1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Politik/Recht
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Marek Lieberberg: Konzert von…

Warum tun die Künstler nichts?

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Warum tun die Künstler nichts?

    Autor BLi8819 27.08.12 - 23:01

    Wenn das, was man hier im Forum so liest, stimmt, frage ich mich, warum die Künstler nicht gegen die GEMA vorgehen?

    Oder gegen die Gesetze, welche die GEMA "in Anspruch nimmt"?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Warum tun die Künstler nichts?

    Autor Rulf 27.08.12 - 23:13

    es gibt künstler die was tun, die laufen aber gegen eine wand...die gema-vermutung...ein staatlich geschütztes monopol...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Warum tun die Künstler nichts?

    Autor futzbach 27.08.12 - 23:24

    Die Gema ist kein staatlich geschütztes Monopol! Man kann jederzeit alternative Verwertungsgesellschaften gründen. Dies geschieht auch zur Zeit: http://www.c3s.cc/

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Warum tun die Künstler nichts?

    Autor pythoneer 27.08.12 - 23:32

    futzbach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Gema ist kein staatlich geschütztes Monopol! Man kann jederzeit
    > alternative Verwertungsgesellschaften gründen. Dies geschieht auch zur
    > Zeit: www.c3s.cc

    Na dann ist ja alles kein Problem und alles nur heiße Luft. Ich geh dann mal wieder Xavier Kurt Naidoo hören ...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Warum tun die Künstler nichts?

    Autor futzbach 27.08.12 - 23:38

    > Na dann ist ja alles kein Problem und alles nur heiße Luft. Ich geh dann mal wieder >Xavier Kurt Naidoo hören ...

    Dramaturgisch einzigartig. Einfach vom einen Extrem ins andere...

    Was ich sagen will: Man kann was tun, man muss sich nur zusammen tun.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Warum tun die Künstler nichts?

    Autor adust 27.08.12 - 23:41

    Ein Problem ist, dass viele Major-Label Verträge mit der Gema am laufen haben. Will ein/e Künstler/in (gerade im bereich Pop-Musik) bei einem großen Label einen Vertrag eingehen, ist diese/r auch zu einem Vertrag mit der Gema gezwungen.

    Aus diesem Grund gründen auch viele Musiker ihre eigenen Label. Sind diese Musiker allerdings noch zu unbekannt, fehlt es ihnen einfach an Mitteln größere Projekte zum bekannt werden zu starten (was oft auch an mangelndem Talent liegt, ist aber jetzt meine Meinung..).

    Will ein/e Künstler/in also sein Brot mit seiner Musik verdienen und nicht durch zahlreiche Nebenjobs, so ist diese/r zumeist zur Unterstützung der Gema gezwungen...

    bad story :(

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: Warum tun die Künstler nichts?

    Autor jayrworthington 28.08.12 - 00:02

    futzbach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Gema ist kein staatlich geschütztes Monopol! Man kann jederzeit
    > alternative Verwertungsgesellschaften gründen. Dies geschieht auch zur
    > Zeit: www.c3s.cc

    Du hast das Problem nicht verstanden, die GEMA *ist* staatlich geschützt, es steht Dir frei eine eigene Verwertungsgesellschaft zu gruenden, deswegen gilt trotzdem die GEMA Vermutung und sie kassieren auch fuer Deine Kunden ein, wenn ein Veranstalter nicht *Beweisen* kann ("Guilty until prooven innocent"), dass er keine Musik von GEMA-Kunden benutzt. Wenn eine komplette Beweislastumkehr fuer Dich nicht "staatlich geschütztes Monopol" ist, was waere es dann??

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  8. Re: Warum tun die Künstler nichts?

    Autor ZeroSama 28.08.12 - 00:15

    Die Musikpiraten woll(t)en doch was dagegen tun mit ihrer Klage gegen die Gema (trifft zwar einen etwas anderen Bereich, aber ein Anfang).
    Leider haben sie gestern (was hier auf Golem glaube ich noch gar nicht steht!) in erster Instanz gegen die Gema verloren, werden aber wohl in die nächst höhere gehen.

    Ich hoffe, das wird was.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  9. Re: Warum tun die Künstler nichts?

    Autor Rulf 28.08.12 - 01:06

    futzbach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Gema ist kein staatlich geschütztes Monopol! Man kann jederzeit
    > alternative Verwertungsgesellschaften gründen. Dies geschieht auch zur
    > Zeit: www.c3s.cc

    die dürfen sich aber nicht auf die gema-vermutung stützen und abkassieren...sie würden aber(wenn annerkannt) sogar die gema-vermutung zu fall bringen, was wohl hier versucht wird...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  10. Re: Warum tun die Künstler nichts?

    Autor JayDevlin 28.08.12 - 10:07

    BLi8819 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn das, was man hier im Forum so liest, stimmt, frage ich mich, warum die
    > Künstler nicht gegen die GEMA vorgehen?

    Die "Künstler" sind in der Hoffnung mit ihrer brotlosen Kunst doch noch irgendwann mal einen "Hit" zu landen -- oder bei DSDS-Gedöns auch gerne vice versa -- der ihnen erlaubt bis über ihr Lebensende hinaus ein halbwegs geregeltes Einkommen zu bekommen. Für 95% ist das natürlich Wunschdenken, Schneeballsystem halt, wer's nicht checkt und damit nicht umzugehen versteht, profitiert auch davon nicht.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  11. man muss nichts "beweisen".

    Autor fratze123 28.08.12 - 10:16

    es reicht eine "glaubhafte versicherung".

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

Palava: Videokonferenzlösung auf Basis von WebRTC
Palava
Videokonferenzlösung auf Basis von WebRTC

Das Dresdner Unternehmen Innovailable arbeitet mit Palava.tv an einer Videokonferenzlösung auf Basis von WebRTC. Eine erste Version, die Videochats mit mehreren Teilnehmern ermöglicht, kann ab sofort in Firefox und Chrome ausprobiert werden.

  1. WebRTC und Odinmonkey Firefox-22-Beta enthält große Neuerungen
  2. WebRTC Firefox 22 soll Echtzeitkommunikation unterstützen
  3. Mozilla Firefox 20 steht zum Download bereit

Blackberry Z10 im Langzeittest: Tausche Android gegen Blackberry
Blackberry Z10 im Langzeittest
Tausche Android gegen Blackberry

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

  1. Smartphones Blackberry Q5 im Juli, Blackberry 10.1 wird verteilt
  2. Mobilfunk Fast drei Viertel der Smartphones laufen mit Android
  3. Blackberry-Chef "In fünf Jahren gibt es keine Tablets mehr"

Internet und Krieg: Wenn Social Networks zum Schützengraben werden
Internet und Krieg
Wenn Social Networks zum Schützengraben werden

Wer heute Soldat ist, ist mit dem Netz aufgewachsen und füllt es mit eigenem Erleben. Armeen ist das nicht recht, dabei nutzen sie das Netz für sich.

  1. Malware Trojaner übernimmt Facebook-Konten
  2. Microblogging Umbau bei Identi.ca
  3. Soziale Netzwerke Schnitzeljagd mit Speeker

  1. Google-Smartphone: Galaxy S4 mit purem Android wird nur in den USA verkauft
    Google-Smartphone
    Galaxy S4 mit purem Android wird nur in den USA verkauft

    Das von Google angekündigte Galaxy S4 mit purem Android wird ausschließlich in den USA verkauft. Google hat derzeit keine Pläne, das Samsung-Smartphone in anderen Regionen anzubieten.

  2. Google: Chrome 27 lädt Webseiten schneller
    Google
    Chrome 27 lädt Webseiten schneller

    Googles Browser Chrome ist in der stabilen Version 27 erschienen. Diese soll Webseiten im Durchschnitt rund 5 Prozent schneller herunterladen. Möglich macht das ein neuer Scheduler.

  3. Curvace: Künstliches Insektenauge mit 180-Grad-Sicht
    Curvace
    Künstliches Insektenauge mit 180-Grad-Sicht

    Forscher haben ein künstliches Insektenauge entwickelt, das aus vielen kleinen Kameras besteht. Damit wird ein Sichtfeld von 180 Grad abgedeckt. Da es nur 1 mm dick ist, lässt es sich leicht biegen.


  1. 09:15

  2. 09:11

  3. 08:36

  4. 08:13

  5. 21:12

  6. 19:48

  7. 19:04

  8. 18:51