Eigentlich hatte ja die FDP in den letzten Jahren genau diesen Ruf. Mittlerweile ist die aber von den Piraten als die Chaospartei abgelöst worden. Und damit will ich nicht sagen, dass die FDP sich verbessert hat!
Es gibt da so einen Spruch: Wer für alles offen ist, der kann nicht ganz dicht sein.
Meiner Meinung nach passt dieser Spruch wunderbar zur Piratenpartei. Was haben die sich denn gedacht wie das ankommt wenn nach dem ersten Erfolg alle möglichen Spinner ankommen die auch einen Teil vom Kuchen wollen und die bescheuertsten Sachen verlangen. Harte Drogen freigeben und ein Grundeinkommen für alle nur mal als Beispiel.
Dann setzen die sich igendeine Vollidiotin irgendwo in die Spitze um zu zeigen: "Wir haben nichts gegen Frauen." Die dann auch noch in einem Buch veröffentlicht: "Ich habe nicht die geringste Ahnung von dem wofür die Partei steht."
Nichts für ungut, aber ich persönlich kann die Partei nicht mehr ernst nehmen. Die hätten sich auf das beschränken sollen wovon die etwas verstehen.
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grizzler schrieb:
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> Nichts für ungut, aber ich persönlich kann die Partei nicht mehr ernst
> nehmen. Die hätten sich auf das beschränken sollen wovon die etwas
> verstehen.
Oh, aber das haben sie doch getan. Sie lösen mit sehr technischen/wissenschaftlichen Herangehensweisen bisherige politische Probleme.
Das Problem ist nicht die Basis der Piraten. Das Problem sind auch nicht fehlende potenzielle Stimmen.
Das Problem ist die fehlende Führungsposition.
Eine solch übermäßig demokratisch organisierte Partei macht nur Sinn, wenn es ein einigendes Feindbild gibt...
Vielleicht wenn die Kommunisten hier an der Macht wären, dann wäre das etwas anderes. In einem solchen Fall ist eine solch dezentrale Protestpartei sehr effektiv.
Aber Merkel ist einfach kein Stalin, egal wie unlieb einem die CDU ist.
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Richtig. Es hat schon seine Gründe, warum repräsentative Demokratie der direkten Demokratie gegenüber in den meisten Fällen überlegen ist.
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Die meisten Piraten wollten doch nur Hipp sein und haben keinen blassen schimmer von Politik. Hauptsache in die Partei eintreten, zu einem Treffen erscheinen, und eine Vorschlag verbreiten der das gesamte Treffen für Stunden blockiert.
Die meisten kommen doch aus der linken Szenerie, was erwartest du von denen? Schon die Idee mit dem Grundeinkommen zeigt doch nur dass sie nicht weiter denken können als bis zur nächsten Börse.
Erolge waren bei der Linken Mangelware, also haben sie die Piraten geentert. Wollten auf den Hype aufspringen. Was es gebracht hat sieht man jetzt sehr schon: Linke 3%, Piraten 2%.
Schade, die Piraten sind mit guten Zielen gestartet. Vielleicht ist ja Landespolitik auch nur nicht deren Stärke..
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Bedingungsloses Grundeinkommen ist ein altes, konservatives Konzept (Suche mal nach Bürgergeld).
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