Toshiba verklagt morgen alle TV-Hersteller, weil sich die TV-Geräte so ähnlich sehen. Und bedienen lassen sie sich alle mit einer Fernbedienung. Wie bei Toshiba!!!11elf
Kindisch ohne Ende.
kT

Quatsch. Auf die Idee, zwei Bildschirme in dieser Anordnung und mit dieser Bedienung zu verwenden, muss man erst einmal kommen. Wenn man es sieht, fragt man sich zwar, warum da nicht jeder drauf gekommen ist aber so ist das halt. Vieles sieht einfach aus, nur muss man halt die Idee dazu haben. Wenn Spring Design eben genau diese Idee hatte und B&N das nach der Produktvorstellung einfach geklaut hat, wäre ich genauso sauer und würde B&N auch verklagen.
Viele solche Klagen sind zwar wirklich Blödsinn, in diesem einen Fall sehe ich es aber ein.
Dann dürfte da Nintendo längst mitmischen. Der DS hat ja schon ewig 2 Displays.
Sorry aber etwas mehr draufzukleben ist keine technisch schützenswerte Innovation. Selbst Handys mit mehreren Display (2 oder sogar 3) sind keine Seltenheit mehr.
Der DS und ein E-Book-Reader sind nicht vergleichbar und der Grund für das Zweitdisplay und die Bedienung sind bei beiden Geräten komplett unterschiedlich. Solche innovative Konzepte sind durchaus schützenswert und Nintendo wird mit Sicherheit auch keine Konkurrenz mit einer identischen Bedienung und Anzeige erlauben.
Ich sehe die Klage ebenfalls berechtigt, wenn es sich tatsächlich wie beschrieben zugetragen hat. Was letztendlich daraus wird, steht ja noch einmal auf einen anderen Blatt.
Ich habe von beiden eReader relativ zeitnah erfahren und ging aufgrund der Ähnlichkeit bisher davon aus, dass B&N sich den Nook bei Spring Design lizenziert hätte.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 218 | letzter Beitrag 10:58 Uhr
Kommentare: 162 | letzter Beitrag 10:16 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 10:58 Uhr
Kommentare: 66 | letzter Beitrag 08:55 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.