http://de.wikipedia.org/wiki/Robots_Exclusion_Standard
Und jetzt hört auf unsere/französische Politiker zu bestechen mit Lobbyarbeit zu überreden bestechen.
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gähn
warum hat das bei der hiesigen Debatte schon nicht gezogen?
Die wollen doch gefunden werden.
Aber auch mitverdienen.
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ja und? google teilt nicht, also können sie robot.txt benutzen. google muss gar nichts machen.
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phybr schrieb:
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> Die wollen doch gefunden werden.
> Aber auch mitverdienen.
Seit wann bestimme ich als Kunde das Geschäftsmodell der Dienstleistungsfirma
von der ich Leistung erbracht bekommen will? Wenn mir das nicht gefällt, dann
mache ich eben keine Geschäfte mit denen. Renn ich dann zum Bundestag und
verlange, dass die ihr Geschäftsmodell gefälligst anpassen sollen?
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robot.txt ist ein AUSSCHLUSS-Kriterum.
D.h. "der Geschädigte" muß selbst tätig werden um sich zu schützen.
Der hochnäsige Gesetzgeber ist der Meinung daß es für einen Multimilliardenkonzern nicht tragbar ist bei Bedarf dieses Ausschlußkriterium korrekt zu verwenden.
Was wir brauchen ist eine allowed.txt die genau andersherum funktioniert, d.h. die auflistet was erlaubt ist. In 99% der Fälle stände da sinngemäß drin
# I accept the electronic computation of this data and the adresses URLs.
User-agent: *
Allow: *
Das müßte jeder setzen der wünscht daß er indiziert wird. Fertig aus ahmen.
Wenn ein Verlag das setzt akzeptiert er implizit die Rechte dahinter.
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Crass Spektakel schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Was wir brauchen ist eine allowed.txt die genau andersherum funktioniert,
> d.h. die auflistet was erlaubt ist. In 99% der Fälle stände da sinngemäß
> drin
>
> # I accept the electronic computation of this data and the adresses URLs.
> User-agent: *
> Allow: *
[...]
> Wenn ein Verlag das setzt akzeptiert er implizit die Rechte dahinter.
Dann schau Dir doch bitte diesen Beitrag mal an: [forum.golem.de]
Gruß
Tantalus
___________________________
Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.
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Aber das wär doch nicht im Sinne der Verlage, die wollen doch gelistet werden UND dafür Geld kassieren. ;)
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Ährm... mal abgesehen davon das es das gleiche nur in Grün ist und der Aufwand genau der gleiche ist... gibt es da auch noch sowas wie eine Agent Abfrage. Sprich, man kann einem Bot durch aus eine andere Seite vor die Füße werfen, als einem normalen Benutzer.
Aber damit kann man natürlich eine Suchmaschine (egal welche) nicht dazu zwingen Geld raus zu rücken. Das gleiche gilt im übrigen auch für alle Bloger, die ihre Unkosten mit Flickr oder ähnlichem finanzieren.
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