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Warum sollte die Konkurrenz schnelles inet ins Dorf bringen?

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  1. Warum sollte die Konkurrenz schnelles inet ins Dorf bringen?

    Autor monkman2113 30.11.10 - 17:47

    An den bisherigen Kosten ist das in der Vergangenheit sicher nicht gescheitert.

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  2. Re: Warum sollte die Konkurrenz schnelles inet ins Dorf bringen?

    Autor autor1234 30.11.10 - 17:51

    doch.. bei über 10 € tal gebühr seitens der t-com, scheitert es leider meistens genau daran :-/

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  3. Re: Warum sollte die Konkurrenz schnelles inet ins Dorf bringen?

    Autor Birnenmann 30.11.10 - 17:59

    autor1234 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > doch.. bei über 10 € tal gebühr seitens der t-com, scheitert es leider
    > meistens genau daran :-/

    Ja, wenn du :

    - die Horde Techniker, die das Kablenetz instand hält
    - die Horde Techniker, die die Schaltungen tätigt und deine Störungen beseitigt
    - die sonstigen notwendigen Wartungskosten fürs Kabelnetz

    und andere Ausgaben übernimmst, dann können wir auch über eine Senkung der TAL-Gebühren verhandeln.

    Fragt euch doch mal selbst, warum 1&1 und Co so günstig sind. Die haben doch nichts eigenes (speziell 1&1, die haben nämlich garnix und mieten nur).

    Eure Gesichter möcht ich sehen, wenn die Leitungen alle absaufen, weil keine Sau mehr für die Instandhaltung zahlen will.

    Diese Gängelei durch die Behörde wird übrigens auf dem Dorf ad absurdum geführt, weil dort EWETEL und Co Glasfaser verlegen und die Telekom keinen Zugriff darauf bekommt.
    Da sagt die Behörde nichts, wenn ein komplettes Dorf den Anbieter wechseln muss, um gescheiten Internetzugriff zu kriegen.

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  4. Re: Warum sollte die Konkurrenz schnelles inet ins Dorf bringen?

    Autor Facepalme 30.11.10 - 18:55

    Behörden...

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  5. Re: Warum sollte die Konkurrenz schnelles inet ins Dorf bringen?

    Autor tantrum2k 30.11.10 - 18:55

    Ich glaube nicht das die Mitbewerber mal eben in die Verteilerkästen Technik aufbauen würden (um halt die weit entfernten Kunden versorgen zu können). Ne das soll mal schön die Telekom machen, -Glasfaser und Technik rein-
    und man brauch dann nur noch sagen: Wir wollen einmal nen VDSL Anschluss an Lieschen Müller verkaufen wo dann nur noch die Rechnung und das Endgerät an den Kunden geschickt werden muss.

    Weil die Endgeräte und das Rechnungssystem sind kleine Kosten, aber die Versorgung mit Glas und der Technik im Verteiler, damit will man nix zu tun haben...

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  6. Re: Warum sollte die Konkurrenz schnelles inet ins Dorf bringen?

    Autor ip 30.11.10 - 20:38

    Birnenmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > autor1234 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > doch.. bei über 10 € tal gebühr seitens der t-com, scheitert es leider
    > > meistens genau daran :-/
    >
    > Ja, wenn du :
    >
    > - die Horde Techniker, die das Kablenetz instand hält
    > - die Horde Techniker, die die Schaltungen tätigt und deine Störungen
    > beseitigt
    > - die sonstigen notwendigen Wartungskosten fürs Kabelnetz
    >
    > und andere Ausgaben übernimmst, dann können wir auch über eine Senkung der
    > TAL-Gebühren verhandeln.
    >
    > Fragt euch doch mal selbst, warum 1&1 und Co so günstig sind. Die haben
    > doch nichts eigenes (speziell 1&1, die haben nämlich garnix und mieten
    > nur).
    >
    > Eure Gesichter möcht ich sehen, wenn die Leitungen alle absaufen, weil
    > keine Sau mehr für die Instandhaltung zahlen will.
    >
    > Diese Gängelei durch die Behörde wird übrigens auf dem Dorf ad absurdum
    > geführt, weil dort EWETEL und Co Glasfaser verlegen und die Telekom keinen
    > Zugriff darauf bekommt.
    > Da sagt die Behörde nichts, wenn ein komplettes Dorf den Anbieter wechseln
    > muss, um gescheiten Internetzugriff zu kriegen.

    Ein Schelm, wer jetzt noch behauptet, dass die Störung gemeldet, aufgenommen, eingegeben, vorbearbeitet, weitergegeben, weitergegeben, weitergegeben und dann evtl. mal vom armen Techniker vor Ort bearbeitet wird (vorher ist sie natürlich ert Kreuz und quer durch Deutschland gefaxt wurden).

    Mal ehrlich: Ein Denkmal der Bürokratie ist die Telekom :-)

    Da wundert mich es auch nicht, dass die TAL-Gebühr so hoch ist. Bei dem Wasserkopf.

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  7. Re: Warum sollte die Konkurrenz schnelles inet ins Dorf bringen?

    Autor Cliff 30.11.10 - 20:53

    @ip Beweise!

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  8. Re: Warum sollte die Konkurrenz schnelles inet ins Dorf bringen?

    Autor TomTomTomTomTomTimmy 30.11.10 - 23:27

    ip schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Birnenmann schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > autor1234 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > doch.. bei über 10 € tal gebühr seitens der t-com, scheitert es leider
    > > > meistens genau daran :-/
    > >
    > > Ja, wenn du :
    > >
    > > - die Horde Techniker, die das Kablenetz instand hält
    > > - die Horde Techniker, die die Schaltungen tätigt und deine Störungen
    > > beseitigt
    > > - die sonstigen notwendigen Wartungskosten fürs Kabelnetz
    > >
    > > und andere Ausgaben übernimmst, dann können wir auch über eine Senkung
    > der
    > > TAL-Gebühren verhandeln.
    > >
    > > Fragt euch doch mal selbst, warum 1&1 und Co so günstig sind. Die haben
    > > doch nichts eigenes (speziell 1&1, die haben nämlich garnix und mieten
    > > nur).
    > >
    > > Eure Gesichter möcht ich sehen, wenn die Leitungen alle absaufen, weil
    > > keine Sau mehr für die Instandhaltung zahlen will.
    > >
    > > Diese Gängelei durch die Behörde wird übrigens auf dem Dorf ad absurdum
    > > geführt, weil dort EWETEL und Co Glasfaser verlegen und die Telekom
    > keinen
    > > Zugriff darauf bekommt.
    > > Da sagt die Behörde nichts, wenn ein komplettes Dorf den Anbieter
    > wechseln
    > > muss, um gescheiten Internetzugriff zu kriegen.
    >
    > Ein Schelm, wer jetzt noch behauptet, dass die Störung gemeldet,
    > aufgenommen, eingegeben, vorbearbeitet, weitergegeben, weitergegeben,
    > weitergegeben und dann evtl. mal vom armen Techniker vor Ort bearbeitet
    > wird (vorher ist sie natürlich ert Kreuz und quer durch Deutschland gefaxt
    > wurden).
    >
    > Mal ehrlich: Ein Denkmal der Bürokratie ist die Telekom :-)
    >
    > Da wundert mich es auch nicht, dass die TAL-Gebühr so hoch ist. Bei dem
    > Wasserkopf.

    Es ist doch wohl eher so (beispiel 1&1)
    aufgenommen, eingegeben,fertig

    Woche später: Kunde meldet sich erneut
    aufgenommen, eingegeben,fertig

    Tage später: Kunde gibt immer noch keine Ruhe
    aufgenommen, eingegeben,fertig

    Kunde droht mir Kündigung
    aufgenommen, eingegeben, vorbearbeitet, weitergegeben vom armen Techniker vor Ort bearbeitet

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  9. Re: Warum sollte die Konkurrenz schnelles inet ins Dorf bringen?

    Autor TomTomTomTomTomTimmy 30.11.10 - 23:32

    Was ich nicht verstehe ist wie die aktive Technik in den Verteiler kommt... hier gehts nur ums Kupfer.. soll nun die Telekom die Glasfasern bis an den Verteiler legen und dann den Schlüssen übergeben ?

    Ich weiß z.b. das in Werne die Telekom kleine Siedlungen außerhalb mit aktiver Technik im Straßenverteiler versorgt und so machen die das nun ganz oft in Deutschland.
    Und die anderen Anbieter klagen sich nur rein, selber ausbauen will keiner...

    in 10 Jahren stehen wir wieder vorm gleichen Problem:
    Telekom hat überall Glasfasern gelegt und wieder ein monopol. Die anderen armen , faulen Anbieter klagen sich rein (drücken natürlich die TAL Jahr für Jahr) und die Telekom ist angearscht.

    Das mit dem Monopol und die TAL Regelung auf Kupfer verstehe ich ja noch, aber das der Glasfaser ausbau wieder nur von der Telekom finanziert werden soll... ich weiß ja nicht.

    PS: Die Kästen mit aktiver Technik sind ca 2-3 Meter breit und voll mit Technik, 2 Anbieter passen da nicht rein...also 1x Telekom, 1x Vodafone, 1xTelefonica, 1x QSC und 1x regionaler Anbieter. Bedeutet für mich 15 Meter Zaun weniger ;)

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  10. Re: Warum sollte die Konkurrenz schnelles inet ins Dorf bringen?

    Autor Blablablublub 01.12.10 - 08:02

    Birnenmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da sagt die Behörde nichts, wenn ein komplettes Dorf den Anbieter wechseln
    > muss, um gescheiten Internetzugriff zu kriegen.

    Ich kann Dir sagen, warum: WEIL SIE EINEN GESCHEITEN INTERNETZUGRIFF KRIEGEN!
    Das ist in sehr sehr vielen Regionen noch nicht mal in den nächsten 100 Jahren der Fall.
    Die Leute wollen schnelles Internet (und damit meine ich nicht 1 MBit +/-) - sie machen die Politiker/Bürgermeister/Gemeinderäte dafür verantwortlich, wenn nix geht. Wenn dann mal etwas läuft, um einen schnellen Internetzugang zu bekommen (auch wenn es ein kompletter Providerwechsel ist), dann werden sich genau diese Leute, die sonst immer im Focus standen, ganz schön mit Kritik zurückhalten.
    Logisch, oder?

    _______________________________________________________
    Ich bin nicht die Signatur - ich putze hier nur
    _______________________________________________________

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  11. Re: Warum sollte die Konkurrenz schnelles inet ins Dorf bringen?

    Autor anonym 01.12.10 - 08:03

    im falle 1&1 ists doch so, dass hansenet komplett die netzinfrastruktur verwaltet, und 1&1 dann auf diesem aufsetzt. wo ist da das problem?

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  12. Re: Warum sollte die Konkurrenz schnelles inet ins Dorf bringen?

    Autor Kaktee 01.12.10 - 09:48

    > Ich kann Dir sagen, warum: WEIL SIE EINEN GESCHEITEN
    > INTERNETZUGRIFF KRIEGEN!

    Ich kann Dir sagen, weshalb die Telekom das nicht macht: Sie müssten für teures Geld Kabel in das Dorf verlegen und werden dann von der Regulierungsbehörde dazu verdonnert, dieses für ein Butterbrot an andere Anbieter zu vermieten. Da wäre die Telekom doch schön blöd, wenn sie das machen, nicht wahr?

    Es wird langsam Zeit, dass die Regulierungsbehörde ihren wettbewerbsverzerrenden Einfluss beendet und wirklichen Wettbewerb zulässt.

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