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  5. › Münchner IT auf dem Prüfstand…

in der firma wo ich schaffe...

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  1. in der firma wo ich schaffe...

    Autor: Rulf 11.03.16 - 23:26

    wurde auch mal ne unternehmensberatung geholt um die arbeitsabläufe zu optimieren, einsparmöglichkeiten aufzuzeigen und kosten zu senken...
    die haben sich tlw mit ner stoppuhr neben die kollegen und kolleginnen gestellt alles genau dokumentiert, berechnet, analysiert und sind dann zu dem ersten zwischenergebnis gekommen, daß nicht wie erhofft zwei stellen eingespart sondern sogar zwei neue geschaffen werden müßten...
    dann brauchten die nicht weitermachen...
    und das war ne bekannte firma...

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  2. Re: in der firma wo ich schaffe...

    Autor: Cok3.Zer0 12.03.16 - 00:41

    Ganz ehrlich: Wenn die Stadt bzw. die Behörde es schaffen würde, Rechnungen schnell weiterzuleiten, könnte man sehr viel sparen (wegen Skonto!). 3% wäre aufs Jahr gerechnet über 50%!!!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.03.16 00:41 durch Cok3.Zer0.

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  3. Re: in der firma wo ich schaffe...

    Autor: MarcoW75 12.03.16 - 00:57

    Wenn eine Firma in wirtschaftliche Schieflage gerät und eine Unternehmensberatung holt, sollte man sich als Angestellter am Besten schonmal nach ´nem neuen Job umschauen. Ich hab das in 3 Firmen miterlebt,wo ich selbst gearbeitet habe und habs auch indirekt in Firmen mitbekommen,wo Familienangehörigen gearbeitet haben. Wenn ein Unternehmensberater tätig war,wird oft genug dort der Rotstift angesetzt,was überhaupt noch Geld einbringt,während die Posten, wo die Kohle nur so versickert ,unangetastet bleiben. Meist geht läuft die Firma dann noch 1-2 Jahre weiter,dann folgt die Insolvenz.

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  4. Re: in der firma wo ich schaffe...

    Autor: Pjörn 12.03.16 - 01:12

    Deshalb nennt man die ja auch Headhunter. Und Outsourcing mit Happyend wird als Outplacement bezeichnet. Am besten ist,man meidet (abseits von Führungspositionen) Arbeitnehmerintensive-Betriebe. Oder man sollte zumindest vorsorglich den ein oder anderen Sprachkurs in Angriff nehmen. Ein Outplacement kann ja theoretisch in China enden.

    Ave Arvato!

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  5. Re: in der firma wo ich schaffe...

    Autor: Oldy 12.03.16 - 06:14

    Rulf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wurde auch mal ne unternehmensberatung geholt um die arbeitsabläufe zu
    > optimieren, einsparmöglichkeiten aufzuzeigen und kosten zu senken...
    > die haben sich tlw mit ner stoppuhr neben die kollegen und kolleginnen
    > gestellt alles genau dokumentiert, berechnet, analysiert und sind dann zu
    > dem ersten zwischenergebnis gekommen, daß nicht wie erhofft zwei stellen
    > eingespart sondern sogar zwei neue geschaffen werden müßten...
    > dann brauchten die nicht weitermachen...
    > und das war ne bekannte firma...

    Ja und ..., vermutlich gab es ein Nadelör, das ein Problem darstellte.
    Aber das kenne ich auch in meiner Zeit als Innen-Architekt. Plötzlich hat jede Hausfrau mehr Ahnung als man selber.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.03.16 06:16 durch Oldy.

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  6. Re: in der firma wo ich schaffe...

    Autor: Kleba 12.03.16 - 07:26

    Pjörn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deshalb nennt man die ja auch Headhunter.

    Was hat denn nun eine Unternehmensberatung mit Headhuntern zu tun?

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  7. Re: in der firma wo ich schaffe...

    Autor: SelfEsteem 12.03.16 - 11:49

    Rulf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und sind dann zu
    > dem ersten zwischenergebnis gekommen, daß nicht wie erhofft zwei stellen
    > eingespart sondern sogar zwei neue geschaffen werden müßten...
    > dann brauchten die nicht weitermachen...

    Aehm ... ohne die Argumentation bleibt deine Geschichte eine witzlose Anekdote.
    Das kann sehr wohl Sinn machen.
    Wenn - als Beispiel - in einem Unternehmen alle am Limit arbeiten, fuehrt das oft zu hohen Fluktuationsraten, was scheiss teuer ist, da man alte Mitarbeiter ersetzen und neue einlernen muss. Je nach Art der Arbeit kann die Kuendigung eines alten Mitarbeiters einen schnell mal 80.000 Euro kosten. Das sind zwar auf den neuen Mitarbeiter gemuenzt Investitionen, die man wieder reinbekommt, aber eben auch nur, wenn man den alten Mitarbeiter aus der Rechnung raushaelt. Insgesamt betrachtet ist das rausgeworfenes Geld, das man nie wieder sieht.

    Wenn eine Beratungsfirma in so einem Fall sagt, man solle zwei Leute einstellen, dann kann das auf laengere Sicht also sehr wohl massiv Kosten sparen, da die Belastung gesenkt wird, wodurch die Fluktuationsrate gesenkt wird, wodurch man seltener neue Leute suchen muss, wodurch man seltener neue Leute einlernen muss, wodurch man seltener einen Haufen Kohle zum Fenster rauswirft.

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  8. Re: in der firma wo ich schaffe...

    Autor: Kleba 12.03.16 - 17:24

    +1 (für eine plausible Theorie) :)

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  9. Re: in der firma wo ich schaffe...

    Autor: User_x 12.03.16 - 17:55

    SelfEsteem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Rulf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > und sind dann zu
    > > dem ersten zwischenergebnis gekommen, daß nicht wie erhofft zwei stellen
    > > eingespart sondern sogar zwei neue geschaffen werden müßten...
    > > dann brauchten die nicht weitermachen...
    >
    > Aehm ... ohne die Argumentation bleibt deine Geschichte eine witzlose
    > Anekdote.
    > Das kann sehr wohl Sinn machen.
    > Wenn - als Beispiel - in einem Unternehmen alle am Limit arbeiten, fuehrt
    > das oft zu hohen Fluktuationsraten, was scheiss teuer ist, da man alte
    > Mitarbeiter ersetzen und neue einlernen muss. Je nach Art der Arbeit kann
    > die Kuendigung eines alten Mitarbeiters einen schnell mal 80.000 Euro
    > kosten. Das sind zwar auf den neuen Mitarbeiter gemuenzt Investitionen, die
    > man wieder reinbekommt, aber eben auch nur, wenn man den alten Mitarbeiter
    > aus der Rechnung raushaelt. Insgesamt betrachtet ist das rausgeworfenes
    > Geld, das man nie wieder sieht.
    >
    > Wenn eine Beratungsfirma in so einem Fall sagt, man solle zwei Leute
    > einstellen, dann kann das auf laengere Sicht also sehr wohl massiv Kosten
    > sparen, da die Belastung gesenkt wird, wodurch die Fluktuationsrate gesenkt
    > wird, wodurch man seltener neue Leute suchen muss, wodurch man seltener
    > neue Leute einlernen muss, wodurch man seltener einen Haufen Kohle zum
    > Fenster rauswirft.

    Sind das nicht Beamte und sind die nicht auf Lebenszeit verbeamtet?

    Mitarbeiter tauschen bringt nur bedingt etwas, solange man am Workflow nichts ändert. Ich hatte früher im Sicherheitsdienst regelrecht kontinuierliche Fluktuation von Langzeitarbeitslosen, weil die Ämter nicht wussten wohin mit denen, wurden die in eine §34a-5-Tage Schulung gesteckt und als Sicherheitsmitarbeiter vermarktet.

    Problem a) das Personal wollte nicht so recht, Problem b) DHL; Media-Markt & Co. wollten von deren Vorgaben nicht abrücken und man durfte permanent Geld zur Einweisung von Neupersonal ausgeben, bis man selbst auf die Bremse getreten ist. Die Verträge wurden an 5-Mann-Klitschen "verloren" die wohl bis heute so weitermachen, da man sich gegen den Kunden nicht traut. Gelernt hat man daraus leider nichts.

    Es liegt nicht nur am Personal, der Prozess muss als ganzer überdacht und neu Konstruiert werden!

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  10. Re: in der firma wo ich schaffe...

    Autor: ChevalAlazan 12.03.16 - 18:06

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sind das nicht Beamte und sind die nicht auf Lebenszeit verbeamtet?

    Ich glaube, das Gerücht, dass es sich bei Angestellten im Öffentlichen Dienst grundsätzlich um Beamte handelt wird sich selbst dann noch handeln, wenn ein Drittel der Verträge befristet sind.

    Um es überdeutlich zu sagen, nein, das sind nicht alles Beamte. Beamten sind in der Verwaltung in der Minderheit. Und Beamtenstelen werden auch durch normale Angstellte ersetzt, sobald die Beamten in den Ruhestand gehen.

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  11. Re: in der firma wo ich schaffe...

    Autor: tomatentee 12.03.16 - 20:38

    Cok3.Zer0 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 3% wäre aufs Jahr gerechnet über 50%!!!

    ???

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  12. Re: in der firma wo ich schaffe...

    Autor: User_x 12.03.16 - 22:25

    ChevalAlazan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > User_x schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sind das nicht Beamte und sind die nicht auf Lebenszeit verbeamtet?
    >
    > Ich glaube, das Gerücht, dass es sich bei Angestellten im Öffentlichen
    > Dienst grundsätzlich um Beamte handelt wird sich selbst dann noch handeln,
    > wenn ein Drittel der Verträge befristet sind.
    >
    > Um es überdeutlich zu sagen, nein, das sind nicht alles Beamte. Beamten
    > sind in der Verwaltung in der Minderheit. Und Beamtenstelen werden auch
    > durch normale Angstellte ersetzt, sobald die Beamten in den Ruhestand
    > gehen.

    ...das wäre toll, wenn das auch für die politiker gelten täte... ;-)

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  13. Re: in der firma wo ich schaffe...

    Autor: fretty 12.03.16 - 23:14

    ChevalAlazan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > User_x schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sind das nicht Beamte und sind die nicht auf Lebenszeit verbeamtet?
    >
    > Ich glaube, das Gerücht, dass es sich bei Angestellten im Öffentlichen
    > Dienst grundsätzlich um Beamte handelt wird sich selbst dann noch handeln,
    > wenn ein Drittel der Verträge befristet sind.
    >
    > Um es überdeutlich zu sagen, nein, das sind nicht alles Beamte. Beamten
    > sind in der Verwaltung in der Minderheit. Und Beamtenstelen werden auch
    > durch normale Angstellte ersetzt, sobald die Beamten in den Ruhestand
    > gehen.


    Bei der Stadt München in der IT handelt es sich trotzdem zum Großteil um Beamte, dazu einfach einen Blick auf die Stellenanzeigen werfen, zu 90% steht bei IT Stellen: Verbeamtung möglich&geplant, wenn alle Anforderungen vorliegen.

    Dazu wechseln viele reine Verwaltungsbeamte in die IT; wenn sie halbwegs Office starten können. Das mag jetzt etwas übertrieben sein, aber so ungefähr ist es, da in der IT viel Potenzial auf höhere Besoldungsgruppen existiert.
    So hat man dann viele Beamte die weniger Ahnung haben als ein Fachinformatiker im 2 LJ.

    Davon ab muss bei der Stadt keiner um seinen Job fürchten. Auch Angestellte feuert der öD nicht so leicht.

    Ich selber war mal 2 Jahre im ÖD und das Arbeitsniveau war oft so, dass man in einer Woche das schaffte was woanders an einem Tag erledigt wird. Schlafen am Arbeitsplatz, bei schönem Wetter 2h an der Isar spazieren (auf Arbeitszeit natürlich) oder auch morgens kommen, einstempeln und dann nochmal nach Hause oder privat einkaufen fahren, alles normal. Auch die Mittagspause, ofiziell 30 Minuten, war eher so 60+. Dazu Morgens noch Kaffee und Brotzeit von 30 Minuten. Nachmittags dann auch nochmal Kaffeepause.

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  14. Re: in der firma wo ich schaffe...

    Autor: Moe479 13.03.16 - 00:16

    Die bekommen quasi Kopfgeld fürs entlassen, so meinte er das, im günstigsten Fall sind die geräumten Stellen tatsächlich unproduktiv/defizitär gewesen ... nur dieser Fall tritt da nur von oben nach unten geschissen werden kann eher seltener in der lieben Realität ein.

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  15. Re: in der firma wo ich schaffe...

    Autor: DonaldDuck 13.03.16 - 07:24

    "in der firma wo ich schaffe"?
    Dem Titel zu Folge bei McDonalds am Schalter?

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  16. Re: in der firma wo ich schaffe...

    Autor: Franer 13.03.16 - 10:56

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sind das nicht Beamte und sind die nicht auf Lebenszeit verbeamtet?

    Nicht zwingend, es gibt auch Beamte auf Zeit. Aber der öffentliche Dienst verbeamtet bei weitem nicht jeden, vielerorts bevorzugen die Behörden heute Angestellte.

    Früher machte das kaum einen Unterschied, inzwischen öffnet sich da aber eine ziemliche Schere, gerade was Befristungen angeht. Der öffentliche Dienst hat den größten Anteil befristet Beschäftigter überhaupt. Selbst bei Daueraufgaben werden oft sehr trickreich Kettenbefristungen genutzt - du schickst die Leute im Grunde wieder weg, wenn sie eingearbeitet sind. Fest Angestellte und Beamte sitzen oft nur ihre letzten Jahre vor der Rente / Pension ab (mit entsprechender Arbeitsmoral).

    http://dbb.de/teaserdetail/artikel/befristungspraxis-im-oeffentlichen-dienst-offenbart-massives-strukturproblem.html

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  17. Re: in der firma wo ich schaffe...

    Autor: User_x 13.03.16 - 13:47

    hmmm, das mit der befristung ist aber auch nur ein kurzlebiger trend. spätestens wenn der AN im 3 Job wieder innerhalb der befristung ausgewechselt wird, wird selbst dieser nicht mehr überproportional leistung zeigen....

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  18. Re: in der firma wo ich schaffe...

    Autor: Crass Spektakel 13.03.16 - 14:12

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die bekommen quasi Kopfgeld fürs entlassen, so meinte er das, im
    > günstigsten Fall sind die geräumten Stellen tatsächlich
    > unproduktiv/defizitär gewesen ... nur dieser Fall tritt da nur von oben
    > nach unten geschissen werden kann eher seltener in der lieben Realität ein.

    Kurz nach der Dotcom-Blase hab ich noch was anderes interessantes erlebt, Berater die gleichzeitig Mitarbeiter für andere Firmen ranschafften, so in der Art "der Laden ist scheisse, von 100 Mitarbeitern sind nur drei produktiv, diesen drei mache ich ein Angebot einer anderen Firma und der Rest ist mir wurscht."

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  19. Re: in der firma wo ich schaffe...

    Autor: BLi8819 13.03.16 - 17:34

    > 3% wäre aufs Jahr gerechnet über 50%!!!

    Da hat aber wer in Mathe nicht so ganz aufgepasst :-D

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  20. Re: in der firma wo ich schaffe...

    Autor: elf 13.03.16 - 18:19

    tomatentee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Cok3.Zer0 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 3% wäre aufs Jahr gerechnet über 50%!!!
    >
    > ???

    "Skonto" hast du in deinem Zitat weggelassen.
    Wenn du eine Rechnung mit 3% Skomto nicht innerhalb 3 Wochen bezahlst, hat das dieselbe Wirkung wie wenn du die Rechnung sofort von einem bereits überzogenen Girokonto mit etwa 50% Überziehungszinsen bezahlen würdest. Das macht aber keiner, weil das Wucher ist. Beim Skonto ist es aber scheinbar üblich, freiwillig diesen Wucherzins zu bezahlen.

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