Die haben ja nichts davon.. Interessengemeinschaften sind schon was feines.
Ich hoffe, dass der Konzern zu Grunde geht. Finde es unverschämt wie es seine Monopolstellung ausnutzt und die Preiseschraube immer weiter nach oben dreht. Was die pro Verkauf verdienen... :(
das ist im wesentlichen das gleiche was mir auch durch den Kopf gegangen ist bei dem Artikel
Krille
Ebay ist da genauso eigennützig oder uneigennützig wie die Markenhersteller selber. Für den Verbraucher wäre es jedenfalls von Vorteil, wenn Ebay mit der Petition durchkommt.
Zur Preisschraube: Natürlich will Ebay verdienen, und die Händler bei Ebay (Powerseller) genauso. Da nach wie vor so viele Händler bei Ebay sind wird wohl genug auch für die Händler abfallen, sonst würden die ja nicht bei Ebay anbieten. Ebay bietet nun mal die Plattform, die Händler können einfach auf den Zug aufspringen und müssen sich nicht auch noch um die Kunden kümmern. Das macht alles Ebay, und das hat eben seinen Preis...
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"Aufgrund der globalen Klimaerwärmung sowie der gegenwärtigen Finanzkrise wird das Licht am Ende des Tunnels nun abgeschaltet!"
- Autor unbekannt -
Ainer v. Fielen schrieb:
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> Ebay ist da genauso eigennützig oder uneigennützig wie die Markenhersteller
> selber. Für den Verbraucher wäre es jedenfalls von Vorteil, wenn Ebay mit
> der Petition durchkommt.
Nicht notwendig. Viele Produkte gibts dann nur noch im Versand.
Beratung und Fachgeschäfte die den Namen verdienen, gibts dann auch nicht mehr (viele). Gibts jetzt auch schon nicht mehr.
Wenn Du ein Hobby hast oder hochwertigere Teile für irgendwas kaufst, müsste Dir das schon aufgefallen sein.
Eine Lösung wäre Preisbindung. Wenn 90% der Händler und 90% der Stückzahlen das wollen, oder der Hersteller das will wird der Preis gesenkt. Größere Sprünge nur nach Vorhersage 3 Monate vorher um die teuer eingekauften Stücke abverkaufen und nichts zum zu hohen Preis nachbestellen zu müssen oder sonst nur 1%/1€/50/20/10Cent(für kleinere Preise) pro Woche.
Atelco bietet dann für die 60 Euro Intel-Gigabit-Karte einen TelefonSupport und Treiberaktualisierungs-Dienst an. Der kleine Schrauber bietet dieselbe Karte auch für 60 Euro an und baut sie ein und spielt die Treiber auf. Sowas geht nicht, wenn Atelco die Karte ohne irgendeinen Support und mit uralten Treiber-CDs für 30 Euro rausramscht.
Wer nicht 60 Intel-Euro bezahlen will, kann eine 14-Euro No-Name-Karte von ShingSchangSchong-RealDreck (die Realtek-Gigabit-Karten suckten damals ziemlich im ct test) oder bei Atelco kaufen.
D.h. Preisbindung geht NUR, wenn auch Konkurrenzprodukte vorhanden sind. Das sind sie aber häufig.
Bei AutoErsatzteilen z.b. würde man keine Preisbindung erlauben weil es die Stoßstange halt nur von VW gibt.
Bei Autos würde man preisbindung erlauben weil man andere Autos kaufen kann.
Nochmal: Die verkäufer können bei meiner Preisbindung den Preis auch nach unten drücken.
Aber so schlau sind Politiker nicht.
Bald kommt die erste Welle mit dem 140Euro/$200-EReader von Sony: Dann werden die hälfte der Buchhandlungen dicht machen und die Verlage locker 50% der Belegschaft entlassen. Die dürfen wir dann mit Steuern+Arbeitslosenversicherung durchfüttern. Obwohl man den Downgrade/DownSize hätte planen können.
eReader wären sicherlich saupraktisch, wenn es denn offene Schnittstellen und Formate gäbe. Gibt es aber nicht, und ein Gerät von SONY wäre ein absolutes NoGo! Wer von SONY was kauft ist selber Schuld!
Abseits davon, ein Buch ist ein Buch, mit allen Vorzügen und Schwächen, kein eBook kann jemals mit der Haptik eines Buches aufwarten. Bücher wird es also noch eine lange Zeit geben! Meine Überzeugung...
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- Autor unbekannt -
Siga9876 schrieb:
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> Ainer v. Fielen schrieb:
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> > Ebay ist da genauso eigennützig oder uneigennützig wie die
> Markenhersteller
> > selber. Für den Verbraucher wäre es jedenfalls von Vorteil, wenn Ebay
> mit
> > der Petition durchkommt.
>
> Nicht notwendig. Viele Produkte gibts dann nur noch im Versand.
> Beratung und Fachgeschäfte die den Namen verdienen, gibts dann auch nicht
> mehr (viele). Gibts jetzt auch schon nicht mehr.
Gibt noch genug ..
>
> Eine Lösung wäre Preisbindung. Wenn 90% der Händler und 90% der Stückzahlen
> das wollen, oder der Hersteller das will wird der Preis gesenkt. Größere
> Sprünge nur nach Vorhersage 3 Monate vorher um die teuer eingekauften
> Stücke abverkaufen und nichts zum zu hohen Preis nachbestellen zu müssen
> oder sonst nur 1%/1€/50/20/10Cent(für kleinere Preise) pro Woche.
AAAAHAAAAHAHAHAH
[ ] Ich habe Marktwirtschaft verstanden
[X] Ich bin doof, und liebe Planwirtschaft / Monopole
>
> Atelco bietet dann für die 60 Euro Intel-Gigabit-Karte einen TelefonSupport
> und Treiberaktualisierungs-Dienst an. Der kleine Schrauber bietet dieselbe
> Karte auch für 60 Euro an und baut sie ein und spielt die Treiber auf.
> Sowas geht nicht, wenn Atelco die Karte ohne irgendeinen Support und mit
> uralten Treiber-CDs für 30 Euro rausramscht.
Warum ? Was soll der Schwachsinn? Warum darf die Netzwerkkarte nur gebundelt mit Support verkauft werden ?
>
> Wer nicht 60 Intel-Euro bezahlen will, kann eine 14-Euro No-Name-Karte von
> ShingSchangSchong-RealDreck (die Realtek-Gigabit-Karten suckten damals
> ziemlich im ct test) oder bei Atelco kaufen.
Ich will aber keinen Dreck, sondern die Intelkarte, und zwar für 30€. Und ich bin alleine fähig, das Ding zu bedienen, und die neusten Treiber runterzuladen.
Das was du vorschlägst, ist dass bestimmte Produkte (wer legt die eigentlich fest?) NUR mit einem Supportvertrag verkauft werden dürfen, ganz egal ob man den braucht oder nicht!
Ferner forderst du ein _GESETZLICH_ _VORGESCHRIEBENES_ _KARTELL_ für den Preis vom Support ?
Wenn es Atelco schafft, die Karte für 30€ rauszuhauen, und 20€ für _OPTIONALEN_ Support (den man dazukaufen KANN) anzubieten, dann ist das Gut so (tm). Wenn der schrauber dann eben nichts mehr verkauft, und zusperren kann, PECH gehabt. Muss er eben schauen wie er wirtschaftlich arbeitet ...
> D.h. Preisbindung geht NUR, wenn auch Konkurrenzprodukte vorhanden sind.
blahblahblah
> Das sind sie aber häufig.
> Bei AutoErsatzteilen z.b. würde man keine Preisbindung erlauben weil es die
> Stoßstange halt nur von VW gibt.
> Bei Autos würde man preisbindung erlauben weil man andere Autos kaufen
> kann.
Ja, das hätten die Hersteller von Autos auch gerne. Zum Glück haut ihnen die EU da Knüppel zwischen die Beine!
> Nochmal: Die verkäufer können bei meiner Preisbindung den Preis auch nach
> unten drücken.
Und warum SOLLTEN sie? Wenn man einfach das Bundeskartllamt abschafft, dann gibt's genau die Preisbildung die du beschrieben hast, gaaanz von alleine.
>
> Aber so schlau sind Politiker nicht.
>
> Bald kommt die erste Welle mit dem 140Euro/$200-EReader von Sony: Dann
> werden die hälfte der Buchhandlungen dicht machen und die Verlage locker
> 50% der Belegschaft entlassen. Die dürfen wir dann mit
> Steuern+Arbeitslosenversicherung durchfüttern. Obwohl man den
> Downgrade/DownSize hätte planen können.
Fachgeschäfte empfehlen - zumindest im Massengeschäft - das was ihnen am meisten nützt. Sei es das die Verdienstspanne die höchste ist, sei es das sich Uraltgeräte im Lager bis zur Decke stapeln.
Außerdem sollte man nicht auf die Suggestion der PR-Agenten vom netten kleinen Laden an der Ecke reinfallen. Da kämpft Onkel Dagobert E-Bay mit Onkel Dagobert Metro der mit seinen Saturn und Mediamärkten den Markt beherrscht.
Und genau solche Ofline-Firmen sind es auch die keinen Bock auf einen starken Onlinehandel haben.
Auch wenn E-Bay kein Wohltäter ist, kann er die Dinge in die richtige Richtung bringen.
Es kann jedenfalls nicht sein, das freier Welthandel nur für Konzerne gilt, nicht aber für normale Bürger.
E-Books Reader sicherlich in 20 Jahren sicherlich die kleingehackten toten Bäume als Informationsträger ersetzt haben.
Man kann sie aber doch nicht deshalb verbieten, weil Verlage dann kein Geld mehr verdienen. Wer soviel Einblick in Zusammenhänge hat, der sollte doch auch in der Lage sein die richtige Fragen zustellen.
Wenn dank fortgeschrittener Technologien, Arbeit als Kriterium für die Verteilung des Wohlstandes immer weniger taugt, muss man doch nicht künstliche Arbeit schaffen, sondern sich ein neues Kriterium für die Wohlstandsverteilung überlegen.
such Dir einen eigenen Nik' !!!!!
Registriere Dich, dann kann sowas nicht passieren...
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- Autor unbekannt -
Du kannst gerne eine gebrauchte Intel-Karte kaufen.
>Und warum SOLLTEN sie? Wenn man einfach das Bundeskartllamt abschafft, dann gibt's genau die Preisbildung die du beschrieben hast, gaaanz von alleine.
Nein. Die Verkäufer können bei mir den Preis auch nach unten drücken und sie sind öffentlich und Preissenkungen müssen angekündigt werden um das gebundene Kapital der Händler vor Preissenkungen zu schützen. Aber das willst Du einfach nicht verstehen.
Ich sehe auch nicht, das Du mich unterstützt, wenn ich OEM-Rabatte für Windows auf 50% deckeln will. Dann kann ich die Kunden-Version von Windows für maximal den doppelten Preis wie Dell/HP/... bezahlt bekommen.
Wo ist da nochmal die Marktwirtschaft ? Gibts da überhaupt Mengenrabatte ? Sind die im wahren Modell der Marktwirtschaft überhaupt erlaubt ? Ich denke nicht.
Und Termingeschäfte beispielsweise auch schon garnicht, weil sie die Preise verzerren können. Jeder bezahlt beim selben Händler für dasselbe !einheitliche! Produkt dasselbe. Beim anderen Händler u.u. teurer oder billiger.
Jeder gleich gute Handwerker kostet gleich viel. Und regionale Unterschiede gibt es nicht. Denn der wahre Markt ist EIN !virtueller! PUNKT ohne breite/länge/höhe.
Wenn Du nur noch Onlinehandel hast, bist Du nah dran. Doof nur wenn die Post nur noch Mittwochs liefert.
Auch sehe ich wenig Marktwirtschaft im Arbeits-pseudo-Markt.
Oder im pseudo-kapitalismus-Amerika wo Intel u.ä. mit Patenten Firmen vom Markt fernhalten und gefeiert werden, weil sie MediaSaturnMarkt bezahlen, keine AMD-Rechner zu verkaufen.
Jeder darf am wahren Markt teilnehmen.
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