Ein Trojaner ist - einfach gesagt - eine Schadroutine, die versteckt mit einer nützlichen Software mitgeliefert wird, ohne daß dies dem User bekannt ist.
Wo genau trifft diese Beschreibung auf eine ggf. von dem Schuladmin zu installierende Software zur Netzüberwachung zu?
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Ganz einfach. Die Lobbyisten der Schulbuchverlage haben den Kultusministern weisgemacht, dass eine Überprüfung wichtig und nützlich sei und den Ländern keine Kosten entstehen würden.
Die Kultusminister haben dann gesagt: au prima, ein tolles Angebot, was nichts kostet, haben darauf geklickt und schon hätten sie fast schon die Hintertür für die Spähkommandos geöffnet.
Der Vergleich mit dem Trojanischen Pferd ist in meinen Augen absolut zutreffend, schließlich holen die Betroffenen, bzw. ihre Verantwortlichen die Angreifer selbst in "die Stadt".
rudluc
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Der Kern in der Bezeichnung Trojaner ist die 2. Funktion bzw. die versteckte Funktion.
Wenn irgendein Lobbyist sagt "Installiert die Überwachung, das ist gut für Euch", ist das zwar doof und voll gemein, das hat mit nem Trojaner aber nix zu tun.
Ein Trojaner hat eine bekannte Funktion und eine versteckte Schadfunktion.
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Klar. Die KuMis haben nicht gemerkt, was sie anrichten. Für sie waren die schädlichen Folgen "versteckt".
Davon abgesehen: du weißt, woher der Trojaner seinen (nicht ganz korrekten) Namen hat? Entscheidend ist, dass der Angegriffene selbst die Hintertür öffnet. So wie damals in Troja.
rudluc
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Ah, die KuMis...
Wenn wir auf dem Nivau diskutieren, geh ich mal lieber wieder an die Arbeit.
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KuMi ist bei uns die Kurzbezeichnung für Kultusminister. Also keine Beschimpfung, wegen der du jetzt empört sein müsstest.
rudluc
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