Die Logistep AG ist eine Firma mit Sitz in der Schweiz. Gemäss Eintrag beim zuständigen Handelsregisteramt Zug[1] ist Leszek Krzysztof Oginsky, polnischer Staatsangehöriger, mit Wohnsitz in Karlsruhe, einziger Direktor des Unternehmens mit Einzelunterschrift. Die Logistep AG erlangte durch private Ermittlungen in der Filesharing-Szene Bekanntheit. Nach Aussage der Logistep durchforstet hierbei ihre Software im Auftrag der Rechte-Inhaber P2P-Netzwerke nach deren geschützten Werken und übergibt die ermittelten Daten einer Kanzlei, falls Urheberrechtsverletzungen dokumentiert werden. Diese erstattet dann Strafanzeige.
aus: http://www.raubkopierer-sind-verbrecher.de/logistep.htm
Keine Angst, Strafanzeigen werden abgelehnt und nicht weiter verfolgt...
Toll ist nur, das dabei die Daten weitergegeben werden an den AbmahnAnwalt und der daraus seinen Reibach zieht.
Wenn es wenigstens um Abschreckung und Warnung gehen würde und nicht um Abzocke, dann würde ich es unterstützen.
Leider wird eine Drohkulisse aufgebaut, die Zartbeseitete zum sofortigen Zahlen zwingt und damit für Umsatz sorgt und die Abschreckende Wirkung übers ziel hinaus zieht.
Die hartgesottenen, die es eigentlich betreffen sollte unterschreiben die mod UE und warten auf die nie erfolgende Klage.
Warum keine Klage?
Bei 80.000 Abmahnungen im Jahr und 25% sofort zahlern lohnt es sich aktuell nicht die Gerichte mit 60.000 Klagen zu überfluten und die Einnahmequelle zu riskieren.
Vorallem wenn die Beweislage so dünn ist...
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 167 | letzter Beitrag 14:25 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 67 | letzter Beitrag 14:41 Uhr
Kommentare: 64 | letzter Beitrag 26.05. 17:51
E-Mail an news@golem.de

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Lockheed Martin hat eine neue Version des Exoskeletts Hulc vorgestellt, das es einem Menschen ermöglicht, schwere Lasten zu heben und zu tragen. Der Hersteller will das System im Spätsommer testen und, wenn alles gutgeht, danach an US-Soldaten in Afghanistan ausliefern.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.