... der mit den alten Formen des Tauschens von Dateien ein Riesenvermögen erwirtschaftet hat. (z.B. Der Napster Gründer, die kaza und skype Gründer)
Die Frage der Legalität scheint zwar ungelöst aber:
- Die klugen Tauscher, (z.B. USB-Stick auf dem Schulhof) legen keine Geld- und TCP/IP Spur in das Spiel- oder Wohnzimmer um Abmahnungen und Strafverfolgung zu vermeiden. Oder verwenden Top of the Art Kryptologie und TCP/IP staelth Technik
- Die dummen Tauscher legen Spuren mit ihren Kreditkarten, PayPal-accounts und TCP/IP Adressen
Das neuste Projekt von Dotcom scheint ein gigantisches Register für "dumme Tauscher" zu werden, wenn ich ersten Berichten trauen kann. Sogar TOR wird, aufgrund der Clientsoftware, offenbar ausgetrickst.
Die Zweitverwertung der gesammelten Daten über Länder mit "Abmahn-anwälten" und über eine "Kronzeugen-Regelung" für Dotcom selbst, ist nur noch eine Frage der Zeit.
Dotcom wird dann noch reicher...
Ich kann jedem Tauscher nur raten kein Geld mehr zu zahlen und damit keine Spuren zu legen.
USB-Sticks mit einem "Ein ganzes Leben Unterhalten" Dateien sollten auf jeden Schulhof verfügbar sein. Neue gute Musik und neue gute Filme sind äuserst selten und können, sobald die Verwertungskette beim öffentlichen Rundfunk / MP3-Internet Radios angekommen ist, legal, zu Privatzwecken mitgeschnitten werden.
Also seht Dotcom und Konsorten nicht als "Piraten" sondern als "verteufelten Content-Verleger" welcher euch, mit anfänglich billigen Preisen, nur abzocken will.
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Du assoziierst hier "Tauscher" mit allgemein kriminellen Handlungen. Das Geschäftsmodell an sich ist nicht illegal, sondern nur die Verbreitung urheberrechtlich geschützten Materials über den angebotenen Sercice. Es gab genug Benutzer, die völlig legale Dateien angeboten oder schlicht den Service als Back-Up genutzt haben.
Deshalb hinkt auch deine Argumentation des "dummen Tauschers".
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> ... Es gab
> genug Benutzer, die völlig legale Dateien angeboten oder schlicht den
> Service als Back-Up genutzt haben.
>
Das Argument habe ich schon gehört...
Jetzt mal ernsthaft: Glaubst du wirklich das der Anteil derjenigen, welche ein paar Gigabyte dort gelagert haben, oder ihre gigantischen Bildersammlungen zu einem Bekannten transferiert haben überhalb der homöopatischen Dosis ( 1 : 10^100 ) liegt?
Ich meine jetzt "wirklich ernsthaft"? Der Dienst kostete, meiner Erinnerung nach, "300 Euro lifetime" oder 20 Euro im Monat.
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jude schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> > ... Es gab
> > genug Benutzer, die völlig legale Dateien angeboten oder schlicht den
> > Service als Back-Up genutzt haben.
> >
>
> Das Argument habe ich schon gehört...
>
> Jetzt mal ernsthaft: Glaubst du wirklich das der Anteil derjenigen, welche
> ein paar Gigabyte dort gelagert haben, oder ihre gigantischen
> Bildersammlungen zu einem Bekannten transferiert haben überhalb der
> homöopatischen Dosis ( 1 : 10^100 ) liegt?
Da megaupload ganz sicher weniger als 10^100 Dateien gespeichert hatte, und schon ich allein den Dienst mindestens 3x für genau solches Dateien-Hinundhergeschubse verwendet habe (sowohl dienstlich, als auch privat): ja, definitiv.
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Da hättest du dir um weniger Geld einen eigenen Server anmieten können... :-)
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SoniX schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Da hättest du dir um weniger Geld einen eigenen Server anmieten können...
> :-)
Wieso? Ich hab doch nix dafür bezahlt... ;-)
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Wie passt eigentlich dieser Artikel hier in Dein schlicht-gestricktes Weltbild:
http://torrentfreak.com/megaupload-assisted-fbi-vs-ninjavideo-but-evidence-then-used-against-them-121121/
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jude schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> ...
> USB-Sticks mit einem "Ein ganzes Leben Unterhalten" Dateien sollten auf
> jeden Schulhof verfügbar sein. ...
Aber wenn ich auf einem Schulhof lauter Schüler anquatsche, um Musik von irgendwelchen Sticks zu bekommen, bekom mich schnell Probleme mit ganz anderen Teilen unserer Justiz :-)
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