dass ein US Konzern Staaten erpressen kann.
Ich hoffe inständig dass weitere Staaten folgen. Dann wird Google vielleicht seine Position noch einmal überdenken.
Jeder muss Steuern zahlen, nur Google will sich das Recht herausnehmen nichts zahlen zu wollen.
Ja, ich weiss, ich werde hier wohl nun nicht gerade beliebt mit dieser Meinung, weil Google ja der Heilsbringer des Internets ist.
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Also wenn jetzt alle gegen dich Bashen, dann solltest du aber schon wissen das Du das selber schuld bist.
Das Leistungsschutzrecht ist fatal, nicht nur für Google, sondern für alle. Was soll Google denn machen außer nichts was aus Frankreich kommt zu verlinken? Geld abgeben? Wieso sollten sie das tun? Es ist Googles eigene Entscheidung so zu handeln, und warum sollte Google Geld verschenken? Google verliert ja auch ein ganzes Land, und dadurch Geld für Werbung.
Und das Leistungsschutzrecht hat NICHTS mit Steuern zu tun, sondern nur damit das die Verlage zu unfähig sind in dieser aktuellen Zeit weiter (im Internet) zu bestehen.
Google tut den Verlagen etwas gutes, aber die wollen nur Gewinnmaximierung, egal auf welche kosten.
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Wie kommst Du darauf, dass Google keine Steuern zahlt?
Hier geht es um was ganz Anderes: Google erbringt eine für die Verlage kostenlose Leistung (Werbung) und finanziert diese Leistung durch eigene Werbung.
Jetzt kommen die Verlage, und verlangen von dem, der kostenlos für sie Werbung macht, dass er für das Erbringen dieser Leistung auch noch Geld an sie zahlt.
Das ist so, als ob die Wall AG noch Miete für die Wartehäuschen bezahlen müsste, die sie einer Stadt werbefinanziert kostenlos hinstellen...
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Wo ist denn das Problem?
Der Staat sagt dir "Bezahl dafür oder lass es bleiben!" und Google lässt es halt bleiben.
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marsupilami72 schrieb:
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> Wie kommst Du darauf, dass Google keine Steuern zahlt?
>
> Hier geht es um was ganz Anderes: Google erbringt eine für die Verlage
> kostenlose Leistung (Werbung) und finanziert diese Leistung durch eigene
> Werbung.
> Jetzt kommen die Verlage, und verlangen von dem, der kostenlos für sie
> Werbung macht, dass er für das Erbringen dieser Leistung auch noch Geld an
> sie zahlt.
>
> Das ist so, als ob die Wall AG noch Miete für die Wartehäuschen bezahlen
> müsste, die sie einer Stadt werbefinanziert kostenlos hinstellen...
kostenlos hinstellen. beide: google als auch die wall ag haben ja auch etwas davon den platz zur verfügung gestellt zu bekommen, oder nicht?
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da habe ichauch keinproblem mit. ich würde es sogar begrüssen wenn es mehrere staaten machen würden.
nur weiss google um seine allmacht im internet, und das ist es was im kern bei mir sauer aufstösst. google nimmt erst mal alles ohne zu fragen und legt es so aus als ob es ein vorteil für kunden wäre. und genau das geht imho nicht.
es hat einfach nie konsequenzen für google und co.
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Eine Hand wäscht die Andere..
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genau. nun wollen die verlage eben uch gewaschen werden. so einfach. sie liefern den content google leitet weiter.
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kss schrieb:
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> genau. nun wollen die verlage eben uch gewaschen werden. so einfach. sie
> liefern den content google leitet weiter.
Sie werden schon "gewaschen" Sie bekommen Traffic. Ohne Google hätten sie weit weniger Besucher auf ihren Seiten.
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die Verlage leiten auch nur zum größten Teil den Content der Nachrichten Agenturen weiter ... Google kann auch einfach einen Vertrag mit den Nachrichten Agenturen abschließen und das wars dann endgültig mit den Verlagen. Diese Zwischenhändler sind dann überflüssig ;-D
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Google verliert auch da eine menge Geld, also hat es Konsequenzen für Google, sonst würden sie ja nicht so handeln, denn wenn sie sich nicht zurück ziehen würden, hätte Google noch mehr (unberechtigte) kosten.
Warum bist Du eigentlich FÜR das Leistungsschutzrecht? Hast Du da auch Argumente?
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Exakt.
Die Verlage nutzen den Service der Indizierung, betreiben sicherlich sogar SEO, um im Pagerank entsprechend oben zu sein.
Für die Verlage ist das mit keinen bis kaum Kosten verbunden, trotzdem profitieren sie davon.
Und jetzt wollen sie den kostenlosen Service sogar bezahlt bekommen...
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1.Google bietet einen Service an.
2.Contentinhaber werden durch Service dieser Art gefunden und generieren dadurch Umsätze/können für sich werben.
3.Contentinhaber wollen an Googles Werbeumsätze beteiligt werden.
4.Contentinhaber nutzen billige Propaganda ("wir werden ausgenutzt", "wir wollen garnicht über Suchmaschinen gefunden werden") nutzen aber nicht die im Internet gängigen und vorhandenen Methoden um nicht mehr gefunden zu werden (robots.txt) sondern bestechen Politiker führen Lobbyarbeit durch die zu Gesetzen führt die Googles
Geschäftsmodell in dem entsprechenden Land beschädigen/verhindern würden wenn sie beschlossen und für wirksam erklärt werden.
5.Google kündigt an sich nicht erpressen zu lassen und im Zweifelsfall aus dem Land zurückzuziehen (das sie das ernst meinen sieht man z.B. an Youtube wo man als Nutzer gezwungen ist über einen Proxy zu konsumieren und damit die Künstler über die amerikanischen (bzw wo dann die IP herkommt) Rechteverwertungen vergüten zu lassen.
Wo genau erpresst Google hier jemanden?
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user BEZAHLEN die kostenlosen services von google doch auch mit ihren daten.
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kss schrieb:
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> Jeder muss Steuern zahlen
So pauschal ist das natürlich falsch.
> nur Google will sich das Recht herausnehmen nichts zahlen zu wollen.
Das ist erst recht falsch, weil die Abgabe an die "Contentlieferanten" keine Steuer ist. Eine Steuer geht a) an einen Staat und ist b) nicht zweckgebunden.
> Ja, ich weiss, ich werde hier wohl nun nicht gerade beliebt mit dieser
> Meinung, weil Google ja der Heilsbringer des Internets ist.
Nope, davon wird allerdings Deine Meinung nicht richtiger.
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kss schrieb:
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> google nimmt erst mal alles ohne zu fragen und
> legt es so aus als ob es ein vorteil für kunden wäre.
Ist es doch auch. Googlelinks spülen Kunden auf die Seiten der Verlage.
> und genau das geht imho nicht.
Dann sollen die Verleger akzeptieren, daß Google nicht verlinkt. Ist doch einfach?
Das Gebrüll möchte ich sehen, wenn man Dich zwingt, Leistungen kostenpflichtig abzunehmen, ohne daß Du das möchtest. Wohlgemerkt: keine Steuer. Die Verlage sind keine staatlichen Behörden.
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Eben.
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Keine Website-Anbieter wird gezwungen sich bei einer Suchmaschiene listen zu lassen. Wenn man das aber möchte, dann geht das nunmal nur zu den Konditionen des Suchmaschienenanbieters.
Ich geh doch auch nicht zu den Fritzen die das Telefonbuch rausgeben und möchte jetzt einen Teil ihrer Werbeeinnahme haben, weil ich ihnen mit meiner Telefonnummer ja "content" zur Verfügung stelle.
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kss schrieb:
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> nur weiss google um seine allmacht im internet, und das ist es was im kern
> bei mir sauer aufstösst. google nimmt erst mal alles ohne zu fragen und
> legt es so aus als ob es ein vorteil für kunden wäre. und genau das geht
> imho nicht.
Robots.txt?
Oder wo nimmt sich Google was gegen den Willen der Kunden?
Außerdem hast Du im allgemeinem eine echt lustige Argumentation. Wenn Google die ganzen Verlage rausschmeißt werden diese nicht mehr in Google verlinkt so dass Google laut Aussage der Verlage nichts mehr an Snipptes ihrer Texte verdient wodruch sie sich ja gerade gestört fühlen.
Damit bekommen sie ja was sie wollen, oder seh ich das grad falsch?
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Was ist das denn für ein Schwachsinn. Google erpresst niemanden. Sie sind nur nicht bereit Geld dafür zu bezahlen, dass sie Menschen auf die Seiten der Verlage schicken. Wenn die Verlage kein Snippet von ihrer Webseite in den Suchergebnissen haben wollen sollen sie einfach den "nosnippet" Tag nutzen.
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