1 Jahr die ganzen unentwegten "Leistungsschutzrechtler" draussen halten und sie dann "grosszügig" wieder reinlassen.
Die müssen diese Lektion fressen, sonst kapieren sie sie nicht.
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Ich glaube mich daran zu erinnern dass dieser komische Vogel vom Axel Springer Verlag sogar meinte, wenn Google sie aus dem Index nehmen würde auch dagegen rechtlich vorgehen zu wollen... Wie im Kindergarten...
> Verlage: "Hey ihr habt ja winzige Teile von unserem Text auf eurer Seite, dafür müsst ihr aber bezahlen!"
>
> Google: "Aber wir machen ja nur Werbung für euch... Und ihr habt euch selbst bei uns angemeldet... Aber wenn halt ihr nicht wollt nehmen wir euch wieder aus dem Index."
>
> Verlage: "Neee moment mal, dann findet uns ja keiner Mehr, das geht garnicht. Ich zeig euch an! Wegen... erm... ach da fällt mir schon was ein."
>
> Google: "Ja wie jetzt? Wollt ihr in den Index oder nicht?"
>
> Verlage: "Ja wir wollen in den Index, aber ihr müsst dafür zahlen!"
>
> Google: "Ja ne ist klar..."
Und jetzt machen es die Verlage wie die Kinder frei nach dem Motto "das sag ich meiner Mamma", melden sich beim Staat und wollen das ihr "Recht" gesetzlich festgehalten wird...
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Korrekt. Was bringen den Zeitungen heute noch? Lokale Redaktionen werden geschlossen, Weltnachrichten kopiert und wenn ein Blogger mal etwas in Richtung investigativer Journalismus bringt wird der Praktikant rausgeschickt um die Story zu bestätigen und den Text vom Blogger kopieren die auch gleich. Wir sind die Zeitung, das ist unsere Aufgabe. Hat man ja bei Acta gesehen, was die Zeitungen für eine Stellung in der Gesellschaft sein wollen. Ich dachte immer wir wählen, die Politik baut den Mist und die Journalisten klären uns auf. Jetzt weiß ich endlich warum immer die gleichen uns Wähler verarschen. :)
Aber es liegt im Interesse von Parteien die Verleger zu schützen, gehören der SPD schon allein 70 Verlagshäuser.
mfg
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