1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Leistungsschutzrecht: Pro…

Ich bin zu dumm es zu kapieren - helft mir !

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ich bin zu dumm es zu kapieren - helft mir !

    Autor Emulex 04.01.13 - 13:49

    Soll das jetzt heißen, dass ein Link auf einen Artikel einer Seite die sich z.B. mit Werbung finanziert (http://www.golem.de/news/leistungsschutzrecht-pro-verlinkung-wollen-verleger-300-euro-1301-96649.html) und froh über jeden Leser sein kann, einer Art Leistungsschutzrecht unterliegt ?
    Heißt das, die schalten z.B. Werbung auf anderen Seiten, zahlen dafür dass auf ihre verlinkt wird, aber verklagen dann jemanden der das kostenlos für sie tut ?

    Bitte sagt mir ich habs falsch verstanden.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Ich bin zu dumm es zu kapieren - helft mir !

    Autor HomerSimpson 04.01.13 - 14:06

    Jap :D

    Google & Co sollten lieber alle Links auf solche Seiten entfernen...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 04.01.13 14:08 durch HomerSimpson.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Ich bin zu dumm es zu kapieren - helft mir !

    Autor GodsBoss 04.01.13 - 16:13

    > Soll das jetzt heißen, dass ein Link auf einen Artikel einer Seite die sich
    > z.B. mit Werbung finanziert (…) und froh über jeden Leser sein
    > kann, einer Art Leistungsschutzrecht unterliegt ?
    > Heißt das, die schalten z.B. Werbung auf anderen Seiten, zahlen dafür dass
    > auf ihre verlinkt wird, aber verklagen dann jemanden der das kostenlos für
    > sie tut ?
    >
    > Bitte sagt mir ich habs falsch verstanden.

    Ja, hast du, liegt aber auch am Artikel, und es ist auch nur ein bisschen falsch. Ein Leistungsschutzrecht hat damit nichts zu tun. Die Firma, die da klagt, behauptet, das würde schon das (irische) Urheberrecht so hergeben. Grundsätzlich hast du aber Recht – es soll für eine Verlinkung gezahlt werden, die dem Verlinkten nützt.

    Das Leistungsschutzrecht findet stattdessen Anwendung nicht auf das Verlinken selbst, sondern darauf, ob „Teile des Inhalts“ verwendet wurden – ist alles etwas schwammig, denn ein verabschiedetes Gesetz gibt es noch gar nicht, aber theoretisch könnte darunter fallen, dass jemand als Linktext den Titel eines Artikels verwendet hat. Wie das Ganze gehandhabt wird, wenn der Titel auch (abgewandelt) in der Artikel-URL zu finden ist, kann ich dir nicht sagen. Im allerschlimmsten Fall müsste dann wohl ein URL-Verkürzer genutzt werden.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Sofia: Der fliegende Blick durch den Staub
Sofia
Der fliegende Blick durch den Staub
  1. Bioelektronik Pilze sind die besten Zellschnittstellen
  2. Teilchenbeschleuniger China will Higgs-Fabrik bauen
  3. Wissenschaft Hören wie die Fliegen

Formel E: Motorsport zum Zuhören
Formel E
Motorsport zum Zuhören

Alienware Alpha ausprobiert: Fast lautlose Steam-Machine mit eigenem Windows-UI
Alienware Alpha ausprobiert
Fast lautlose Steam-Machine mit eigenem Windows-UI
  1. Deutschland E-Sport ist mehr als eine Randerscheinung
  2. Crytek Ryse für PC mit 4K-Videos belegt über 120 GByte
  3. Wirtschaftssimulation Golem Labs entwickelt die Gilde 3

  1. Taxi-Konkurrent: Landgericht verbietet Uber deutschlandweit
    Taxi-Konkurrent
    Landgericht verbietet Uber deutschlandweit

    Uber steht in Deutschland vorerst still. Dem alternativen Taxivermittler drohen bei Verstößen gegen das Vermittlungsverbot bis zu 250.000 Euro Strafe je Fahrt, wie das Landgericht Frankfurt entschieden hat.

  2. Verbraucherzentrale: Auf Schreiben wegen Rundfunkbeitrag reagieren
    Verbraucherzentrale
    Auf Schreiben wegen Rundfunkbeitrag reagieren

    Der Beitragsservice von ARD und ZDF wird alle Bürger anschreiben. Wer nicht reagiert, wird zwangsangemeldet. Verbraucherschützer raten, zu reagieren. Doppelt gezahlte Rundfunkbeiträge können nur noch bis 31. Dezember 2014 zurückgeholt werden.

  3. Filmstreaming: Erste Preise für Netflix Deutschland sichtbar
    Filmstreaming
    Erste Preise für Netflix Deutschland sichtbar

    Erste Netflix-Nutzer in Deutschland mit US-Account können auf ihr Abo nun ohne VPN zugreifen. Der Preis ist bereits sichtbar, Netflix will die Angaben trotzdem erst am 16. September öffentlich machen.


  1. 07:26

  2. 20:28

  3. 17:25

  4. 17:02

  5. 16:56

  6. 16:20

  7. 15:51

  8. 15:36