k.t.
Klar. Und google ist nicht böse, weil sie sagen sie sind es nicht.
Nur weil etwas Open Source ist, heißt es nicht, dass es keine Schadcode enthält. Es besteht nur die (theoretische) Möglichkeit den Code durchzusehen und den Schadcode zu finden. Nur wer sollte das leisten bei der MEnge an Open Source Software? Das mag bei großen Projekten, wie z.B. dem Linux kernel noch gut funktionieren, aber bei kleineren Projekten (wozu ich eine Firma mit 1.000 Kunden in Spanien mal zähle) wird das niemand leisten (können).
Und die Kunden sind in der Regel nicht dazu fähig.
Also wie sollte sowas verhindert werden?
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