euer Problem wenn da an dem Teil was >abraucht und es keiner mitbekommt, weil der Buzzer falsch konfiguriert war und auch >keine Ueberwachung per Software stattfindet... lass es Buzzern ;)

    Das geht halt tierisch auf den Zeiger wenn du an einem daneben stehendem Rack etwas machen musst für 1 oder 2 Stunden ...

    >Das stimmt schon aber gerade bei den JBODs ist es halt massive >Platzverschwendung wenn man auf einer Tiefe von knapp 1m nur eine Reihe >Festplatten unterbringt... und die Anforderung an Festplattenanzahl und Groesse >werden halt immer hoeher.

    Ich kann die Bauweise nachvollziehen aber das ist mir auf die Langzeit hin zu riskant das durch die Bauart Schäden auftreten. Es hat so seine Vor- und Nachteile.

    >Seagate Savvio und Cheatah Platten sind uns auch schon in größerem Maßstab >weggeraucht. Auch Hitachi Ultrastar und Toshiba SAS Drives findet man des öfteren >bei der RMA.
    >Am interessantesten ist hingegen sogar, dass z.B. die Western Digital Green Power >die sind die mit am längsten von allen halten _derzeit_. Selbst die SATA RAID >Editions von Western Digital sind prozentual wesentlich häufiger ausgefallen.

    Würde mich interessieren warum Hitachi so schlecht ist. Hitachi ist ja seit gut einem Jahr oder so Teil von Western Digital, ich würde erwarten das die technisch genauso gut wie WD Platten sind. Ich hab noch eine 7 Jahre alte 2,5" IDE von Hitachi die in einem ThinkPad verbaut war. Die läuft immer noch ohne Probleme. smartctl ist zwar nicht sonderlich begeistert aber es ist schon erstaunlich wie lang die Platte durchgehalten hat.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.12.12 10:06 durch yudothat.

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