Ich würde sagen das hat sich dann erledigt.
Ich bin mir immer noch nicht im klaren was die Verlage gegen zB Google News haben?
ich würde mal sagen, denen stinkt es, dass sie es sind, die die reporter in krisengebiete schicken, wo diese erschossen werden, dann kommt google und stellt die nachrichten für lau ins netz.
auch die normale redaktionsarbeit wird dadurch nicht honoriert. recherchieren, revidieren, quellen prüfen etc. kann sich deshalb kaum noch ein verlag leisten, weil nach der ersten zeitung alle artikel schon im netz landen. daher auch abnehmende qualität der zeitungen, die versuchen mit dem internet in geschwindigkeit mitzuhalten.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.05.11 12:07 durch fehlermelder.
fehlermelder schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> dann kommt google und
> stellt die nachrichten für lau ins netz.
Was für ein Unsinn! Google ist eine Suchmaschine. Ein Spider. Ein Bot.
Wenn die Dödel von den Verlagen nicht wollen, daß ihre Nachrichten gefunden (und verlinkt) werden, dann sollten sie die Mittel und Wege kennen, dies zu verhindern.
-----------------------------------------------------------------------
Lalalalalala!!!!
fehlermelder schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> dann kommt google und stellt die nachrichten für lau ins netz.
Da du offensichtlich noch nie bei Google News warst ist das eine sehr vermessene Behauptung.
edit: ok die wortwahl war nicht ganz richtig. geb ich zu. sorry. trotzdem:
die verlage verdienen damit aber auch nichts. den großteil ihrer einnahmen machen sie immernoch über den verkauf von bedrucktem.
modelle mit bezahlten artikeln wurden versucht, sind aber wenig erfolgreich.
>Die Times hat versucht, sich auch den Internet-Journalismus von ihren Lesern bezahlen >zu lassen. Doch nur 227.000 Leser waren bereit, dafür 50 Dollar im Jahr zu bezahlen - >zum Entsetzen von Medienunternehmen weltweit: Die Verlässlichkeit der Times war >ihren Lesern nicht einmal 14 Cent pro Tag wert.
bevor ihr nach einer quelle schreit, lest doch einfach das durch:
http://www.geo.de/GEO/kultur/gesellschaft/58057.html
1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.05.11 15:27 durch fehlermelder.
fehlermelder schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> ich würde mal sagen, denen stinkt es, dass sie es sind, die die reporter in
> krisengebiete schicken, wo diese erschossen werden, dann kommt google und
> stellt die nachrichten für lau ins netz.
Da gibt es solche und solche, wenn z.B. der erste Absatz eines Artikels dort zu lesen und für den Rest auf die Quelle verlikt wird, hat der Urheber auch was davon.
//----------Signatur----------!
Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, sprich, du kannst sie kostenlos nutzen.
Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.
fehlermelder schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> die verlage verdienen damit aber auch nichts. den großteil ihrer einnahmen
> machen sie immernoch über den verkauf von bedrucktem.
> modelle mit bezahlten artikeln wurden versucht, sind aber wenig
> erfolgreich.
Und was sagt uns das? Die Verlage haben einfach mal die Zeit verpennt, mit neuen Medien Kohle zu machen! Dafür kann aber Google u.a. nichts!
Ich für meinen Teil muss auch mal sagen, dass in der heutigen Medien-überfluteteten Zeit, in der man "den Medien" sowieso nicht mehr soviel "objektive" Berichterstattung abnimmt und es davon auch noch zichlionen gibt, ich nicht mehr willig bin, auch nur 5 EUs pro Monat zu zahlen, um halbwahre und "von Exberten" bestätigte Meldungen zu erhalten, deren Wahrheitsgehalt vom Gehalt der Verlagsbosse und deren Geldgebern abhängt. Mithin nimmt man nichtmal mehr den ÖR ihre Objektivität ab.
Für mehr oder weniger intellektuelle News gibt es Geschäftsmodelle, welche offensichtlich Funktionieren. Hier sehr ihr eins davon - Golem. Obwohl ich - SORRY GOLEM DAFÜR - hier auch nicht sehr vieles für hochgradig tiefsinnig und gut recherchiert halte. Aber man ist ja noch mit eigenem Hirn gesegnet und kann entsprechende Informationen dann auch aus anderen Quellen evaluieren.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 218 | letzter Beitrag 10:58 Uhr
Kommentare: 162 | letzter Beitrag 10:16 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 10:58 Uhr
Kommentare: 66 | letzter Beitrag 08:55 Uhr
E-Mail an news@golem.de
Das Unternehmen Owncloud entwickele nur Software und biete Support für Kunden, sagte Technikchef Frank Karlitschek auf dem Linuxtag 2012. Darüber hinaus verriet er einige technische Details zu Owncloud 4 und kommenden Entwicklungen.

Die Kavallerie hält Einzug in Himmelsrand: Mit Patch 1.6 liefert Bethesda die Möglichkeit nach, in Skyrim auch auf dem Rücken von Pferden zu kämpfen. PC-Spieler dürfen bereits jetzt hoch zu Ross das Schwert schwingen.

Das Landgericht Hamburg hat entschieden, dass der Blogger und Rechtsanwalt Markus Kompa für ein via Youtube eingebettetes ZDF-Video als Verbreiter haftet. Geklagt hat ein umstrittener Arzt aus München, der zuvor erfolgreich gegen den Bericht der ZDF-Sendung Wiso vorgegangen war.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.