Musste zu den guten alten Zeiten jemand bezahlen, weil er einen Zeitungsartikel in einer Analogzeitung empfohlen hat („Süddeutsche Zeitung vom 29.02.2011, Seite 75“)?
Zumal bei der Webseite auch technische Maßnahmen gegen Verlinkung möglich sind: Man kann zum Beispiel den Referrer prüfen. Oder man kann mit Session-IDs arbeiten. Oder man kann die URL täglich ändern. Nur, ob die Zeitung dann jemand noch ernst nimmt, bezweifle ich.
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Darum geht es denen doch gar nicht. Die wollen nur unser bestes, unser Geld.
Die kleinen schei...er kommen ins Internet, verdrehen mit Ihren Lobbyisten vorher das Gesetz, um nur noch mehr abzukassieren.
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AntiMac schrieb:
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> Darum geht es denen doch gar nicht. Die wollen nur unser bestes, unser
> Geld.
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> Die kleinen schei...er kommen ins Internet, verdrehen mit Ihren Lobbyisten
> vorher das Gesetz, um nur noch mehr abzukassieren.
+1
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AntiMac schrieb:
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> Die kleinen schei...er kommen ins Internet, verdrehen mit Ihren Lobbyisten
> vorher das Gesetz, um nur noch mehr abzukassieren.
[sarkasmus]Das will ich auch. An welche Adresse kann ich die Rechnung an Golem für meine Forenposts schicken?[/sarkasmus]
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Spaghetticode schrieb:
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> Das will ich auch. An welche Adresse kann ich die Rechnung an Golem für
> meine Forenposts schicken?
Hier hin:
[www.golem.de]
Rechnung über ¤ 399,00 für Recherchedienstleistungen folgt. :-P
Gruß
Tantalus
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Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.
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Golem-Impressum schrieb:
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> Kein Teil dieser Publikation darf ohne ausdrückliche schriftliche Genehmigung des
> Herausgebers in irgendeiner Form reproduziert oder unter Verwendung elektronischer
> Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.
Oha. Lauert hier etwa auch eine Falle? Genau das mache ich doch, wenn ich Golem im Browser aufrufe. Und ich habe keine schriftliche Genehmigung von Golem.
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