diese ständige Zunahme der Reglementierung wird unerträglich. Die treibenden Kräfte aus der Wirtschaft beginnen unsere Freiheit und Menschenwürde nachhaltig zu diskriminieren. Man muss ja bald 3x überlegen bevor man etwas schreibt oder ausspricht. Ich bin für die vollständige Abschaffung des Urheberrechts als Ganzes. Alles andere schafft in einer vernetzten Gesellschaft mehr Hemmnisse als Vorteile.
# Zeitenwende
Wäre aus der Sicht des Zweitverwerters zu begrüßen, aber wenn keiner mehr ein Recht auf etwas hat, wird er davon über kurz oder lang nicht leben können, also sind Nachrichten bald Zufall, wenn es keine Rechte gibt. Es wird nur über das berichtet, was irgendwer für bloggenswert befindet. Damit hätten wir dann aber wieder ein Informationsproblem.
Zitate allerdings mit einer Strafgebühr zu belegen finde ich dann doch schon etwas überzogen. Wie wär's denn etwa mit einer erlaubten Maximallänge für Zitate, dann muss ein Link auf die Quelle erfolgen und die kann dann entscheiden, ob sie ihre Informationen kostenpflichtig oder für lau herausrückt? Wenn dann die Quellen hergehen und sagen wir mal drei Artikel pro Tag kostenlos zulassen und danach Geld haben wollen, kann denen niemand vorwerfen, sie würden der Informationspflicht nicht nachkommen. Es liegt ja dann am Leser, ob er sich für wichtige oder wirklich überflüssige Artikel entscheidet. Oder der Teaser mit den Basisinfos ist frei und der volle Wortlaut kostet dann. Oder eine Flatratelösung: x Euro pro Monat und alles wird gut. Wer die Infos wirklich haben will oder wer sie braucht, dem wird es das Geld schon wert sein. Und die Meckerköpfe bekommen ein eigenes Forum nur für sich alleine :-D
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Für Signatur: bitte wenden.
Nein, hier gibt es keinen Kompromiss! Schon die jetzien Reglementierungen sind zu harsch und einer Informationsgesellschaft nicht angemessen. Allenfalls würde hier eine Aufweichung in Frage kommen, nicht eine Erweiterung.
http://redwolf2222.wordpress.com/2009/12/17/leistungsschmutzrecht/
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