warum nicht einfach ein rapidshare ähnlichen dienst dafür nehmen.
man holt sich einen anonymen zugang und zahlt nach megabyte/gigabyte für den download.
rs ist nicht zu teuer, man zahlt monatlich pauschale (erinnert sich noch jemand? das duetsche wort für flatrate) für kultur dazu und jeder kann hochladen.
Dann würde ich für ne DVD (ca. 4,5GB) genauso viel bezahlen wie für knapp 50 MP3 Alben!!!
Stimmt da steckt logik hinter...
naja, du würdest den traffic sowieso bezahlen müssen, falls du einen account hast, und das thema war die kulturpauschale.
wo ist das problem?
ausserdem kann so buch geführt werden, welcher account wie viel runterlädt, ohne dass die benutzerkonten individuell zugeteilt werden können.
Das ist die mit viel Abstand schlechteste Idee. Das würde dazu führen, das keine Band mehr CDs oder MP3 veröffentlicht, sondern nur noch DVD (Double-Layer natürlich), selbst, wenn nur ein einziges Lied drauf ist. Im Zweifelsfall klatscht man einfach Omas Bilderalbum da drauf und nennt das ganze dann Musikvideo.
Wie wäre es, einfach zu erfassen, was heruntergeladen wird, und dem Urheber dafür einen Obolus zukommen zu lassen? Und wieso muss ich für einen Download zahlen, wenn ich das ganze einfach mit P2P machen kann?
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 218 | letzter Beitrag 10:58 Uhr
Kommentare: 162 | letzter Beitrag 10:16 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 10:58 Uhr
Kommentare: 66 | letzter Beitrag 08:55 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Immer wieder zeigt Google seine Project Glass genannten Datenbrillen, ohne aber bislang konkrete Ankündigungen zu machen. Neben zahlreichen Fotos, die mit der Brille gemacht wurden, stellte Google nun auch ein erstes Video, das mit der Brille aufgenommen wurde, ins Netz.

Symantec hat sich zu den Aussagen der Bundesregierung geäußert, nach denen Geheimdienste in der Lage seien, SSH oder PGP zu knacken oder zu umgehen. Mathematisch gesehen sei kein wirksamer Angriff bekannt.

T-Pod ist ein kleines Kraftwerk für unterwegs. Betrieben mit einer kleinen Kerze, erzeugt das Gerät Strom für eine Leselampe oder das Laden des Smartphone-Akkus.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.