Wenn das, was man hier im Forum so liest, stimmt, frage ich mich, warum die Künstler nicht gegen die GEMA vorgehen?
Oder gegen die Gesetze, welche die GEMA "in Anspruch nimmt"?
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es gibt künstler die was tun, die laufen aber gegen eine wand...die gema-vermutung...ein staatlich geschütztes monopol...
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Die Gema ist kein staatlich geschütztes Monopol! Man kann jederzeit alternative Verwertungsgesellschaften gründen. Dies geschieht auch zur Zeit: http://www.c3s.cc/
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futzbach schrieb:
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> Die Gema ist kein staatlich geschütztes Monopol! Man kann jederzeit
> alternative Verwertungsgesellschaften gründen. Dies geschieht auch zur
> Zeit: www.c3s.cc
Na dann ist ja alles kein Problem und alles nur heiße Luft. Ich geh dann mal wieder Xavier Kurt Naidoo hören ...
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> Na dann ist ja alles kein Problem und alles nur heiße Luft. Ich geh dann mal wieder >Xavier Kurt Naidoo hören ...
Dramaturgisch einzigartig. Einfach vom einen Extrem ins andere...
Was ich sagen will: Man kann was tun, man muss sich nur zusammen tun.
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Ein Problem ist, dass viele Major-Label Verträge mit der Gema am laufen haben. Will ein/e Künstler/in (gerade im bereich Pop-Musik) bei einem großen Label einen Vertrag eingehen, ist diese/r auch zu einem Vertrag mit der Gema gezwungen.
Aus diesem Grund gründen auch viele Musiker ihre eigenen Label. Sind diese Musiker allerdings noch zu unbekannt, fehlt es ihnen einfach an Mitteln größere Projekte zum bekannt werden zu starten (was oft auch an mangelndem Talent liegt, ist aber jetzt meine Meinung..).
Will ein/e Künstler/in also sein Brot mit seiner Musik verdienen und nicht durch zahlreiche Nebenjobs, so ist diese/r zumeist zur Unterstützung der Gema gezwungen...
bad story :(
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futzbach schrieb:
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> Die Gema ist kein staatlich geschütztes Monopol! Man kann jederzeit
> alternative Verwertungsgesellschaften gründen. Dies geschieht auch zur
> Zeit: www.c3s.cc
Du hast das Problem nicht verstanden, die GEMA *ist* staatlich geschützt, es steht Dir frei eine eigene Verwertungsgesellschaft zu gruenden, deswegen gilt trotzdem die GEMA Vermutung und sie kassieren auch fuer Deine Kunden ein, wenn ein Veranstalter nicht *Beweisen* kann ("Guilty until prooven innocent"), dass er keine Musik von GEMA-Kunden benutzt. Wenn eine komplette Beweislastumkehr fuer Dich nicht "staatlich geschütztes Monopol" ist, was waere es dann??
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Die Musikpiraten woll(t)en doch was dagegen tun mit ihrer Klage gegen die Gema (trifft zwar einen etwas anderen Bereich, aber ein Anfang).
Leider haben sie gestern (was hier auf Golem glaube ich noch gar nicht steht!) in erster Instanz gegen die Gema verloren, werden aber wohl in die nächst höhere gehen.
Ich hoffe, das wird was.
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futzbach schrieb:
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> Die Gema ist kein staatlich geschütztes Monopol! Man kann jederzeit
> alternative Verwertungsgesellschaften gründen. Dies geschieht auch zur
> Zeit: www.c3s.cc
die dürfen sich aber nicht auf die gema-vermutung stützen und abkassieren...sie würden aber(wenn annerkannt) sogar die gema-vermutung zu fall bringen, was wohl hier versucht wird...
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BLi8819 schrieb:
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> Wenn das, was man hier im Forum so liest, stimmt, frage ich mich, warum die
> Künstler nicht gegen die GEMA vorgehen?
Die "Künstler" sind in der Hoffnung mit ihrer brotlosen Kunst doch noch irgendwann mal einen "Hit" zu landen -- oder bei DSDS-Gedöns auch gerne vice versa -- der ihnen erlaubt bis über ihr Lebensende hinaus ein halbwegs geregeltes Einkommen zu bekommen. Für 95% ist das natürlich Wunschdenken, Schneeballsystem halt, wer's nicht checkt und damit nicht umzugehen versteht, profitiert auch davon nicht.
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es reicht eine "glaubhafte versicherung".
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