Da droht ein Imageschaden, der sich über kurz oder lang durchaus auf den Aktienkurs auswirkt. Also auch schlecht für die Quartalsfritzen im Management.
Und bisher haben an solchen Klagen immer nur die Rechtsanwälte verdient.
Jurastudent schrieb:
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> Da droht ein Imageschaden
bei mainframes geht es nicht um persönliche vorlieben a.k.a. image, es geht um reinen nutzen, der kauf solcher geräte ist ja in aller regel keine bauchentscheidung sondern nüchterne kalkulation, und wenn die anforderung lautet "mainframe von ibm mit linux drauf" dann ist es völlig egal, wie gut oder schlecht sich ibm mit irgendwelchen leuten aus dem opensource-lager stellt...
Das ist der Mainframe Markt. Da sind 10k € Dreck unterm Fingernagel Wert. Das teuerse ist meist nicht die Hardware, sondern der gekaufte Service für die Hardware
Eine komplett andere Welt, wenn du mich fragst.
Da messen sich 'Administratoren' daran wievielt Oracle Lizenzen sie besitzen. XD
PS.: Ich hab das mit den Oracle-Lizenzen am Anfang auch für einen Witz gehalten, bis mit ein Kollege, der bei einer großen deutschen Bank arbeitet, mal aus dem Nähkästchen geplaudert hat .. O_O
Weder die Hardware noch die Wartung ist der masive Kostenblock. Die Betriebssystemsoftware stellt im Rahmen einer TCO Betrachtung den mit großem Abstand aufwändingsten Kostenblock dar. Laufzeitgerechnet sicher mehr als 50%!
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