Wenn jemand Internetseiten öffentlich zur Verfügung stellt, dann muss er damit leben, dass sie jeder sehen kann und auch darauf verlinken kann. Sollen die Verlage doch ihre Seiten mit Logins versehen und das Problem ist vom Tisch. Das wollen sie aber gar nicht, sie sind darauf angewiesen, dass Google News und Blogger auf sie verlinken - sie wollen nur zusätzlich dafür abkassieren. Die Verlage sollten den Bloggern und den News-Aggregatoren dafür zahlen, dass sie ihre Artikel verlinken, nicht umgekehrt. Dieses Geschäftsmodell was sich die Herren von Verlagen und deren Lobbyisten vorstellen ist einfach perfide. Das ist so, als ob die privaten Fernsehsender den Firmen Geld zahlen müssten, um deren Werbung ausstrahlen zu dürfen.

Da sieht man doch WIEDER EINMAL, wie weit unsere Damen und Herren Politiker von der Wirklichkeit entfernt sind.
Weltfremd ist da noch geschmeichelt ...
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Lalalalalala!!!!
Aber es ist doch wichtig, dass den ganzen Raubzitierern endlich mal ein Riegel vorgeschoben wird!!! ;)
Hi
> Aber es ist doch wichtig, dass den ganzen Raubzitierern endlich mal ein
> Riegel vorgeschoben wird!!! ;)
Wollte nur mal zitieren, so lang es noch kostenlos ist.
mfg
Omnibrain
Die Zeitungsverleger sind noch nicht im 21. Jahrhundet angekommen.
Sie nehmen sich einfach zu wichtig.
Am Ende werde sie aus dem Index fliegen und kein Hahn kraeht mehr danach.
eisensten schrieb:
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> Die Zeitungsverleger sind noch nicht im 21. Jahrhundet angekommen.
> Sie nehmen sich einfach zu wichtig.
Die haben seit hundert Jahren ihre Zeitung gemacht und das ging die ganze Zeit so und das wird sich nicht ändern und damit basta.
Du hast Recht, einige von denen haben anscheinend wirklich verpasst, sich des "neuen Mediums" anzunehmen und rechtzeitig darauf zu reagieren. Immerhin gibt es auch Verlage, die dieses Problem in der Form nicht haben.
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