habe diesen Dienst schon sehr früh genutzt.
Die Weboberfläche war nicht das 'gelbe vom Ei' und ließ schonmal die ein oder andere Ungereimtheit aufkommen. Der Android Client war noch disaströser (keine Ahnung ob das bis zu letzt so war, habe das dann irgendwann nicht mehr genutzt).
Die Idee an sich ist super, nur wie ich finde hängst an mehreren Stellen.
Wieso bietet kein Anbieter unbegrenzten Speicher an. Viele Musik Dateien von unterschiedlichen Usern sind die selben, was man intelligent handeln könnte.
Und was auch möglich sein muss, das man seine Musik Sammlung (zu einem wählbaren Teil) auch offline nutzen können sollte. Google Music bzw. jetzt Play macht das so. So kann man auf Android geräten wählen, was offline verfügbar sein soll. Eine klasse Sache, weil so die Kopiererei aufhört und man nicht den Überblick verliert. Leider ist bei 20.000 Songs schluss, derzeit...
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NobodzZ schrieb:
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> Leider ist bei 20.000 Songs schluss, derzeit...
20.000 songs sind mindestens 1.000 Alben. Ich denke mal das die wenigsten Leute mehr Legale songs / alben haben. Also sollte das wohl für > 99% der Nutzer reichen.
Das mit den "sind doch die gleichen Dateien" wird man wohl rechtlich nicht so einfach umsetzten können. Wenn z.B. google deine Dateien mit anderen "zusammen legt" weil es "eh die gleichen sind" könnten sie sehr schnell als Streaming Dienst angesehen werden. Und dann sieht das mit den Lizenzen wieder ganz anders aus.
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Wenn man allerdings 90% seiner Einkünfte für Anwälte ausgeben muss, bleibt wenig für die Entwicklung von Weboberflächen und Android Apps über. Ein Tatsache über die man vielelicht mal nachdenken sollte.
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Meine Erziehung mag nicht vollständig sein. Dennoch betrachte ich sie als abgeschlossen.
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t_e_e_k schrieb:
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> Das mit den "sind doch die gleichen Dateien" wird man wohl rechtlich nicht
> so einfach umsetzten können.
Apple macht das mit iTunes Match doch aber genauso. Oder denkst du, die legen für jeden deiner Songs extra eine Kopie an? Bei MP3-Tunes hat man das imho auch nicht gemacht. Deshalb sind das nicht gleich Streamingdienste. Du kannst ja nur die Songs hören, die du selber auch besitzt (das gleche übrigens bei der Amazon Cloud, wenn man Songs bei denen kauft).
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NobodzZ schrieb:
> Wieso bietet kein Anbieter unbegrenzten Speicher an.
Du hast sicher nur vergessen, ihm unbegrenztes Held anzubieten.
> Viele Musik Dateien von unterschiedlichen Usern sind die selben,
> was man intelligent handeln könnte.
Falls Du "handhaben" meinst: Intelligenz und Vernunft haben zuweilen den Nachteil, bei Juristen auf erheblichen Widerstand zu stoßen. (Man sollte es ihnen nachsehen, sie sind ja bloß Geisteswissenschaftler.) Die "Argumentation" läuft in etwa so: Wenn Du eine bestimmte Datei an mehrere Nutzer auslieferst, stellst Du Kopien her. Dafür brauchst Du eine Erlaubnis. Wenn jeder dieser Nutzer seine eigene Datei mit identischem Inhalt hochlädt, tust Du dies nicht und bist fein raus. Tatsächlich sind bei dem rechtlich unbedenklichen Verfahren aber sehr viel mehr Kopien im Umlauf.
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