1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Politik/Recht
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Megaupload: Neuseeland fordert…

Zu köstlich...

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Zu köstlich...

    Autor Fenix.de 30.05.12 - 12:11

    ... wie jemand, dessen Schuld noch lange nicht bewiesen ist, sprich er immer noch Unschuldig ist, solange bis seine Schuld erwiesen ist, in einem sog. "Rechtsstaat" noch nicht einmal die Möglichkeit eingeräumt bekommt, sich angemessen auf seinen Prozess vorzubereiten.

    Mörder, Kinderschänder etc. dürfen dieses Recht für sich in Anspruch nehmen, er nicht.

    Natürlich wusste er davon, was überwiegend bei Megaupload hochgeladen wurde, aber das wissen Rapidshare und Netload auch.

    Und genauso wie Megauplaod, hat auch Netload.in ein Bezahlmodell für Uploader, deren Files tausendfach geladen werden.
    Und deren Sitz befindet sich, nebenbei bemerkt, in Frankfurt a. Main.

    In dubio pro reo scheint heute nicht mehr sehr weit verbreitet zu sein.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Zu köstlich...

    Autor Atrocity 30.05.12 - 12:13

    Fenix.de schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In dubio pro reo scheint heute nicht mehr sehr weit verbreitet zu sein.

    Wie kommst du darauf? Der Artikel klingt für mich eher so als ob die Neuseeländische Staatsanwaltschaft das genauso sieht. Entweder rückt das FBI schlagkräftige Beweise raus oder es wird keine Auslieferung und auch keinen Neuseeländischen Prozess geben.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Zu köstlich...

    Autor Fenix.de 30.05.12 - 12:23

    Momentan klingt das für mich so:

    Die Verteidigung hat Akteneinsicht gefordert, so wie es jeder Verteidiger macht, um sich auf den Auslieferungsprozess vorbereiten zu können.

    Die USA verweigert dies, damit Kim Schitz sich nicht ausreichend vorbereiten kann.

    Die Frage ist jetzt, ob der Prozess trotzdem stattfinden wird.
    Im Artikel heisst es dazu jedoch nur, dass die Anhörung am 20. stattfinden wird, mit oder ohne Vorbereitung.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.05.12 12:24 durch Fenix.de.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Zu köstlich...

    Autor Xstream 30.05.12 - 12:24

    das problem ist das man solche schlagkräftigen beweise eigtl schon vor einer durchsuchung haben sollte. durchsuchen auf verdacht mit der hoffnung dann die beweise zu finden die die durchsuchung rechtfertigen is eigtl nicht ok wird aber oft gemacht und die auswirkungen auf die betroffenen sind entsprechend groß.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Zu köstlich...

    Autor a.nym 30.05.12 - 14:00

    Fenix.de schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Momentan klingt das für mich so:
    >
    > Die Verteidigung hat Akteneinsicht gefordert, so wie es jeder Verteidiger
    > macht, um sich auf den Auslieferungsprozess vorbereiten zu können.
    >
    > Die USA verweigert dies, damit Kim Schitz sich nicht ausreichend
    > vorbereiten kann.
    >
    > Die Frage ist jetzt, ob der Prozess trotzdem stattfinden wird.
    > Im Artikel heisst es dazu jedoch nur, dass die Anhörung am 20. stattfinden
    > wird, mit oder ohne Vorbereitung.

    Nein, wen das FBI sich verweigert wird er freigesprochen bzw. das Verfahren eingestellt.
    So sieht es JEDE Justiz ...
    FBI =! Justiz

    auch IN der USA würde ein Prozess dan scheitert auch da bekommt Kläger und Verteidiger VOLLE Akten Einsicht.
    was eine Seite nicht gesehen hat, ist NICHT Prozess relevant.

    so kenne ich das als Laie

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

Seattle Campus: Amazon baut sich einen Wald in riesigen Glaskugeln
Seattle Campus
Amazon baut sich einen Wald in riesigen Glaskugeln

Nach einem Entwurf des Architekturbüros NBBJ will Amazon eine extravagante neue Konzernzentrale bestehend aus drei riesigen Gewächshauskugeln und Bürohochhäusern errichten.

  1. Amazon Coins Amazon bringt virtuelle Währung auf Kindle Fire
  2. Cloud Drive Photos Amazon schickt Fotos auf dem iPhone in die Cloud
  3. Quartalsbericht Amazon gibt 3,2 Milliarden Dollar für Lager und Filme aus

Offene Formate in Deutschland: "Passiert ist nix!"
Offene Formate in Deutschland
"Passiert ist nix!"

Linuxtag 2013 Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern tun sich die deutschen Behörden in Deutschland mit Open-Source-Software noch schwer. Eine Podiumsdiskussion auf dem Open-IT Summit 2013 offenbart das Problem: geschlossene Dokumentenstandards.

  1. Matthew Garrett "Secure Boot ist nicht gleich Restricted Boot"
  2. Chart.js Hübsche Diagramme, wieder online
  3. Elektronische Steuererklärung Elster für Linux und Mac OS X existiert

Scanadu Scout: Tricorder für 200 US-Dollar
Scanadu Scout
Tricorder für 200 US-Dollar

Der Scanadu Scout ist ein mobiles Diagnosegerät nach dem Vorbild des Tricorders aus der Star-Trek-Serie. Damit lassen sich Blutdruck, Puls, Körpertemperatur, Atemfrequenz, Sauerstoffsättigung und ein Elektrokardiogramm anfertigen. Das Handgerät soll 200 US-Dollar kosten.

  1. Quantified Self Alkoholmessgerät für das Smartphone
  2. WLAN-Netzwerk Cubesensors als Heimsensoren für besseres Raumklima

  1. Antifeatures: Freie Software gegen Bevormundung
    Antifeatures
    Freie Software gegen Bevormundung

    Linuxtag 2013 Einige Hard- und Softwarehersteller betreiben enormen Aufwand, um Funktionen auf ihren Geräten einzuschränken. MIT-Forscher Benjamin Mako Hill bezeichnet diese als "Antifeatures" - und sieht freie Software als Möglichkeit, sie einzudämmen.

  2. Video: Yahoo gibt Angebot für Hulu ab
    Video
    Yahoo gibt Angebot für Hulu ab

    Nach dem Kauf von Tumblr bietet Yahoo jetzt auch für die Video-on-Demand-Plattform Hulu. Das Unternehmen ist rund 2 Milliarden US-Dollar wert.

  3. Google X: Google baut mobiles Internet in Afrika und Südostasien
    Google X
    Google baut mobiles Internet in Afrika und Südostasien

    Zwei Drittel der Weltbevölkerung sind noch offline. Google X setzt mit einem großen Projekt auf mobiles Internet über TV-Frequenzen, Satelliten und Ballons.


  1. 17:14

  2. 13:18

  3. 11:44

  4. 17:34

  5. 16:22

  6. 14:55

  7. 14:37

  8. 14:00