Das sind für mich nur Deckungs-Argumente - also Dinge vorschieben, um File-Sharing zu verteidigen.
Denn - und wenn z.B. alle Filme nur 5 Euro kosten, auch nagelneu - wer diese schon immer für umsonst sich gezogen hat, will und wird auch keine 5 Euro bezahlen, so einfach ist das.
Am Besten alles für umsonst - allerdings dürfte dann die Produktion von neuen Sachen recht schnell zum Stocken kommen, denn es soll Leute geben, die ihr tägliches Brot in diesen Geschäften verdienen und dies nicht nur zum Spass machen ...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
> wer diese schon immer für umsonst sich gezogen hat, will und wird auch keine 5 Euro bezahlen, so einfach ist das.
SO einfach ist das aber auch wieder nicht.
Beispiel:
Ich selbst habe mir in iTunes ein paar Filme für 0,99 EUR ausgeliehen, die ich sonst nie angeschaut hätte. Und, bei meiner Entscheidung welchen Film ich mir nun für 0,99 EUR ausleihe, hatte das Geld keine Bedeutung. Ich habe nur nach den vorhandenen Trailern entschieden. So, wie es eigentlich sein sollte.
Bei den anderen Filmen, die (weit) mehr als 0,99 EUR kosten, entscheide ich nicht selten auch aufgrund des Preises WAS ich mir ausleihe/kaufe.
Diese Signatur ist in Ihrem Land nicht verfügbar...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
ten-th schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Das sind für mich nur Deckungs-Argumente - also Dinge vorschieben, um
> File-Sharing zu verteidigen.
Dann hast du genau so viel Ahnung von Marktwirtschaft wie die meisten anderen in der so genannten Kreativwirtschaft... Fast keine.
> Denn - und wenn z.B. alle Filme nur 5 Euro kosten, auch nagelneu - wer
> diese schon immer für umsonst sich gezogen hat, will und wird auch keine 5
> Euro bezahlen, so einfach ist das.
Nein, es gibt einen optimalen Preis für Güter den Marktteilnehmer bereit sind zu zahlen.
Allerdings muss der Markt zugänglich sein, also auch für Teilnehmer ohne eigene Kreditkarte z.B. das Angebot muss als fair empfunden werden und bei der Preigestalltung muss man im Auge behalten was die Zielgruppe überhaup ausgeben kann.
> Am Besten alles für umsonst - allerdings dürfte dann die Produktion von
> neuen Sachen recht schnell zum Stocken kommen, denn es soll Leute geben,
> die ihr tägliches Brot in diesen Geschäften verdienen und dies nicht nur
> zum Spass machen ...
Anscheinend bist du nicht ganz in der Lage die Umgebung in der du lebst zu verstehen, aber die Inhalte sind schon seit jahrzehnten kostenlos zugänglich.
Das Konzept nennt sich "Private Rundfunkanstalten", nein die bekommen kein Geld von der GEZ, die sind hauptsächlich über Werbung finanziert. Sogar mit Recht auf Privatkopie.
Wie dem auch sei trotzdem werden noch DVD und Bluerays gekauft.
Wenn aber im Internet die Angebote sogar noch teurer sind als bei der Videothek um die Ecke, und ich kann mir die Filme auch nur ausleihen und nicht kaufen kann, dann ist das einfach nicht interessant.
Schau dir einfach Steam an, die machen Rabattaktionen und die Leute kaufen wie doof.
Whatever you do, do it with: 5 + (sqrt(1-x^2(y-abs(x))^2))cos(30((1-x^2-(y-abs(x))^2))), x is from -1 to 1, y is from -1 to 1.5, z is from -100 to 4.5
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
developer schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Schau dir einfach Steam an, die machen Rabattaktionen und die Leute kaufen
> wie doof.
Erwischt. xD
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 830 | letzter Beitrag 00:13 Uhr
Kommentare: 279 | letzter Beitrag 02:20 Uhr
Kommentare: 232 | letzter Beitrag 24.05. 23:26
Kommentare: 155 | letzter Beitrag 01:50 Uhr
Kommentare: 154 | letzter Beitrag 00:04 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Linuxtag 2013 Das Limux-Projekt geht in den Regelbetrieb über. Viel Arbeit fällt bei der Umstellung der Münchner Stadtverwaltung auf Linux trotzdem noch an - für die Techniker und die Stadtverwaltung, die eine Strategie für den Umgang mit Open-Source-Projekten erarbeiten muss.

Viele Nutzer betrachten Adblocker als legitime Notwehr gegen die aggressive Werbung im Netz. Für Websites wie Golem.de ist das ein großes Problem. Am Ende verlieren alle. Suche nach Auswegen aus dem Dilemma.

Der taiwanische SSD-Hersteller Innodisk stellt mit seiner NanoSSD eine regelrecht winzige SSD mit SATA-Unterstützung vor. Die NanoSSD hat nur etwa 1 Prozent der Größe einer 2,5-Zoll-SSD und speichert bis zu 64 GByte.

Wer ein gebrauchtes Spiel für die Xbox One verkaufen will, muss damit zum Händler marschieren: Dies berichtet zumindest ein britisches Fachmagazin. Unterdessen verkauft sich die neue Konsole schon sehr gut - und Microsoft verkündet hohe Ziele für seine "alte" Xbox 360.

Lenovos Finanzchef protzt, dass sich der PC-Hersteller jedes Unternehmen, das zum Verkauf steht, auch leisten könnte.

Peter Schaar wendet sich dagegen, dass Jobcenter-Mitarbeiter bei Facebook die soziale Lage der Menschen ausforschen und verdeckt Freundschaftsanfragen senden. Die Bundesagentur für Arbeit sagt, dass das gar nicht möglich sei.