...die Du nicht selbst manipuliert hast. Dass die Musikindustrie schon so tief sinken muss, um die eigene Daseinsberechtigung und die ihres im digitalen Zeitalter überholten Geschäftsmodells nachzuweisen, zeigt doch nur, dass sie absolut überflüssig ist. Ich bin echt froh, dass ich aus diesem Business ausgestiegen bin.
Gruß, LX
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Nuja, Statistik ist das nicht gerade. Schlimmer finde ich hier die Fragestellung und der dann daraus abgeleiteten Meinung, die dann medial verbreitet und der Politik als Volkes Wille nahe gelegt wird...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
[...]"Halten Sie es für sinnvoll, wenn Menschen, die unberechtigt Inhalte aus dem Internet herunterladen, einen Warnhinweis ihres Providers (Anbieter ihres Internetanschlusses) bekommen, bevor rechtliche Sanktionen eingeleitet werden?"[...]
Die Frage ist ohnehin obsolet, da JEDER "berechtigt" ist "Inhalte" aus dem Internet herunterzuladen, solange man nicht gegen Eigentumsrechte verstößt. Also gäbe es demnach gar keinen Grund einen Warnhinweis zu etablieren.
Des weiteren wird wohl kaum einer der Befragten wirklich sachlich fundiert erklären können woran man ein legales oder illegales Download erkennen kann.
Noch schwieriger wird es wohl, wenn die Befragten den Zusammenhang zwischen den Begriffen "Urheberrecht" und "illegale Downloads" erklären sollen, insbesondere wenn ein Urheber eines Werkes explizit möchte, das sein Werk Verbreitung durch Downloads finden soll.
Die Desinformation um das Thema hat doch alle mittlerweile komplett aus der Bahn geworfen. Ich warte ja noch auf den Tag, an dem dem ersten Cabriofahrer ein Mahnbescheid der GEMA ins Haus flattert, weil er durch hören seiner legal erworbenen CD im öffentlichen Verkehrsraum, einer öffentlichen Vorführung gleich, die Urheberrechte des Künstlers verletzt hat.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Die Statistik hat die richtige Antworten auf die gestellte Fragen geliefert. Hier wurde eher die Fragestellung so gewählt, dass ein gewünschtes Ergebnis rauskommt, dass aber kann man der Statistik nicht vorwerfen. Was du da schreibt ist einfach nur ein Klischee.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Wie in anderen Fällen auch:
Statistik ist "saubere" Mathematik. Allerdings kann durch geschickten Input (also Fragestellung) ein gewünschter Output erzeugt werden.
Die Unterstellung lautet dann: Wer am Ergebnis zweifelt, zweifelt an der Mathematik.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
LX schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> ...die Du nicht selbst manipuliert hast. Dass die Musikindustrie schon so
> tief sinken muss, um die eigene Daseinsberechtigung und die ihres im
> digitalen Zeitalter überholten Geschäftsmodells nachzuweisen, zeigt doch
> nur, dass sie absolut überflüssig ist. Ich bin echt froh, dass ich aus
> diesem Business ausgestiegen bin.
>
> Gruß, LX
Die Mafia sitzt in Italien, die Gema in München.
Letztendlich sind beide Vereine (mehr oder wengier) gleich . stopf beide in einen Sack und hau mit dem Knüppel drauf ,du triffst IMMER den richtigen .
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Firefox blinkt nicht mehr
Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern
Überleben von Rapidshare steht infrage
Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop
P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs
Kommentare: 391 | letzter Beitrag 11:42 Uhr
Kommentare: 304 | letzter Beitrag 22:50 Uhr
Kommentare: 266 | letzter Beitrag 17.05. 19:38
Kommentare: 201 | letzter Beitrag 21:33 Uhr
Kommentare: 150 | letzter Beitrag 21:49 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Viele Nutzer betrachten Adblocker als legitime Notwehr gegen die aggressive Werbung im Netz. Für Websites wie Golem.de ist das ein großes Problem. Am Ende verlieren alle. Suche nach Auswegen aus dem Dilemma.

Yahoo möchte wieder cool sein und will junge Nutzer gewinnen. Das Internetunternehmen verhandelt offenbar über den Kauf der Mikroblogging-Plattform Tumblr.

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

Wissenschaftlern fehlen für ihre Klimamodelle genaue Daten über CO2-Emissionen von Kraftwerken auf der ganzen Welt. Die Crowd soll jetzt helfen - und sie in eine auf Google Earth basierende Karte eintragen.

In Amazons App-Shop gibt es heute die Offline-Karten-App Maps With Me Pro für Android kostenlos. Damit kann das Open-Street-Map-Kartenmaterial offline auch nach Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels, Cafés und Geschäften durchsucht werden. Regulär kostet die App knapp 4 Euro.

Statt des betagten Cpufreq-Treibers und des Ondemand-Governors sollen im Linux-Kernel P-States für eine reduzierte Leistungsaufnahme der Sandy-Bridge- und Ivy-Bridge-CPUs von Intel sorgen.