...weil das Display ein 4:3 Format hat. Es sieht von der Größe also aus wie ein Iphone. Es ist ein Standard-Android drauf und keine Eigenentwicklung wie beim Nook. Beim Nook wird der Farb-Touchscreen also nur zum Navigieren in den Büchern, zum Shoppen im B&N-Shop und zum Tippen genutzt. Beim Alex Reader habe ich ein vollwertiges Google Android drauf mit einem Browser. Das heisst ich kann zu Hause mit meinem WLAN surfen und den Inhalt der Webseiten direkt aufs Epaper übertragen. Dank Feeds ist das noch besser und aktueller als Tageszeitung zu lesen. Wie sowas aussieht hat Spring Design ja schon hier (http://www.youtube.com/watch?gl=DE&hl=de&v=-dtgHfAMP5I) gezeigt.
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Meine Übersicht mit kostenlosen Alternativen zu Windows-Programmen:
http://www.scheichxodox.de/inhalt/freie_software.php
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Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.