So wüsste man gleich, in welche Einrichtung man sie zurückbringen muss, falls sie es doch mal ohne Aufsicht nach draußen geschafft hat.
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Mingfu schrieb:
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> So wüsste man gleich, in welche Einrichtung man sie zurückbringen muss,
> falls sie es doch mal ohne Aufsicht nach draußen geschafft hat.
Ganz meine Meinung.
"So könnten Soldaten Kombattanten von Zivilisten unterscheiden und diese schonen" - ich glaub, für den Zweck wurden irgendwann mal Uniformen eingeführt...
Gruß
Tantalus
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Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.
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Tantalus schrieb:
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> Mingfu schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > So wüsste man gleich, in welche Einrichtung man sie zurückbringen muss,
> > falls sie es doch mal ohne Aufsicht nach draußen geschafft hat.
100% ACK
> Ganz meine Meinung.
> "So könnten Soldaten Kombattanten von Zivilisten unterscheiden und diese
> schonen" - ich glaub, für den Zweck wurden irgendwann mal Uniformen
> eingeführt...
>
Stimmt! Schon daran halten sich die Taliban nicht. Was soll das erst werden, wenn sie sich noch Chips implantieren sollen.^^
Tante Edit: Ich muss noch hinzufügen das nicht nur im Krieg Vorteile hätte. Auch im Frieden ließen sich Andersdenkende und Querulanten viel schneller identifizieren und ausschalten. Vielleicht kann man ja gleich eine Sprengkapsel mit in den Chip einbauen. Denn müssten sich die Diktatoren dieser Welt nicht immer soviel Mühe geben, ihre Oppositionellen aus dem Weg zu räumen. *kopfschüttel*
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Meine Erziehung mag nicht vollständig sein. Dennoch betrachte ich sie als abgeschlossen.
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1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.05.12 12:23 durch Trollfeeder.
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Hallo,
ja, falls jemals ein Staat in einen anderen Staat einmarschiert, würden Widerstandskämpfer sicherlich die Datenbank updaten das sie nun als Kämpfer angesehen werden möchten und man sie erschießen darf.
Na klar...
Nein, die würden wie bisher auch sich verstecken und ein asymetrischen Krieg führen.
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Tantalus schrieb:
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> "So könnten Soldaten Kombattanten von Zivilisten unterscheiden und diese
> schonen" - ich glaub, für den Zweck wurden irgendwann mal Uniformen
> eingeführt...
Erzähl das den Teilnehmern so genannter asymetrischer Kriege bei denen irgendwelche irren "Gotteskrieger" in Zivil rumlaufen. Nicht das sogar Soldaten im Irak Krieg ihre Uniform gegen Zivilkleidung getauscht hätten...
Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.
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burzum schrieb:
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> Tantalus schrieb:
> ----------------------
> > "So könnten Soldaten Kombattanten von Zivilisten unterscheiden und diese
> > schonen" - ich glaub, für den Zweck wurden irgendwann mal Uniformen
> > eingeführt...
>
> Erzähl das den Teilnehmern so genannter asymetrischer Kriege bei denen
> irgendwelche irren "Gotteskrieger" in Zivil rumlaufen. Nicht das sogar
> Soldaten im Irak Krieg ihre Uniform gegen Zivilkleidung getauscht hätten...
Und die Leute lassen sich auch garantiert nicht einen Chip in den Kopf pflanzen, nur weil die USA das dann so will.
Aber wenn man weiß, wer in eigenem Land wo ist, dann ist es ja auch viel leichter und Zielpersonen können überall gefunden werden etc.
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burzum schrieb:
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> Erzähl das den Teilnehmern so genannter asymetrischer Kriege bei denen
> irgendwelche irren "Gotteskrieger" in Zivil rumlaufen. Nicht das sogar
> Soldaten im Irak Krieg ihre Uniform gegen Zivilkleidung getauscht hätten...
Und Du meinst wirklich, das liese sich mit einem implantierten Chip oder einer Tätowierung verbessern? Das erste, was ich als Befehlshaber bei meinen Soldaten machen würde, wäre den Chip zu deaktivieren (oder besser zu manipulieren) oder die Tätowierung unkenntlich zu machen.
Gruß
Tantalus
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Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.
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Die gute Frau hat bei der Thematik mit dem Barcode nicht ganz zuende gedacht.
Stichwort "Hut/Kopftuch/Mütze"
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wenn schon jemand sagt "Jeder Mensch.." - das sagt schon alles.. :))
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Bohnensack schrieb:
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> Hallo,
>
> ja, falls jemals ein Staat in einen anderen Staat einmarschiert, würden
> Widerstandskämpfer sicherlich die Datenbank updaten das sie nun als Kämpfer
> angesehen werden möchten und man sie erschießen darf.
>
> Na klar...
>
> Nein, die würden wie bisher auch sich verstecken und ein asymetrischen
> Krieg führen.
du denkst zu umständlich - chip != USA = Ziel
wie man allerdings Heckenschützen und anderen dann was anhängen will, frage ich mich auch. Wenn die Waffen intelligent wären und sich merken auf wewn sie schießen kann man die Funktion auch gleich verweigern lassen, wenn es ein Zivilist wäre.
Aber selbst wenn so etwas eingeführt wird - das macht die hunderttausende ak47 und co. nicht plötzlich intelligent .
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Philo667 schrieb:
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> Die gute Frau hat bei der Thematik mit dem Barcode nicht ganz zuende
> gedacht.
>
> Stichwort "Hut/Kopftuch/Mütze"
Duct tape.^^
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Meine Erziehung mag nicht vollständig sein. Dennoch betrachte ich sie als abgeschlossen.
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macray schrieb:
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> Aber selbst wenn so etwas eingeführt wird - das macht die hunderttausende
> ak47 und co. nicht plötzlich intelligent .
Ach da fällt mir ein: Bekommen Minen dann auch Chips, falls die mal einen Zivilisten erwischen. Macht es dann auch einfach sie zu finden. ;)
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Meine Erziehung mag nicht vollständig sein. Dennoch betrachte ich sie als abgeschlossen.
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Manchen würde ein Chip im Kopf aber enorm viel bringen.
Er könnte das fehlende Hirn kompensieren!
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Tantalus schrieb:
----------------------
> Und Du meinst wirklich, das liese sich mit einem implantierten Chip oder
> einer Tätowierung verbessern? Das erste, was ich als Befehlshaber bei
> meinen Soldaten machen würde, wäre den Chip zu deaktivieren (oder besser zu
> manipulieren) oder die Tätowierung unkenntlich zu machen.
Ich habe kein Wort davon geschrieben das ich *für* diesen bescheuerten Vorschlag der Autorin bin. Mein Text war ein Argument *dagegen* das man ja schließlich Uniformen dafür hätte damit Soldaten andere Soldaten von Zivilisten unterscheiden können.
Ein Freund der Berufssoldate ist hält übrigens nicht mal etwas von Tatoos oder sonstigen Dingen die einen Soldaten individuell indentifizierbar machen. Gerade in Zeiten von wie schon gesagt "asymetrischen" Kriegen.
Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.
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Vermutlich sind die Chips dann so intelligent wie die Mienen die ihren Ort per GPS aufzeigen sollten... 90% von den Dingern wurden bis heute noch nicht absichtlich gefunden.
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Kopf -> Tisch -> Bumms
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Wie krank muss man überhaupt sein, sich für die Realität Gedanken darüber zu machen, wie man Menschen besser und zielgerichteter töten kann und dieses auch noch öffentlich zu fordern? Die meisten Menschen/Länder versuchen einen Krieg zu vermeiden und diese Schrapnelle will ihn noch perfektionieren.
Die Dame leidet unter Realitätsverlust und plaudert wohl über einen SciFi-Roman mit Handlung in einer totalitären Welt. Jeder Mensch einen implantierten Chip mit Microbombe, die bei Bedarf von der Obrigkeit gezündet werden kann. Dann hat auch keiner mehr Lust auf Krieg und die Herrschaft ist gesichert.
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Schade, dass es gerade eine sog. Autorin nicht einmal für nötig hält Orson Welles zu lesen.
Darüber hinaus frage ich mich auch wie ein Barcode vor soetwas schützen soll. Ich mein, ich stell mir gerade vor wie ein Soldat zu seinem Gegner geht, die sich gegenseitig den Nacken scannen, auf ihren Apparat schauen und sagen, "Oh! Ein Gegner!". Oder Bomben, die auf eine Stadt abgeworfen werden, und nur nicht Zivilisten ohne Chip verletzen. Denn Soldaten können ja keine Chips tragen, sonst werden die ja geortet.
Da ich allerdings nicht nur alles nieder machen möchte, sondern für produktive Vorschläge bin hätte ich da eine alternative Idee: Wie wäre es, wenn man einfach keine Kriege führen würde? Dann bräuchte man das alles gar nicht.
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Experten zu diesem Thema findet die Frau sicher direkt in Ihrer Umgebung.
Ich rate ihr, mal zu folgender Adresse zu fahren (100 Raoul Wallenberg Place, SW
Washington, DC 20024) und deren Meinung über einen eintätowierten Zahlencode in Erfahrung zu bringen.
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burzum schrieb:
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> Ich habe kein Wort davon geschrieben das ich *für* diesen bescheuerten
> Vorschlag der Autorin bin. Mein Text war ein Argument *dagegen* das man ja
> schließlich Uniformen dafür hätte damit Soldaten andere Soldaten von
> Zivilisten unterscheiden können.
Sein Punkt war, daß beides gleich gut oder schlecht wirkt. Der Barcode eines Zivilisten, der sich eine Waffe schnappt, ändert sich dadurch ja nicht.
Mal abgesehen davon, daß während der Hektik eines Gefechts der Einsatz von Scannern ... wohl eher nicht erste Priorität hat.
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da kann man auch schnell Identitätsdiebstahl betreiben, hautfarbenes duct tabe und Foto /Handaufgezeichneten Barcode
LOL
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