... ist wohl viel eher die kommende GEZ-Gebühr für alle!
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Ähm nein - eine GEZ Gebühr gibt es in Zukunft gar nicht mehr. Das ist dann ein Rundfunkbeitrag. Also etwas gaaaaanz anderes. ^^
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luschi schrieb:
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> Ähm nein - eine GEZ Gebühr gibt es in Zukunft gar nicht mehr. Das ist dann
> ein Rundfunkbeitrag. Also etwas gaaaaanz anderes. ^^
Achso ... Mein Fehler
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jangnisleh schrieb:
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> ... ist wohl viel eher die kommende GEZ-Gebühr für alle!
Da die Anzahl der Haushalte ohne Radio, ohne Fernseher, ohne internetfähigen PC und ohne Smartphones nahezu bei null liegen dürfte, ist das ja erstmal keine grundsätzliche Änderung. Gebührenpflichtig waren all diese Haushalte auch bisher schon (ggf. wurde sich nur gedrückt).
Einzig, wer bisher keinen Fernseher und auch keinen PC mit TV-Karte oder DVB-T-Empfangsteil hatte, konnte den reduzierten Beitrag zahlen - das entfällt nun. Dafür wird es aber wiederum für WGs, unverheiratete Paare oder Auzubildende mit eigenem Einkommen, die aber noch bei den Eltern wohnen, deutlich einfacher, weil dort ggf. mehrfache Gebührenpflichten wegfallen und nur noch einmal pro Haushalt zu zahlen ist. Und Privathaushalte müssen sich in Zukunft dann auch nicht mehr von GEZ-Fahndern belästigen lassen. Insoweit halte ich den neuen Rundfunkbeitrag vom verwaltungstechnischem Ablauf her für einen deutlichen Fortschritt. Über die Höhe und Angemessenheit könnte man natürlich diskutieren, die Art und Weise der zukünftigen Gebührenpflicht in Privathaushalten bietet aber meiner Meinung nach deutliche Vorteile gegenüber dem bisherigen Chaos.
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Mingfu schrieb:
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> Insoweit halte ich den neuen
> Rundfunkbeitrag vom verwaltungstechnischem Ablauf her für einen deutlichen
> Fortschritt.
Fortschritt wäre es, wenn man für eine Leistung dann zahlen nur muss, wenn man eine Leistung überhaupt haben will. So ist es nur eine Steuer mit anderem Namen.
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Mingfu schrieb:
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> Da die Anzahl der Haushalte ohne Radio, ohne Fernseher, ohne
> internetfähigen PC und ohne Smartphones nahezu bei null liegen dürfte, ist
> das ja erstmal keine grundsätzliche Änderung. Gebührenpflichtig waren all
> diese Haushalte auch bisher schon (ggf. wurde sich nur gedrückt).
Mein bester Freund hat keinen Fernseher, aber zwei Wohnungen (eine in der Stadt, in der er arbeitet, eine in der er hauptsächlich wohnt). Jetzt zahlt der die Radiogebühr, künftig soll er auch fürs TV bezahlen und dazu noch für beide Wohnungen, also das 6-fache! Fair ist das nicht.
Liebe Grüße, Keks
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Beastmaster schrieb:
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> Fortschritt wäre es, wenn man für eine Leistung dann zahlen nur muss, wenn
> man eine Leistung überhaupt haben will. So ist es nur eine Steuer mit
> anderem Namen.
Ja sicher ist es eine Art Steuer. Die öffentlich-rechtlichen Sender sind ja auch gesetzlich verpflichtet ein Programm zur Verfügung zu stellen - unabhängig davon, ob es jemand haben will oder nicht. Da die Kosten also unabhängig von der Nutzung entstehen, ist logischerweise auch die Bezahlung unabhängig von der Nutzung.
Man könnte darüber diskutieren, ob es überhaupt einen solchen gesetzlichen Auftrag braucht und wenn ja, ob die Sender den so wahrnehmen, wie gesetzlich vorgesehen. Aber ein gesetzlicher Sendeauftrag mit freiwilligem Zahlungsmodell verträgt sich irgendwie nicht ganz. Also da sollte man schon erstmal konsequent und schlüssig formulieren, was man überhaupt will und nicht solche halbgaren Sachen hier verbreiten.
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Ja eben, die Frage ist ja ob man so einen gesetzlichen Auftrag im Jahr 2012 überhaupt noch braucht. Ist ja nicht mehr so dass die Welt ihre Infos nur aus ner Tageszeitung und drei TV-Programmen erhalten kann, so wie zu der Zeit, als man das eingeführt hat.
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Sicher, wird es immer Einzelfälle geben, wo es auf deutliche Steigerungen hinausläuft. Wobei auch das relativ ist: Hätte er z. B. bisher schon einen PC oder ein Radio in jeder der beiden Wohnungen stehen, hätte er doppelt zahlen müssen, so dass es "nur noch" auf eine Verdreifachung hinausläuft. Eine WG mit drei Bewohnern, die jeweils einen eigenen Fernseher haben, zahlt in Zukunft dafür nur noch ein Drittel. Ich würde deshalb spontan mal davon ausgehen, dass es insgesamt keinen großen Verlust oder Gewinn gibt - für einzelne mag sich vielleicht gar erheblich was ändern, insgesamt aber relativ wenig. Dafür, dass es insgesamt damit deutlich einfacher wird, halte ich das für vertretbar.
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Ja, ich habe ein PC. Ok, mehrere. Und ein Radio im Auto.
Ich habe kein TV, keine TV Karte und nutze die Webseiten der öffentlich rechtlichen nicht. Sogar der Radioempfänger im Auto wird nur sehr selten benutzt, eigentlich ist der nur da weil es kein MP3 Abspieler ohne Radio-Tuner gab.
trotzdem zahle ich GEZ für das Radio wie es vorgeschrieben ist. Ganz schön happige 5,76 für etwas das ich nicht nutze.
In Zukunft zahle ich abartige 17,98 pro Monat für... ja für was eigentlich?
Für assige Talk Shows mit über bezahlten Moderatoren, für Fußball Berichterstattung die mich weniger interessiert wie der Sack Reis in China und für Sendungen wie Frontal die einfach nur scheiße erzählen (Siehe Berichterstattung zum Thema Computerspiele)
Würde man 5¤ im Monat zahlen für sagen wir DLF & ein einzelnes TV Programm mit sinnvollen Nachrichten... Wäre ich dabei. Und diese beiden Formate wären mehr als übrfinanziert.
Aber nein, die Parteien in den Bundesländern brauchen ja die Rundfunkposten um ihre loyalen Gefolgsleute zu belohnen.
Die neue GEZ regelung ist eine frechheit, eigentlich sollte man dagegen Klagen...
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Vertretbar 17,98 im Monat zu zahlen für eine Leistung die man weder nutzt noch braucht? Nur weil man einen PC hat? Ich sehe das auch als Weglagerei an.
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Ja, das mit dem Klagen hab ich mir auch schon überlegt. Hier ist sogar eine Anleitung wie das funktionieren soll, auch ohne Anwalt:
http://www.online-boykott.de/de/klagen-statt-zahlen
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Mingfu schrieb:
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> Beastmaster schrieb:
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> > Fortschritt wäre es, wenn man für eine Leistung dann zahlen nur muss,
> wenn
> > man eine Leistung überhaupt haben will. So ist es nur eine Steuer mit
> > anderem Namen.
>
> Ja sicher ist es eine Art Steuer. Die öffentlich-rechtlichen Sender sind ja
> auch gesetzlich verpflichtet ein Programm zur Verfügung zu stellen -
> unabhängig davon, ob es jemand haben will oder nicht. Da die Kosten also
> unabhängig von der Nutzung entstehen, ist logischerweise auch die Bezahlung
> unabhängig von der Nutzung.
>
Es ist ganz eindeutig eine Gebühr, Steuern sind nicht zweckgebunden ,was sie von Gebühren unterscheidet. Müllgebühren sind auch zu einem bestimmten Teil nutzungsunabhängig.
Wenn Du mit 3 Personen nur eine Tonne für 1 Personen brauchen würdest,weil Du einfach nicht soviel Müll produzierst, wirst Du es je nach Kommune schwer haben das entsprechend durchzusetzen. Auch schon aus dem von Dir genannten Grund, das gewisse Kosten auch nutzungsunabhängig bestehen,wenn etwas zur Nutzung bereit gehalten wird.
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Beastmaster schrieb:
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> Ja eben, die Frage ist ja ob man so einen gesetzlichen Auftrag im Jahr 2012
> überhaupt noch braucht. Ist ja nicht mehr so dass die Welt ihre Infos nur
> aus ner Tageszeitung und drei TV-Programmen erhalten kann, so wie zu der
> Zeit, als man das eingeführt hat.
Du vermischst locker historische Unwissenheit, mit Unwissenheit über den Grund für diesen gesetzlichen Auftrag.
Ein Blick in den Rundfunkstaatsvertrag, und diverse Verfassungsgerichtsurteile zum Thema könnten hier hilfreich sein.
Und ja, es ist immer noch notwendig, und es wird auch immer so sein. Und umso mehr, je mehr Medien das Leben bestimmen, und Medienunternehmen immer mehr wirtschaftliche Interessen verfolgen. Man schaue sich nur die einzelnen Medienkonzerne und ihre Geschäftsbereiche an.
Zu den historischen Tatsachen :
http://geschichtspuls.de/schon-gezahlt-kleine-geschichte-der-rundfunkgebuehren
1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.07.12 18:03 durch StefanKehrer.
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Das sollte man sich aber gut überlegen! Denn die Idee dort ist nicht etwa, dass man sich tatsächlich Chancen vor Gericht ausrechnet - ganz im Gegenteil, man geht vom Verlieren des Verfahrens aus - sondern dass möglichst viele nicht zahlen und deshalb die öffentlichen-rechtlichen Sender in (vorübergehende) Geldnot geraten.
Nur erstens: Wie realistisch ist es, dass dort nun ausgerechnet wegen des Wechsels der Gebührenerhebung massenweise Klagen auflaufen? Für die meisten Gebührenzahler ändert sich ja damit gar nichts. Und zweitens: Der Plan ist grundsätzlich in etwa so aussichtsreich, als wenn Paul Müller mit seinem Sparbuch gegen eine Großbank spekulieren will - es müssten doch nur ausreichend Andere auch mitmachen...
Außerdem ist es zwar richtig, dass bei einem Streitwert von unter 300 Euro bei Einreichung der Klage erstmal nur 75 Euro vor dem Verwaltungsgericht als Gerichtskosten fällig werden. Allerdings trägt auch vor dem Verwaltungsgericht die unterlegene Partei sämtliche Auslagen des Prozesses nebst denen der Gegenseite. Je nachdem, was da nun konkret veranstaltet wird, kann das also noch sehr, sehr viel teurer werden als diese 75 Euro.
Und letztlich sind auch die beworbenen 75 Euro ja nur der Zusatzbeitrag, den das eigene "Rebellentum" einfach wert sein muss - denn letztlich kommt man natürlich um die Rundfunkgebühr (nebst Verzugszinsen) nicht herum. Ob das nun wirklich der cleverste Weg ist, um aus Protest gegen als überhöht empfundene Gebühren noch viel mehr Gebühren zu zahlen, das muss jeder selbst entscheiden...
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StefanKehrer schrieb:
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> Ein Blick in den Rundfunkstaatsvertrag, und diverse
> Verfassungsgerichtsurteile zum Thema könnten hier hilfreich sein.
>
> Und ja, es ist immer noch notwendig, und es wird auch immer so sein. Und
> umso mehr, je mehr Medien das Leben bestimmen, und Medienunternehmen immer
> mehr wirtschaftliche Interessen verfolgen. Man schaue sich nur die
> einzelnen Medienkonzerne und ihre Geschäftsbereiche an.
Und wo ist der Unterschied ob raffgierige Medienkonzerne ein Programm gestalten oder raffgierige Politiker? Oder glaubst du dass die ÖR frei sind und neutral und sauber über alles berichten? ;)
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Witzegehitter schrieb:
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> StefanKehrer schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Ein Blick in den Rundfunkstaatsvertrag, und diverse
> > Verfassungsgerichtsurteile zum Thema könnten hier hilfreich sein.
> >
> > Und ja, es ist immer noch notwendig, und es wird auch immer so sein. Und
> > umso mehr, je mehr Medien das Leben bestimmen, und Medienunternehmen
> immer
> > mehr wirtschaftliche Interessen verfolgen. Man schaue sich nur die
> > einzelnen Medienkonzerne und ihre Geschäftsbereiche an.
>
> Und wo ist der Unterschied ob raffgierige Medienkonzerne ein Programm
> gestalten oder raffgierige Politiker? Oder glaubst du dass die ÖR frei sind
> und neutral und sauber über alles berichten? ;)
Ich wüsste nicht das irgendwelche Politiker das Programm der ÖR gestalten. Du solltest Dir vielleicht mal die Strukturen der einzelnen Sender betrachten. Du kannst dazu ziemlich genaue Inforkmationen der Sender finden. Auch was die Besetzung der Gremien angeht.
Das bestimmte Gremien mit Personen besetzt sind die einer Partei nahestehen hat auf das Programm wenig Einfluß. Es wäre natürlich besser wenn die Besetzung deutlicher nach anderen Kriterien erfolgen würde. Die Transparenz ist hier aber trotz allem deutlich besser, als bei privaten Sendern und deren Finanzierern.
Das manche Themen nicht so "neutral" wegkommen liegt nicht an politischer Einflußnahme, sondern an den Menschen die dort arbeiten. In einer Sendung wie WISO hast Du eine Redaktion die weniger Ahnung hat von "Killerspielen" als in einer Sendung wie Pixelmacher. Dort wirst Du eher eine neutrale Berichterstattung zum Thema finden, vielleicht aber auch eine zu positive. Pixelmacher ist eine der Sendunden die Neues ersetzt hat, falls Du die nicht kennen solltest.
Das Wichtige ist, das Du bei den ÖR im Normall eine breite Meinungsvielfalt hast, und das hat man bei den Privaten eher nicht.
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> Ich wüsste nicht das irgendwelche Politiker das Programm der ÖR gestalten.
Und die Sache mit dem ZDF-Chefredakteur Brender war völlig frei von Politik. Glaubst du ja selbst nicht, aber wenn man feste dran glaubt dann hilft das vielleicht.
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Atrocity schrieb:
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> Vertretbar 17,98 im Monat zu zahlen für eine Leistung die man weder nutzt
> noch braucht? Nur weil man einen PC hat? Ich sehe das auch als Weglagerei
> an.
Sehe ich auch so. Den PC und Internet hat man nur reingenommen, weil viele Menschen weder Radio noch TV benötigen. Einfach ungefragt ein 08/15-Angebot ins Web gestellt und fertig. So kassiert man weiterhin fett ab. Das ist dreist ohne Ende.
Ich habe weder Radio noch TV und nutze die ÖR nicht. Niemand kann mir weismachen, dass diese Zwangsabgabe auf "theoretisch mögliche Unterhaltung" gerechtfertigt ist. Schon gar nicht in dieser Höhe.

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elgooG schrieb:
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> Sehe ich auch so. Den PC und Internet hat man nur reingenommen, weil viele
> Menschen weder Radio noch TV benötigen.
Nein. Internetfähige PCs sind dazugekommen, weil in zunehmenden Maße über das Internet durch Mediatheken und Livestreams die gleichen, teils sogar komfortablere Empfangsmöglichkeiten existieren.
> Einfach ungefragt ein 08/15-Angebot ins Web gestellt und fertig.
Genau! Und weil es ein einfaches 08/15-Angebot ist, welches kein Schwein interessiert, laufen die Verlage Sturm dagegen, da sie fürchten, dass es ihnen Besucher wegnimmt. Ja, das ergibt Sinn...
> Ich habe weder Radio noch TV und nutze die ÖR nicht.
Vielleicht solltest du es besser doch mal tun!
1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.07.12 08:55 durch Mingfu.
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