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Das Endresultat wird sein

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  1. Das Endresultat wird sein

    Autor dabbes 31.01.13 - 11:06

    sofern das Gesetz kommt:

    - google wirft die Verlage raus
    - google kauft Newsmeldungen bei dpa & Co. und veröffentlicht diese mit links zu freien Blogauthoren die genau über die Themen schreiben
    - die Verlage schießen sich damit gleich 2x in den Fuss (keine Besucher und Förderung von Konkurrenz)

    Die Blogger werden massiv gefördert, ob der Journalismus besser ist, sei jetzt mal dahingestellt.


    Bitte bitte verabschiedet das Gesetz !

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  2. Re: Das Endresultat wird sein

    Autor root666 31.01.13 - 11:25

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sofern das Gesetz kommt:
    >
    > - google wirft die Verlage raus
    > - google kauft Newsmeldungen bei dpa & Co. und veröffentlicht diese mit
    > links zu freien Blogauthoren die genau über die Themen schreiben
    > - die Verlage schießen sich damit gleich 2x in den Fuss (keine Besucher und
    > Förderung von Konkurrenz)
    >
    > Die Blogger werden massiv gefördert, ob der Journalismus besser ist, sei
    > jetzt mal dahingestellt.
    >
    > Bitte bitte verabschiedet das Gesetz !


    Oder:
    - Das Gesetz wird verabschiedet
    - Google wirft die Verlage aus dem Index
    - Die Verlage holen sich dann eine blutige Nase vor Gericht
    - Der Verlage erlauben Google, durch Verträge, wieder die Aufnahme in den Index
    - die Verlierer werden dann wieder die kleinen sein
    - Abmahnanwälte freuen sich

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  3. Re: Das Endresultat wird sein

    Autor Schattenwerk 31.01.13 - 11:44

    root666 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dabbes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > sofern das Gesetz kommt:
    > >
    > > - google wirft die Verlage raus
    > > - google kauft Newsmeldungen bei dpa & Co. und veröffentlicht diese mit
    > > links zu freien Blogauthoren die genau über die Themen schreiben
    > > - die Verlage schießen sich damit gleich 2x in den Fuss (keine Besucher
    > und
    > > Förderung von Konkurrenz)
    > >
    > > Die Blogger werden massiv gefördert, ob der Journalismus besser ist, sei
    > > jetzt mal dahingestellt.
    > >
    > >
    > > Bitte bitte verabschiedet das Gesetz !
    >
    > Oder:
    > - Das Gesetz wird verabschiedet
    > - Google wirft die Verlage aus dem Index
    > - Die Verlage holen sich dann eine blutige Nase vor Gericht
    > - Der Verlage erlauben Google, durch Verträge, wieder die Aufnahme in den
    > Index
    > - die Verlierer werden dann wieder die kleinen sein
    > - Abmahnanwälte freuen sich

    Oder:
    - Das Gesetz wird verabschiedet
    - Google wirft die Verlage aus dem Index
    - Google wird gesetzlich durch die EU wegen Macht eines Monopols dazu verpflichtet die Verlage wieder rein zu nehmen

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  4. Re: Das Endresultat wird sein

    Autor root666 31.01.13 - 11:48

    Schattenwerk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder:
    > - Das Gesetz wird verabschiedet
    > - Google wirft die Verlage aus dem Index
    > - Google wird gesetzlich durch die EU wegen Macht eines Monopols dazu
    > verpflichtet die Verlage wieder rein zu nehmen

    Das wäre dann der Punkt um auf die Straße zu gehen um ein paar Lobbyisten und Politiker öffentlich zu steinigen.

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  5. Re: Das Endresultat wird sein

    Autor Drizzt 31.01.13 - 11:51

    Jop, sehe ich auch so.

    Das man einen Monopolisten dazu zwingt, seine Leistungen allen zur Verfügung zu stellen ist ja völlig in Ordnung, aber wenn er dann auch noch für die Leistung zu der er gezwungen wird an die Leistungsempfänger zahlen muss, wirds dann doch absurd.

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  6. Re: Das Endresultat wird sein

    Autor burzum 31.01.13 - 12:54

    Drizzt schrieb:
    -------------------
    > Das man einen Monopolisten dazu zwingt

    Google ist die einzige Suchmaschine?
    Google ist die einzige Werbeplattform?

    Cool, wußte ich noch gar nicht! So wie Du offenbar nicht die Definition von Monopol kennst. http://en.wikipedia.org/wiki/Monopoly#Characteristics

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

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  7. Re: Das Endresultat wird sein

    Autor JP 31.01.13 - 12:59

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Drizzt schrieb:
    > -------------------
    > > Das man einen Monopolisten dazu zwingt
    >
    > Google ist die einzige Suchmaschine?
    > Google ist die einzige Werbeplattform?
    >
    > Cool, wußte ich noch gar nicht! So wie Du offenbar nicht die Definition von
    > Monopol kennst. en.wikipedia.org#Characteristics

    Im deutschen äquivalent zu Quasi-Monopol:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Monopol#Quasi-Monopol

    Das trifft hier schon auf Google zu und wird auch als Argumentation gegen Google verwendet, so wie auch schon gegen Microsoft.

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  8. Re: Das Endresultat wird sein

    Autor Drizzt 31.01.13 - 13:00

    "In law, a monopoly is a business entity that has significant market power"

    aus dem von dir verlinkten wiki...

    und das Google singnificante marktmacht hat, kannst du wohl kaum bestreiten, also ist Google rechtlich geshen ein Monopolist.

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  9. Re: Das Endresultat wird sein

    Autor Schattenwerk 31.01.13 - 14:19

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Cool, wußte ich noch gar nicht! So wie Du offenbar nicht die Definition von
    > Monopol kennst. en.wikipedia.org#Characteristics

    Da mir andere schon die Arbeit abgenommen haben und dir den Begriff des Quasi-Monopols erklärt haben, lehne ich mich nur noch zurück und grinse mir einen.

    Freut mich aber, dass du etwas gelernt hast ;)

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  10. Re: Das Endresultat wird sein

    Autor enteKross 31.01.13 - 15:04

    Ich finde die ganze Geschichte um die Entstehung dieses Gesetzesvorschlags so unglaublich absurd, dass ich inzwischen wirklich hoffe, dass dieses Gesetz eingeführt wird! Die Verlage und ihre dummen Lobbyisten werden böse auf die Fresse fallen, Google wird sich was ausdenken, damit, wer möchte, weiterhin indiziert wird und das Internet wird weiterleben.

    Außerdem kann ich bei mir schon seit längerem eine Tendenz hin zu englischsprachigen Medien erkennen, da die qualitativ oft besser sind und mehr Vielfalt bieten. Ein kompletter Wegfall deutscher Nachrichten im Internet könnte ich verkraften, denke ich.

    Wer gerade die Bananenrepublik diktiert, kann ich auch der Morgenpost entnehmen, die kostenlos in meinen Briefkasten geworfen wird und mehr interessiert mich hier eh nicht mehr. Ob der Flughafen nun 2030 oder doch erst 2033 fertig wird, wer mal wieder bei Lanz ausrastet und wer DschungelkönigIn geworden ist, ist mir ehrlich gesagt egal..

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  11. Wenn ich könnte ...

    Autor !amused 01.02.13 - 05:25

    ... würde ich jetzt jedes Wort dieses Postings zweimal unterstreichen.


    enteKross schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde die ganze Geschichte um die Entstehung dieses Gesetzesvorschlags
    > so unglaublich absurd, dass ich inzwischen wirklich hoffe, dass dieses
    > Gesetz eingeführt wird! Die Verlage und ihre dummen Lobbyisten werden böse
    > auf die Fresse fallen, Google wird sich was ausdenken, damit, wer möchte,
    > weiterhin indiziert wird und das Internet wird weiterleben.
    >
    > Außerdem kann ich bei mir schon seit längerem eine Tendenz hin zu
    > englischsprachigen Medien erkennen, da die qualitativ oft besser sind und
    > mehr Vielfalt bieten. Ein kompletter Wegfall deutscher Nachrichten im
    > Internet könnte ich verkraften, denke ich.
    >
    > Wer gerade die Bananenrepublik diktiert, kann ich auch der Morgenpost
    > entnehmen, die kostenlos in meinen Briefkasten geworfen wird und mehr
    > interessiert mich hier eh nicht mehr. Ob der Flughafen nun 2030 oder doch
    > erst 2033 fertig wird, wer mal wieder bei Lanz ausrastet und wer
    > DschungelkönigIn geworden ist, ist mir ehrlich gesagt egal..

    On the 7th day, when God saw what She had done the bad hair day before, She shot Herself in a *politically correct* way, called 'The Big Bang'.

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  12. Re: Wenn ich könnte ...

    Autor enteKross 01.02.13 - 12:26

    Nur um noch mal zu verdeutlichen, was ich damit meine, hier ein paar aktuelle Schlagzeilen von unserem großartigen, deutschen, schützenswerten, Investigativ-Journalismus...

    Bild:
    - WIE GEFÄHRLICH SIND HORMONE?
    - Neuer BER-Chef: Wer ist der Mann auf den alle hoffen?
    - New York Times lästert über Wetten dass..?

    Spiegel:
    - Linke will 100-Prozent-Steuersatz
    - Sexismus-Talk bei Illner: Anfassen ist Sache der Frau
    - Tatort: Meine Geliebte ist tot? Prost!

    Sueddeutsche:
    - Für Männer sind Frauen zu schüchtern oder zu tough
    - *Hund in Tennessee vor Einschläferung gerettet* (sic!)
    - Millionenstrafe für das Schokokartel

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  13. Re: Das Endresultat wird sein

    Autor NeverDefeated 02.02.13 - 19:24

    Zum diesem Leistungsschutzgesetz fällt mir nur eines ein: Die menschliche Dummheit ist, wie schon Albert Einstein feststellte, wirklich unendlich.

    Der Artikel liest sich dann acuh wie die Chronik des galloppierenden wahnsinns. Hier einige Beispiele mit Kommentar:

    >>[...]das Gesetz tue nichts anderes als schon existierende Gesetze, denn auch bei Musik gebe es einen Leistungsschutz.<<

    Und wenn mal wieder Kinder abgemahnt werden, die das Foto ihrer Lieblingsboyband auf ihrer für sie kostenlosen Homepage eingestellt oder Stücke von deren Musik in einem dort für Freunde eingestellten Video verwendet haben, sehen wir alle wohin der "Leistungsschutz" bei Musik uns geführt hat. Aber da bei den Kindern selbst nichts zu holen ist, sind dann selbstverständlich die Eltern haftbar zu machen, die ja schon um sich eine Familie heute noch leisten zu können beide berufstätig sein müssen, so dass sie selbstverständlich problemlos in der Lage sind minütlich die Homepage ihres Sprösslings zu überprüfen, damit er auch ja nichts Verbotenes damit tut, auch wenn sie selbst keine genaue Vorstellung haben, was denn nun verboten ist (eine leichte Ironie ist in diesem Text übrigens durchaus beabsichtigt), da schon die Ausbildung vieler Juristen nicht ausreicht alle Stolperfallen im Urheberrechtsgesetz zu kennen.

    Geld verdienen die Kinder damit keines, aber die kostenlose Homepage wird ja durch Zwangswerbung des Hosters finanziert und schon läuft die Gelddruckmaschine der Abmahnanwälte, da das ja damit eine kommerzielle Seite ist.


    >>Irgendeinen Vorteil werde Google schon haben, schreibt er in seinem Gutachten.<<

    Bedenklich, wenn ein Richter am Bundespatentgericht nicht in der Lage ist den Vorteil zu erkennen, den Google davon hat Inhalte von Verlagen zu indizieren. Ich würde mal raten, die wollen einfach ein besseres Suchergebnis anbieten als die Konkurrenz um Konkurrenten aus dem Feld zu schlagen und damit ihre Besucherzahlen zu halten oder auszuweiten. Um das erkennen zu können darf man scheinbar nicht Jura studiert haben.


    >>Keese gilt als Vater der Idee, Zeitungstexte auch in kleinsten Schnipseln extra schützen zu lassen. Er ist Lobbyist bei Springer und argumentiert seit langem für ein solches Gesetz. In der Anhörung nannte er Suchmaschinen "Alligatoren", die noch dazu "Ausländer" seien.<<

    Wenn es darum geht die Dummheit und das rechte Gedankengut zu propagieren, darf offenbar der Springer Verlag nicht fehlen. Tolle Idee. Führen wird doch einfach ein Patent auf deutsche Sätze oder gleich auf deutsche Wörter ein. Wer eines benutzt muss Lizenzgebühren an den Besitzer des Wortes abführen, sonst wird er kostenpflichtig abgemahnt.

    Schon was schlecht an einem Alligator sein und was der mit einer Internet-Suchmaschine zu tun haben soll, ist mir nicht wirklich klar. Alligatoren sind sehr genügsame Tiere und es wäre augenscheinlich eher eine Beleidigung für diese Tiere auch nur mit dem Springer Verlag verglichen zu werden. Aber vermutlich hat Herr Keese Angst vor Alligatoren, wie der Springerverlag in einer bekannten Zeitung ja überhaupt gerne die Angst seiner Mitarbeiter gegenüber allem das sie nicht verstehen dokumentiert (und es gibt scheinbar eine Menge, das sie nicht verstehen ;-) ).

    Wieso dürfen Leute wie Herr Keese eigentlich ungestraft das eigentlich wertfreie Wort "Ausländer" öffentlich als Schimpfwort gegen einen ihnen offenbar verhassten Konzern benutzen, den sie scheinbar gerne erpressen würden um etwas von seinem Geld abzubekommen?

    Wenn Organe des Springer Verlags hierzulande nun schon Politiker "absägen" wollen, weil diese einer Frau ein Kompliment machen, dann sollte so ein Mann wie Keese erst recht seinen Job verlieren, wenn er das Wort Ausländer in einem solchen, negativ konnotiierten Zusammenhang benutzt. Gleiches Recht für alle.



    Den Vogel schiesst aber der Deutsche Journalistenverband ab:

    >>Das Internet führe dazu, dass Werke allgegenwärtig legal und illegal genutzt werden könnten, schreibt er in seiner Stellungnahme für den Bundestag. Und versteigt sich zu der unbewiesenen Behauptung, ein Leistungsschutz könnte auch der "Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung der Kultur und ihrer Vielfalt" dienen.<<

    Wer daran partizipiert, dass das Internet einer grossen Masse Leuten die eigenen Machwerke zugänglich macht und so selbst bei nicht zahlenden Besuchern per Werbung Geld verdient, der sollte sich vielleicht nicht in solche Äusserungen versteigen. Es steht jeder Publikation und jedem Verlag frei ihre bzw. seine Webpräsenz per individuellem Zugangspasswort zu schützen und nur zahlenden Kunden Zutritt zu gewähren. Dann wird Google die Seiten auch gewiss nicht mehr in den Index aufnehmen/durchsuchen. Merkwürdigerweise ist das den Verlagen dann aber auch nicht recht.


    Das Endresultat dieser ganzen Entwicklung wird sein, dass weder Unternehmen noch Privatleute mehr einen einzigen Satz im Netz veröffentlichen können, ohne dass ein Abmahnanwalt daherkommen kann welcher (lustigerweise per Suchmaschine) einen genau gleichen Satz in einem Presseartikel gefunden hat und dann Geld sehen will.

    An Googles Stelle würde ich es so machen wie sie es schon bei YouTube getan haben, nachdem die deutsche GEMA im Gegensatz zu den Rechteverwertungsgesellschaften in anderen Ländern (mit denen Google eine Einigung erreicht hat) den Hals nicht voll kriegt, und die Links zu deutschen Verlagsgesellschaften komplett mit einem Hinweis darauf sperren, dass die Verlage versuchen für simple Links auf ihre Seiten Geld zu erpressen und man sich dieser Erpressung nicht beugen werde.

    Da die meisten internetunerfahrenen Leute (und das ist nunmal die Mehrheit der Bevölkerung) sich nicht mal eine URL merken können bzw. wollen und deshalb so gut wie ALLES mit Google suchen, dürfte das bei den Verlagsgesellschaften die Werbeeinnahmen durch Werbung auf ihren Webseiten komplett wegbrechen lassen und ihnen so grössere finanzielle Verluste bescheren. Google muss irgendwann mal, wie bei der YouTube-Sparte schon geschehen, der deutschen Geldgier einen Riegel vorschieben, bevor sich die Deutschen in der ständig vorherrschenden Meinung immer noch zu wenig Geld zu verdienen diese Erpressermasche (erst Content frei und durchsuchbar anbieten und dann abkassieren, wenn eine Suchmaschine diesen Content wirklich durchsucht und verlinkt) in noch mehr Bereichen anwendet.


    Fazit:

    Meiner Meinung nach sollte in Deutschland zuerst einmal ein Gesetz beschlossen werden, was die Durchsuchung und Verlinkung jeglicher nicht mit einem wirksamen Zugangsschutz versehenen Inhalte im Netz komplett freistellt. Zudem sollte festgeschrieben werden, dass für die verlinkten Inhalte alleine der Betreiber der verlinkten Seite zuständig ist und niemand sonst. Es kann nicht sein, dass man als jemand der einen Link setzt für das bestraft werden kann, was auf der verlinkten Seite steht. Darauf hat man keinen Einfluss und wenn sich da etwas ändert kriegt man es unter Umständen auch garnicht mehr mit und hat dann irgendwann aus heiterem Himmel Post vom Anwalt. DAS verhindert nämlich die im Artikel angesprochene "Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung der Kultur und ihrer Vielfalt" im Netz, wenn man anderen Interessierten noch nicht mal einen Link auf eine kostenfreie Seite wie SelfHTML schicken kann, ohne dass da irgendein Abmahnanwalt auf der zigsten Unterseite einen "illegalen" Link ausgräbt und dann, statt SelfHTML darauf aufmerksam zu machen, erstmal alle Privatleute abmahnt, die auf eigenen Seiten auf SelfHTML verlinken (den Fall gab es vor einigen Jahren).

    Unser Internetgesetz taugt übrigens deshalb nichts, weil Politiker oft selber keine Ahnung haben und trotzdem lieber eigene Weggefährten über Beraterposten mit Geld versorgen anstatt Berater zu engagieren, die wirklich etwas von der Materie Internet verstehen. Das hat nicht nur die Idee gezeigt, Herrn von Guttenberg zum "Internetminister" zu machen.

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