Ich habe Megaupload jahrelang völlig legal genutzt und kann das nun nicht mehr. Gemäß dem aktuellen Geschäftsgebaren von Contentmafia und diverser korrupter Regierungen sowie mit Rücksichtnahme auf die jeweiligen Einkommensverhältnisse fordere ich hiermit Schadenersatz von 20 Billionen Dollar. Die Verantwortlichen mögen mich bzgl. meiner Kontodaten kontaktieren.
In Welcher Form hast Du Megaupload genutzt?
Es hat mich jetzt gerade mal 10 Sekunden gekostet, Alternativen zu MU zu suchen.
Ach ja, ich finde es bizaar, sich der Kommunist zu nenen und dann hier ganz kapitalistisch Schadenersatz zu fordern, ohne einen Grund anzugeben.
Der Kommunist schrieb:
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> Ich habe Megaupload jahrelang völlig legal genutzt und kann das nun nicht
> mehr. Gemäß dem aktuellen Geschäftsgebaren von Contentmafia und diverser
> korrupter Regierungen sowie mit Rücksichtnahme auf die jeweiligen
> Einkommensverhältnisse fordere ich hiermit Schadenersatz von 20 Billionen
> Dollar. Die Verantwortlichen mögen mich bzgl. meiner Kontodaten
> kontaktieren.
Natürlich.Welche legalen "Content" hast du nur beim illlegalen "Megaupload" bekommen?? Sorry dass glaube ich dir jetzt mal einfach nicht...
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Für offene Standards
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samy schrieb:
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> Natürlich.Welche legalen "Content" hast du nur beim illlegalen "Megaupload"
> bekommen?? Sorry dass glaube ich dir jetzt mal einfach nicht...
Wenn er selbst Publisher war ist das ja ohne weiteres möglich.
samy schrieb:
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> Natürlich.Welche legalen "Content" hast du nur beim
> illlegalen "Megaupload" bekommen?? Sorry dass glaube
> ich dir jetzt mal einfach nicht...
Es genügt doch schon, wenn er selbst dort Daten hinterlegt haben sollte und mit Fug und Recht davon ausging, dass diese für den von Megaupload angegebenen Zeitraum sowohl archiviert werden als auch verfügbar sind.
Da er durch die komplette Schließung des Dienstes nun mindestens nicht mehr an seine dort hinterlegten Daten heran kommt und sogar Gefahr läuft, diese endgültig zu verlieren, ist ihm ein Schaden entstanden. Hinzu kommt, dass er womöglich für eine Dienstleistung bezahlt hat, die ihm nicht zur Verfügung steht, unabhängig davon, ob er diese im Zeitraum der Sperrung nun konkret in Anspruch genommen hätte oder nicht.
Sollte das Geschäftsmodell von Megaupload von einem Gericht als grundsätzlich illegales festgestellt werden, könnte er diesen Schaden allenfalls bei Megaupload einklagen, da diese die rechtmäßige Sperrung verschuldet haben und ihn unter Vorspiegelung falscher Tatsachen dazu brachten, seine Daten dort zu hinterlegen und ggf. dafür zu zahlen.
Sollte sich aber herausstellen, dass der Dienst nicht per se illegal ist, muss er seinen Schaden von den Verursachern des Ausfalls und/oder Datenverlusts einklagen, also bei den US-Justizbehörden.
Und wenn er noch genügend andere findet, die mit ihm eine Sammelklage nach US-Recht erheben, wird aus dem bis absurden Gedankenspiel ganz schnell etwas, was durchaus Erfolg haben und nicht unbeträchtliche Summen an Schadensersatz erwirken könnte.
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