k.T.
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was ist eine vollbitverschlüsselung?
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http://kryptochef.net
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redwolf schrieb:
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> kryptochef.net
da steht auch keine erklärung dazu was vollbit seien soll. wenn du keine inhaltlich sinnvollen posts schreiben möchtest, dann lass es doch bitte gleich. so broken hin zu werfen nervt.
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Einfach mal "kryptochef" googlen.
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Und du konntest nicht einfach nur schreiben, dass du eine 256-Bit-Verschlüsselung meinst?
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das ist ein insiderwitz mit beträchtlichem bart...
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redwolf schrieb:
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> kryptochef.net
Wie viele Nutzer hat denn eigentlich das Programm vom Kryptochef? Bin ich richtig mit der Annahme, dass es ca. 1 Nutzer ist?
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Das traurige ist aberauch das solche verschlüsselungen knackbarsind. Alles was wir Menschen uns ausdenken zur Verschlüsselung , ist knackbar.
http://de.wikipedia.org/wiki/Diffie-Hellman-Schl%C3%BCsselaustausch
Sobald eine Verschlüsselung bekannt ist wie Sie funktioniert ist es für jeden Halbwegs guten Mathematiker ein leichtes daraus eine Formel zu entwickeln die dann die Verschlüsselung im Klartext darstellt. Erst wenn Maschinen selbst Verschlüsselungen vornehmen durch Ihre eigene KI , wird es für den Menschen schwieriger sein Daten zu entschüsseln. Verfahren zur Verschlüsselungen ist nichts neues. Tagtäglich machen sich Mathematiker dran (als Hobbyaufgabe) sich Gedanken zu machen über Verschlüsselungstechniken . auch its sowas ein gutes Trainig für diejenigen die gerne mit Zahlen rumspielen können. Unsere Regierungen lachen nur über unsere Bemühungen um die Daten die wir Übertragen wollen deren lesbarkeit zu erschweren. sie haben letztendlich Ihre Leute dafü an den richtigen Stellen sitzen. Und wenn es mal was gibt was sie nicht knacken können ,sitzt irgendwann ein Trojaner (meist unerkannt) im Pc und sorgt für die notwendigen Informationen damit die Daten lesbar sind. Selbst die heutigen Virenscanner für Windows erkennen nicht alle Viren und ich will und möchte nicht wissen wieviele Viren/Trojaner es gibt die bereits Systeme Befallen haben ohne das der Anwender seines Pc Systemes es weis weil z.B. seine Scannersoftware das Programm XYZ nicht erkannt hat. Ganz zu schweigen von den Abmachungen ( wo der Anwender nichts davon weis) zwischen den Herstellern der Virenscanner Software und den jeweilligen Regierungen.
Aber das will ja niemand wissen. Man ist ja dem aberglauben unterlegen das jede Verschlüsselung sicher sei und man wird als Idiot abgestempelt wenn man davor warnt das es nicht so ist.
In Anbetracht dieses kranken Spinners aus Seattle,Washington (USA) habe ich meinem Tux die Schrotflinte gegeben.
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Muss ja nicht total unknackbar sein.
In der Regel reicht es wenn der nötige Aufwand einfach exorbitant wird, das ist im Prinzip "sicher genug".
Wer dich wirklich ausspionieren will der wird das schaffen, ganz egal was du machst, im notfall gibt es noch das Real Life.
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__destruct() schrieb:
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> Und du konntest nicht einfach nur schreiben, dass du eine
> 256-Bit-Verschlüsselung meinst?
Och Mensch
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Nur weil man eine Verschlüsselung in den nächsten 34 Quadrillionen Jahre knacken kann, heisst das nicht, dass sie total nutzlos ist. Denn in 34 Quadrillionen Jahre interessiert es mit grosser Wahrscheinlichkeit keinen mehr was denn da verschlüsselt wurde ;-)
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Ampel schrieb:
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> Sobald eine Verschlüsselung bekannt ist wie Sie funktioniert ist es für
> jeden Halbwegs guten Mathematiker ein leichtes daraus eine Formel zu
> entwickeln die dann die Verschlüsselung im Klartext darstellt.
Selten so gelacht!
(Du hast wohl gerade Dan Brown "Diabolus" gelesen. Der ist auch so ein "Fachmann" wie Du.)
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So etwas wie One-Time-Pad hast du noch nie gehört?
http://de.wikipedia.org/wiki/One-Time-Pad
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Ampel weiß halt immer alles besser :)
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maximale sicherheit ist nicht die höchste sicherheit. allein schon durch das gesetz des zufalls kann es keine 100%ige sicherheit geben. eine gute verschlüsselung bietet einen hohen abstand zwischen verschlüsselungs-aufwand und den kosten, die verschlüsselung zu durchbrechen: dh innerhalb einer sekunde informationen derart zu verschlüsseln, dass es mit aktuellen mitteln jahrtausende braucht um sie zu durchbrechen.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.09.12 04:51 durch Petopas.
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Ampel schrieb:
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> Sobald eine Verschlüsselung bekannt ist wie Sie funktioniert ist es für
> jeden Halbwegs guten Mathematiker ein leichtes daraus eine Formel zu
> entwickeln die dann die Verschlüsselung im Klartext darstellt.
Ja genau, dann knack doch mal die Verschlüsselungen.
Du bist noch auf dem Stand von vor - keine Ahnung wie vielen Jahrzehnten.
Früher, hat man einfache Verschlüsselungstechniken benutzt, wie beispielsweise die Caesar-Verschlüsselung.
Man hat einfach alle Buchstaben im Alphabet verschoben. Wenn man die Verschlüsselung durchblickt hatte, war sie nutzlos, da man nun ohne Probleme jeden so kodierten Text entschlüsseln konnte. Darauf haben dann viele weitere, leicht knackbare Systeme aufgebaut, oft auch mit dem Ansatz "Security through Obscurity"
Das sind die "veralteten" Methoden.
Heutzutage stellt man von vornherein den Algorithmus offen, jeder kann sich haargenau angucken, wie die Verschlüsselung funktioniert.
Der Clou ist, dass man trotz der genauesten Kenntnis - sofern der Algorithmus keine Schwachstelle hat - im allgemeinen Fall kein Passwort mal eben so knacken kann.
Die Verfahren setzen darauf, dass man zur Verschlüsselung ein paar simple Berechnungen braucht, zum Ermitteln des Schlüssels aus den verschlüsselten Daten aber einen hohen Aufwand braucht, den selbst Supercomputer nicht in einer Lebensspanne bewältigen können.
Somit sind die Daten vorerst sicher. Jedenfalls würde man mathematisch gesehen davon sprechen können, dass die Wahrscheinlichkeit, dass der Schlüssel in den nächsten Jahrzehnten berechnet werden kann, gegen 0 geht.
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Vergiss es, Ampel hat sowieso recht. Deine "Argumente" sind nutzlos gegen sein geballtes Wissen und seine jahrelange Erfahrung.
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Okay, konnte ja nicht wissen, dass er im Gegensatz zu mir über jahrelange Erfahrung verfügt.
Dann gebe ich mich geschlagen, ignoriert meinen sinnlosen Post einfach.
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Jahrtausende sind da gar nichts. Wenn man 256 Bit voll ausreizt, ist da nicht mehr viel zu machen. Sagen wir mal, es wird mit vielen Rechnern parallel gearbeitet und so können pro Sekunde 100 Milliarden Kombinationen ausprobiert werden. Man teilt die Anzahl der Möglichkeiten durch die Anzahl der Sekunden eines Jahres und dann weiter durch das Alter des Universums in Jahren:
2^256÷100.000.000.000÷31.556.925,261÷13.750.000.000 = 2,668587888×10⁴⁸
Viel Spaß beim Entschlüsseln in ein paar Jahrtausenden. xD Bei 100 Milliarden Versuchen pro Sekunde braucht man also 2.668.587.888.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000 Mal so lange, wie das Universum zum jetzigen Zeitpunkt alt ist.
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