Also ich finde die Behauptung, das er ja auch umziehen könnte, ziemlich unverschämt.
Noch ist er unschuldig, warum sollte er also seinen Besitz bitte aufgeben, bzw seinen Lebensstandard senken müssen?
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angeblich gehört ihm sein riesiges luxusanwesen ja nicht, so daß er einen haufen miete zahlen muß...es würde mich aber nicht wundern, wenn er aber trotzdem der besitzer ist, und aus steuerlichen gründen miete an sich selber zahlt...ansonsten hast du natürlich recht...niemand kannihm vorschreiben wie er zu wohnen/leben hat...nur wenn er es sich eben nicht mehr leisten kann, wird er eben wie jeder andere auch abstriche machen müssen...im übrigen dürfte die beweislage recht dünn bis nicht existent sein, weil es auch in neuseeland gesetze gegen organisierte kriminalität und geldwäsche gibt und k.s. deswegen sicher weiterhin gesiebte luft hätte atmen müssen...
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Nun, der Richter ist möglicherweise der Meinung dass das Vermögen nicht "sein" ist sondern möglicherweise den Geschädigten zustehnt.
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Sein Vermögen wurde eingefroren, und ihm wurden nur Mittel zur Lebensführung freigegeben. Das Problem ist aber, wenn er freikommt, ist er die Villa dennoch los, obwohl er nicht verurteilt wurde. Also quasi doch bestraft.
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jude schrieb:
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> Nun, der Richter ist möglicherweise der Meinung dass das Vermögen nicht
> "sein" ist sondern möglicherweise den Geschädigten zustehnt.
Das mag gut sein, nur dann sollte der Richter dafür Sorge tragen, dass die Sachlage geklärt wird. Aber bisher wurden Termine zu eine Anhörung (!) immer wieder verschoben.
Man müsste mal ausrechnen, wie lange dieses Spielchen noch möglich ist, bis das eingefrorene Kapital verbraucht ist. Entweder bis dahin wirft Schmitzens neue Mega-sonstwas-Idee Geld ab, oder er muss wirklich in eine Sozialbleibe wechseln... ;)
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Besitzer der Villa ist er definitiv, denn er wohnt ja schließlich dort. Ob er Eigentümer oder Mieter ist, ist an sich irrelevant. Es kann doch nicht angehen, das jemand der nicht verurteilt wurde seinen ganzen Lebensstandard senken muss.
Ihm sollte zumindest soviel Geld gelassen werden, das er alle seine normalen Kosten tragen kann. Vorallem natürlich die Mitarbeiter, denn die können sowieso nichts dafür und werden durch den Staat arbeitslos gemacht.
Mir würde es nicht gefallen, wenn ich unschuldig angeklagt werde, alle Besitztümer und alles was ich mir aufgebaut habe, aufgeben müsste, obwohl ich am Ende unschuldig gesprochen werde.
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Ich bezweifle das Kim die Villa wirklich aufgeben muss, oder gar in eine Sozialwohnung ziehen muss.
Man mag von ihm halten was man will, aber blöd ist er nicht und wird mit Sicherheit noch irgendwo Geld gebunkert haben.
Ausserdem rechne ich fest mit Verfahrenseinstellung wegen Verfahrensfehlern (illegale Hausdurchsuchung, Server vom Netz nehmen, usw).
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crazypsycho schrieb:
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> Ich bezweifle das Kim die Villa wirklich aufgeben muss, oder gar in eine
> Sozialwohnung ziehen muss.
> Man mag von ihm halten was man will, aber blöd ist er nicht und wird mit
> Sicherheit noch irgendwo Geld gebunkert haben.
>
Davon kann man ausgehen; auch das Rumgejammere seinerzeit, er könne seine Anwälte nicht mehr bezahlen, halte ich für einen Teil seiner "der_arme_Kim.com"-Strategie. Laut lachen und seine Schwarzgeldkonten erwähnen wird er wohl nicht.
> Ausserdem rechne ich fest mit Verfahrenseinstellung wegen Verfahrensfehlern
> (illegale Hausdurchsuchung, Server vom Netz nehmen, usw).
Sehe ich ähnlich. Und ich frage mich, wie lange ein "Rechts"staat einen Beschuldigten so festsetzen kann, bis es überhaupt zu einer Anhörung, geschweige denn einem Verfahren, kommt.
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Rulf schrieb:
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> angeblich gehört ihm sein riesiges luxusanwesen ja nicht, so daß er einen
> haufen miete zahlen muß...es würde mich aber nicht wundern, wenn er aber
> trotzdem der besitzer ist, und aus steuerlichen gründen miete an sich
> selber zahlt...
... auch Mieterträge muss man versteuern.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.11.12 09:11 durch gs (Golem.de).
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