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rapishare model

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  1. rapishare model

    Autor hendryk 24.07.09 - 13:05

    warum nicht einfach ein rapidshare ähnlichen dienst dafür nehmen.
    man holt sich einen anonymen zugang und zahlt nach megabyte/gigabyte für den download.
    rs ist nicht zu teuer, man zahlt monatlich pauschale (erinnert sich noch jemand? das duetsche wort für flatrate) für kultur dazu und jeder kann hochladen.

  2. Re: rapishare model

    Autor ARTaX 24.07.09 - 14:18

    Dann würde ich für ne DVD (ca. 4,5GB) genauso viel bezahlen wie für knapp 50 MP3 Alben!!!
    Stimmt da steckt logik hinter...

  3. Re: rapishare model

    Autor hendryk 24.07.09 - 15:47

    naja, du würdest den traffic sowieso bezahlen müssen, falls du einen account hast, und das thema war die kulturpauschale.
    wo ist das problem?
    ausserdem kann so buch geführt werden, welcher account wie viel runterlädt, ohne dass die benutzerkonten individuell zugeteilt werden können.

  4. Re: rapishare model

    Autor Jööm 25.07.09 - 12:40

    Das ist die mit viel Abstand schlechteste Idee. Das würde dazu führen, das keine Band mehr CDs oder MP3 veröffentlicht, sondern nur noch DVD (Double-Layer natürlich), selbst, wenn nur ein einziges Lied drauf ist. Im Zweifelsfall klatscht man einfach Omas Bilderalbum da drauf und nennt das ganze dann Musikvideo.

    Wie wäre es, einfach zu erfassen, was heruntergeladen wird, und dem Urheber dafür einen Obolus zukommen zu lassen? Und wieso muss ich für einen Download zahlen, wenn ich das ganze einfach mit P2P machen kann?

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